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24.04.2012 

 

 

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Hannelore Emmerich: Mädchenjahre
 

 

Inhalt

Sehr authentisch und anschaulich erzählt Hannelore Emmerich
– aus der Perspektive des damals zehnjährigen Mädchens – von ihrer Kindheit und Jugend im Dritten Reich. Ihr persönliches familiäres Umfeld in einer Stadt im Ruhrgebiet, das tägliche Leben während der verheerenden Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg – für das heranwachsende Mädchen eine schwere seelische Belastung –, die Judenverfolgung, die sie hautnah miterlebt, all das schildert die Autorin in ergreifender Weise.
Trotz Krieg, Angst und Hunger gibt es immer wieder Situationen, denen Hannelore Emmerich auch eine humorvolle Seite abgewinnen kann.
Ein Buch, das Geschichte miterlebbar und verstehbar macht.

 

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Autorenporträt
 

 

Hannelore Emmerich

Hannelore Emmerich wurde am 27. Juli 1929 in Oberhausen geboren. Sie erhielt eine Ausbildung in Schauspiel, Gesang und Malen und absolvierte eine Lehre als Putzmacherin.
1951 heiratete sie, seit 1989 ist die Autorin verwitwet. Sie lebt in Bad Orb und widmet sich dem Schreiben und der Malerei.

 

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Pressestimmen

Gelnhäuser Tageblatt, 6. Januar 2007:
„Ich möchte nicht, dass die Wahrheit verloren geht“, begründete sie anlässlich einer Lesung einmal ihre niedergeschriebenen Erinnerungen. Mit bildhafter Sprache beschreibt sie darin akribisch, wie sie die Zeit empfunden hat. Übrigens ist der Fortsetzungsband zu „Mädchenjahre – eine Kindheit im Dritten Reich“ bereits in Arbeit.

www.atriaa.de, Juni 2005:
Trotz Krieg, Angst und Hunger gibt es immer wieder Situationen, denen Hannelore Emmerich auch eine humorvolle Seite abgewinnen kann.

Gelnhäuser Tageblatt, 22.05.04:
... Wie zahlreiche Zeitgenossen hat sie Erlebnisse und Erinnerungen festgehalten, die verloren gingen, wenn sie jetzt nicht erzählt würden. Mit bildhafter Sprache schildert sie, wie sie die Zeit empfunden hat.

Gelnhäuser Neue Zeitung, 19.5.04:
... Autorin las vor Zeitzeugen ... Anschaulich erzählt sie in ihrer Biografie von ihren Erlebnissen, die sie nie vergessen konnte. Neben dem Kriegsalltag kommen dabei auch glückliche Stunden mit der Familie zur Sprache

Hanauer Anzeiger, 31.12.2003:
... Die Geschichte ihrer "gestohlenen Jugend" hat Hannelore Emmerich aus Bad Orb aufgearbeitet. Daraus ist ein umfangreiches Buch geworden, das die Zeit, als "Adolf Hitler sein schreckliches und sehr grausames Regiment geführt hat", dokumentiert.

Der Heimatbote Schöllkrippen, 21.10.03:
... Sehr authentisch und anschaulich erzählt Hannelore Emmerich - aus der Perspektive des damals zehnjährigen Mädchens - von ihrer Kindheit und Jugend im Dritten Reich.....die Judenverfolgung, die sie hautnah miterlebt, all das schildert die Autorin in ergreifender Weise. Besonders beliebt sind die Lesungen von Hannelore Emmerich.

Gelnhäuser Tageblatt, 9.10.2003:
... Hannelore Emmerich las im Rahmen der Kinder- und Jugendliteraturwoche in den sechsten Klassen der Martinus-Schule und den fünften Klassen der Kreisrealschule aus ihrem Buch "Mädchenjahre - Eine Jugend im Dritten Reich." In bildhafter Sprache schildert die Autorin akribisch, wie sie die Zeit empfunden hat.

GNZ, 4.10.2003:
... Anschaulich und authentisch schildert Hannelore Emmerich aus der Perspektive eines zehnjährigen Mädchens den Alltag im Dritten Reich.

Bad Orber Blättche, Ausgabe 193:
... Das Buch schildert die authentische und anschaulich geschilderte Lebenssituation eines 13jährigen Mädchens während der Bombardierungen des Ruhrgebiets im Zweiten Weltkrieg. Ein Buch, das Geschichte miterlebbar und verstehbar macht.

 

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