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24.04.2012 

 

 

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Ursula Bolender: ... und am Ende begann ich zu verstehen
Ein gewagtes Experiment

 

Inhalt

Ursula nimmt Abschied von ihrer sterbenden Mutter. In dieser Zeit der Ruhe lässt die Autorin noch einmal ihr eigenes Leben vor ihrem inneren Auge vorbeiziehen, holt die Schatten der Vergangenheit hervor: ihre Suche nach gültigen Werten, ihr Leben außerhalb der bürgerlichen Normen, ihre Liebe zu Hari, dem Guru, den sie mit anderen Frauen teilt.
Die Geburt ihres Sohnes leitet den Wendepunkt ein, doch erst viele Jahre später verlassen Mutter und Sohn die mittlerweile brüchig gewordene Gemeinschaft, um noch einmal von vorne anzufangen. Die letzte Reise mit ihrer Mutter, deren letzte Tage, werden für die Tochter zu einer Reise ins eigene Innere, einer Heimreise zu sich selbst.
Ein packendes Buch, das unter die Haut geht.
 

 

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Autorenporträt
 

 

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Ursula Bolender, Jahrgang 1953, wuchs in einem kleinen Ort in der Südpfalz auf und besuchte das Gymnasium in der nahen Kleinstadt. Während ihres Studiums der Romanistik und Anglistik lernte sie den Mann kennen, der ihr Leben fast zwanzig Jahre lang entscheidend prägen sollte. Nach Abschluss des Studiums war die Autorin lange Zeit an einem Abendgymnasium tätig und unterrichtet heute Kinder und Jugendliche an einem Tagesgymnasium. Zahlreiche Fortbildungen im Bereich der Pädagogik, Psychologie und in den letzten Jahren verstärkt auf den Gebieten der spirituellen Weiterentwicklung begleiteten ihr berufliches Leben. Die Autorin lebt heute in Oberursel im Taunus.

 

 

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Pressestimme

Kreis Anzeiger, 30. Oktober 2007:
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Kreis Anzeiger, 24. Oktober 2007:
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Der evangelische Buchberater, 1/2007:
Der Bericht spricht vieles an, in dem sich ungefähr gleichaltrige Leserinnen wiederfinden können ... Die Beschäftigung mit diesem Buch wirft viele Fragen auf über Lebensführung, Religion, Spiritualität, Reinkarnation und Psychologie, die sich für Gesprächskreise anbieten.

Öffentlicher Anzeiger, 23. April 2007:
Konzentriert verfolgte das Publikum, wie die Autorin die Sterbebegleitung schilderte. Ursula Bolender beschreibt drei Ebenen ihrer Biographie: Das Zwiegespräch mit der sterbenden Mutter, die Zeit mit Harry sowie Rückblicke in die Kindheit.

Büdinger Bote, 28. Februar 2007:
Es war an diesem Vormittag ganz offensichtlich, dass Frau Bolenders "Reisebeschreibung ihres Lebens" sehr beeindruckte und "unter die Haut ging".

ZDF, 24. Januar 2007:
Das Buch " ... und am Ende begann ich zu verstehen" ist eingängig geschrieben und ein guter Lesestoff.
... die gewählte Romanform für die Geschichte der Autorin, ihrem inneren Weg zu sich, ist die optimale Erzählform.

Kreis-Anzeiger Büdingen, 1. Februar 2007:
ganzen Artikel lesen

Kreis-Anzeiger Büdingen, 4. Januar 2007:
ganzen Artikel lesen

Hanauer Anzeiger, 2. Januar 2007:
Gewagtes Experiment. Der Titel des Buches trifft in diesem Fall!

Mach mal Pause, 15. November 2005:

 

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Rhein-Neckar-Zeitung, 6. November 2006:
Legt man dieses Buch aus der Hand, bleibt eine Spur an Nachhaltigkeit, die sich mit der wohltuenden Ahnung füllt, dass Versöhnung auch dort möglich scheint, wo tiefe Gräben Personen und Generationen trennen.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Rubrik Nachgefragt:
“Ich plane ein weiteres Buch, schon deshalb, weil mir seit dem erscheinen des ersten so viele Fragen gestellt werden. Ich werde es in drei bis vier Jahren vorlegen und es wird darin mehr um die zeit nach dem gemeinschaftlichen leben gehen.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Rubrik Lesezeichen:
Das Bemerkenswerteste an Bolenders Buch ist ... wie sie mit der Vergangenheit umgeht. Ihre aufreibende Lebensfahrt beurteilt sie im Rückblick ohne Bitterkeit, ohne Vorwürfe gegen sich selbst. ... Und genau diese Offenherzigkeit macht den Wert dieses Buches aus.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Heim in die Pfalz?:
Erst einmal hab ich für mich geschrieben. Dann für all die Menschen, die mir immer wieder gesagt haben: Schreib das doch mal auf. ...

Taunus-Zeitung, 17. Juli 2006:
... Die Autorin beschreibt ihr Leben ohne anklagend zu wirken. Dabei bleibt das Leben in der Gemeinschaft mit den zunehmenden Konflikten oft unkonkret. Klar heraus arbeitet sie dagegen die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, die sie nach deren Tod zu schätzen lernt und mit der sie sich aussöhnt.
Ganzen Artikel lesen - sowie Fotos von der Lesung am 17. Juli 2006 hier.

 

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Leserstimmen

von Barbara und Bernhard Mattern, November 2006:
Wir haben Sie anläßlich der Lesung in Freigericht-Neuses kennengelernt. Nach der Lektüre des Buches "...und am Ende begann ich zu verstehen" wollen wir Ihnen noch einmal sagen, daß es uns sehr gefreut hat, eine Frau wie Sie kennenzulernen. Man fühlt sich durch Ihr Buch ermutigt auf der Suche nach der eigenen Bestimmung immer weiter zu gehen. Jeder, den wir auf unserem Weg treffen kann uns etwas geben, so wie wir ihm etwas zu geben in der Lage sind - immer im Rahmen seiner/unserer Möglichkeiten. Und wir müssen mit uns und den andren geduldig sein.

 

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