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TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
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Cäcilie Alt: Veronika, die Tochter des Korbmachers
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Inhalt
Vor dem Hintergrund ihrer schönen Hunsrückheimat erzählt die Autorin von der Liebe, die Veronika, die Korbmachertochter, mit Tobias, dem jungen Dorfschullehrer, verbindet. Sie erzählt vom Schicksal, das die Seiten im Buch des Lebens schreibt – von unbeschwerten Stunden am Wurzelbach und am Rosenhang, aber auch vom Verzicht, der den Liebenden abverlangt wird – und wie das Leben dennoch immer wieder Glück und Zufriedenheit schenkt.
Weitere Veröffentlichungen bei TRIGA - Der Verlag: "Als wär’s erst gestern gewesen", 5. Auflage; "Aber die Mühlen, sie mahlen nicht mehr", 2. Auflage; "Regenbogenträume"; "Schnee in der Maiennacht", 2.Auflage; "Geheimnisvolles Märchenland"; "Kirschblütenzeit"; “Hundert Jahre sind wie ein Tag”. Viele weitere Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften.
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Autorenporträt
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Cäcilie Alt, geboren 1924 und aufgewachsen in einem idyllischen Hunsrückdorf, arbeitete von 1938 bis 1943 als Kindergärtnerin, schrieb bereits damals kleine Theaterstücke für Kinder, heiratete 1947, ist Hausfrau und Mutter von zehn Kindern. Seit 1991 ist Cäcilie Alt Mitglied der Autorengruppe Hunsrück.
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Pressestimmen
www.ebs-deutschland.de August 2007: Das Buch “Veronika, die Tochter des Korbmachers” von Cäcilie Alt wurde vom Evangelischen Blinden- und Sehbehinderten-Dienst als Hörbuch aufgenommen, sowie als Blindenbuch angefertigt und kann - auch per Post - in Marburg ausgeliehen werden.
Wochenspiegel Idar-Oberstein, 28. Juni 2006: Buchtipp - ganzen Artikel lesen
Rhein-Zeitung Cochem 18. April 2006: Eine Schreibmaschine gibt es bei Cäcilie Alt nicht. Die Löffelscheiderin bringt ihre Gedichte und Geschichten mit der Hand aufs Papier. Und geschrieben hat die 82-Jährige schon eine ganze Menge. Inzwischen ist mit “Veronika, die Tochter des Korbmachers” ihr sechstes Buch erschienen. ganzen Artikel lesen
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Leserstimmen
Renate und Werner Eulenbruch, Dezember 2006: Ihre Bücher waren so schön geschrieben, dass ich sie noch am selben Tage ausgelesen habe. Ja, da konnte man wirklich sagen: " Weißt du noch damals..."! Es gab so viele Beschreibungen von Dingen und Begebenheiten, die auch ich noch aus Kindertagen kannte..... das Spielen mit Klickern, die Zuckerstückchen, die aussahen wie große Erdbeeren, die Waschbütt in der Küche, das Flechten von Blumenkränzen, das Schreiben auf Schiefertafeln usw. Auch ich habe meine einzige Puppe gehegt und gepflegt ..und besitze sie heute noch. Als ich in Oberbayern zur Schule ging, habe ich dort sogar noch gelernt, wie man Dreschflegel baut und auch, wie man damit umgeht usw usw. Dagegen erlebt man nur noch in Tonga, was Ruhe am Sonntag wirklich bedeuten kann und getrocknetes Obst in Leinensäckchen( handgenäht!) bekomme ich nur noch aus Usbekistan..... Ich finde es schön, wenn es Menschen gibt, die all diese Erinnerungen aufschreiben können, bevor sie irgendwann ganz vergessen sind.
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