|
|
 |
|
TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
|
|
TRIGA-Bestseller: J. W. Günther berichtet als Zeitzeuge in der ZDF-Dokumentation zum Spielfilm "Unsere Mütter - Unsere Väter"
|
|
 |
|
|
|
[inhalt] [autorenporträt] [presseinfo] [pressestimmen] [zurück]
|
|
|
|
|
|
A. Johann Kathenbach: Held – oder Mörder wider Willen?
|
|
|
Inhalt
Der Autor schreibt aus seiner Erfahrung als ehemaliger Soldat im Zweiten Weltkrieg, der auf Befehl »von oben« in Russland Menschen töten musste, die ihm nichts getan hatten und die er nicht kannte. Er floh aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Königsberg, wo tausende Menschen verhungerten. In Litauen fanden er und seine Begleitung schließlich Hilfe vor dem Hungertod.
Sein Fazit: Alle Verbrechen, die damals begangen wurden und heute noch überall auf der Welt im Krieg verübt werden, resultieren aus dem Umstand, dass Soldaten nicht als Mörder, sondern als Helden gelten. Immer neue kriegerische Auseinandersetzungen zeigen, dass sich daran nichts geändert hat.
Trotzdem gibt es stets Menschen, die den Glauben an das Gute nicht vergessen lassen und Hoffnung geben, dass der Appell an Menschlichkeit und Vernunft, der auch in diesem Anti-Kriegsbuch ausgedrückt wird, Gehör findet.
|
|
|
[nach oben]
|
|
|
Autorenporträt
|
|
|

|
Anton Johann Kathenbach, geboren 1919 in Duisburg-Meiderich, lebt und arbeitet heute in Morsbach.
Der Autor unterstützt seit 30 Jahren Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler und Asylanten bei ihrer Eingliederung in Deutschland.
|
|
|
|
|
[nach oben]
|
|
|
Pressestimmen
Dialog plus Nr. 3, Mai 2002:
... mit dem Buch „Held oder Mörder wider Willen?“ versucht Kathenbach seine Erkenntnisse aus Krieg, Gefangenschaft und Flucht zu verarbeiten. Um sich den Schmerz von der Seele zu schreiben, und um die Mitmenschen aufzurütteln. Außerdem ist das Buch ein Appell an Menschlichkeit, Vernunft und den Glauben an das Gute.
Lokalanzeiger Waldbröl, 27. März 2002:
.. Der Autor schreibt aus seiner Erfahrung als ehemaliger Soldat im Zweiten Weltkrieg...Trotzdem gibt es stets Menschen, die den Glauben an das Gute nicht vergessen lassen und Hoffnung geben, dass der Appell an Menschlichkeit und Vernunft, der auch in diesem Anti-Kriegsbuch ausgedrückt wird, Gehör findet.
|
|
|
[nach oben]
|
|
|
|
|