Nachkriegszeit – Wirtschaftswunderzeit in Deutschland. Der junge Elmar sucht seinen Platz im Leben. Er studiert Agrarwissenschaft, geht ins Ausland und riskiert dort einen Blick über den Tellerrand. Danach arbeitet er lange Jahre als Agraringenieur in der Agrarstrukturverbesserung und wird mit den verschiedensten Menschen und Aufgaben konfrontiert. Elmar erlebt viel Merkwürdiges und manchmal schier Unglaubliches. Doch mit echt schwäbischer Bravour und mithilfe seiner Familie und seiner Freunde meistert er auch die schwierigsten Situationen. Und so bringt er alles, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich, zu einem glücklichen Abschluss.
Elmar Grundler, 1925 auf einem Hofgut am Bodensee geboren, mit siebzehn Jahren zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, meldete sich freiwillig zur Luftwaffe, um dem Dienst bei der SS zu entgehen. Einem ersten kurzen Einsatz an der Ostfront folgte seine Versetzung nach Italien. Von April bis Juni 1945 war er in Gefangenschaft. Später, in Friedenszeiten, absolvierte er eine Ausbildung zum Agraringenieur und arbeitete an der Strukturverbesserung der heimischen Landwirtschaft. Heute lebt Elmar Grundler in Aidlingen, einer Gemeinde mit knapp 9000 Einwohnern, im Heckengäu in Süddeutschland. 2005 erschien sein erstes Buch »Gott hat mir längst einen Engel gesandt ...« bei TRIGA – Der Verlag.
www.delphin-kreis.de Mai 2007: Eine Fülle wertvoller Informationen für den Regionalhistoriker.
Sindelfinger Zeitung, 18. April 2007: Im neuen Band geht es um Grundlers Erinnerungen an die Nachkriegszeit.
Suttgarter Zeitung, 12. April 2007: “Die störrische Kuh mit Wasser motiviert.” Der Aidlinger Elmar Grundler erzählt in seinem Buch Anekdoten aus seinem Leben auf dem Land.