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22.04.2014 

 

 

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Karin Schadt: Verloren in Schlesien
 

 

Inhalt

Dies ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der viel zu früh seine Eltern verlor und in schwierigen Zeiten mit seinen Geschwistern alleine in Schlesien aufwuchs.

 

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Autorenporträt
 

 

karin schadt

Karin Schadt wuchs wohlbehütet in der Geborgenheit einer glücklichen Familie auf, ohne Nöte und Sorgen.
Anders verlief das Leben ihres Vaters. Irgendwann erzählte er wieder einmal eine Begebenheit aus seiner Kindheit, die offenbarte und verdeutlichte, was diese Generation in ihrer Kindheit alles unter dem Einfluss des Zweiten Weltkriegs erlebte. An diesem Tag nahm sich Karin Schadt vor, die Geschichte ihres Vaters für die nachfolgenden Generationen festzuhalten.
 

 

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Pressestimmen

www.bdv-nrw.de Februar 2007:
Dies ist die Geschichte eines kleinen Jungen, der viel zu früh seine Eltern verlor und in schwierigen Zeiten mit seinen Geschwistern alleine in Schlesien aufwuchs.

Lies Mal Wieder, April 2005:
Ein Buch, das sehr einfühlsam und persönlich die schrecklichen Erlebnisse eines Jungen während der Kriegsjahre und danach beschreibt. Sehr empfehlenswert.

Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.02.2005
“Verloren in Schlesien” macht deutlich, dass Heimat dort ist, wo das Herz zu Hause ist - bei der Familie, bei den Menschen, die wir lieben.

Frankfurter Rundschau - Bücher aus der Region: 11.12.2004
... Als er seiner Tochter einmal von seiner Kindheit erzählte, nahm sie sich vor, die Geschichte ihres Vaters für nachfolgende Generationen festzuhalten.

Grog Wartenberger Heimatblatt
...Buchempfehlung: In Ihrem Nachwort schreibt sie: Ich schrieb dieses Buch aus einem Gefühl im Bauch heraus, das mir sagte, das ist eine interessante Geschichte, die mußt du festhalten für dich und deine Nachkommen.

Schlesischer Kulturspiegel, Ausgabe 3/ 04 Juli - September 2004
...Die Autorin erzählt die Geschichte ihres Vaters, der seine Eltern während des Zweiten Weltkrieges verlor und sich und die Geschwister in der Nachkriegszeit bei polnischen Bauern in Schleise, Kr. Groß Wartenberg mit allen Schwierigkeiten durchschlagen mußte. Der eigentliche Bericht reicht vom Januar 1945 bis zum Sommer 1949, wird aber bis Übersiedlung in die Bundesrepublik im Juni 1958 weitergeführt.

Hanauer Anzeiger, 04.09.2004
...In dem Büchlein von 66 Seiten mit einigen Familienfotos lässt sie ihren Vater erzählen. Er hat Gutes, aber noch mehr Schreckliches erlebt, verursacht durch die Kriegswirren.

 

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