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26.04.2013 

 

 

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Norbert Heusinger
Arbeiterkinder
Ein Leben in Deutschland

Inhalt

Viktor, das Arbeiterkind, ist ehrgeizig, fleißig, begabt und fußballbegeistert. Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges geboren und in bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen, lernt er Anfang der Sechziger Jahre Paula kennen, die mit ihrer Familie aus dem Egerland vertrieben wurde. Die beiden heiraten. Ihr gemeinsamer Lebensweg ist geprägt von dem Wunsch, aus ihrem Leben etwas zu machen. Viktors Drang nach Bildung, Mut zum Risiko und andere günstige Umstände legen den Grundstein zu späterem Wohlstand und Erfolg im Beruf. Dabei vergisst Viktor nie, wie schwer es ist, trotz erfahrener Ungleichbehandlung erfolgreich zu sein, und der starke Wunsch nach Gerechtigkeit und Solidarität mit dem »kleinen Mann« lassen ihn politisch aktiv werden.
Bereichert wird das Buch mit der Einbindung von Ereignissen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Sport bis in die heutige Zeit und mit Gedichten zu prägenden Geschehnissen in Viktors Leben.
Weitere Veröffentlichungen von Norbert Heusinger bei TRIGA - Der Verlag: »Lindenfest und stürmische Zeiten« - Gedichte (2008).

 

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Autorenporträt

 

Heusinger

Norbert Heusinger wurde 1937 in Schweinfurt geboren. Nach Gymnasium, Lehre als Industriekaufmann und Studium der Betriebswirtschaftslehre folgte ein jahrzehntelanges Engagement in einem Chemiewerk, wo er zuletzt als leitender Angestellter tätig war. Neben anderen Hobbys wie Lesen und Reisen erfüllt sich der Autor seither den lang ersehnten Wunsch zu schreiben.
 

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Pressestimmen

Frankfurter Neue Presse, 18. April 2011:
"Alle Handlungen, Orte, Straßen und Personen sind fiktiv und haben keinen Bezug zu lebenden oder verstorbenen Personen", heißt es pflichtgemäß in Norbert Heusingers Buch "Arbeiterkinder. Ein Leben in Deutschland." Die Schlussfolgerung wäre freilich falsch, es handele sich um ein völlig fiktives Buch. Es soll, wie es im Vorwort heißt, "ein Zeitdokument für ein deutsches Leben zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Jahrtausendwende sein." Um es deutlicher zu sagen: Dem Autor geht es darum zu zeigen, wie der Lebensweg eines Menschen, der für ganz viele steht, durch die politische und gesellschaftliche Entwicklung geprägt wird.
Ob man sagen kann, Heusinger habe zu diesem Zweck die Figur des Arbeiterkindes Franz erfunden, der kurz vor Kriegsausbruch geboren wird, in bescheidenen Verhältnissen aufwächst und versucht, aus seinem Leben etwas zu machen, ist die Frage. Es gibt viele Überschneidungen zu Heusingers Biografie, nur er selbst wird wissen, wie viele.
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Hofheimer Zeitung, 15. Februar 2011:
Heusinger-1

 

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