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10.11.2014 

 

 

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Chris Emig:
Ich heiße Mobbel
Katzenleben
mit vielen Fotos in Schwarz-Weiß

 

Inhalt

Mobbel und ihre Freunde schleichen sich nicht nur in die Herzen von Katzenfans. Über einen Zeitraum von 24 Jahren erzählen die Samtpfoten aus ihrem gemeinsamen Leben. Man erfährt, wie diese sensiblen Tiere sich freuen und wie sie trauern können, wie viel Leid manch eine ertragen hat und wie viel Schönes ihnen widerfahren ist.
Sie passen sich dem Leben mit ihren Leuten so gut an, dass sie zum großen Trost in schweren Stunden werden und jedem Trauernden oder Kranken mit ihrer Lebensfreude, Treue und Liebe Mut machen.
Die ganz normalen Hauskatzen streicheln die Seele ihres Menschen. Sie helfen mit ihrem Vertrauen, das Leben positiv zu sehen.
Viele schöne Bilder der Stubentiger runden diese anrührende Geschichte ab.

Weitere Veröffentlichungen bei TRIGA - Der Verlag:
"Ich werde nie erwachsen" (2009).
 

 

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Autorenporträt
 

 

Emig_C02

»Ich bin 53 Jahre alt. Seit ich denken kann, mag ich Tiere. Als Kind hatte ich keine Haustiere, habe aber Kaulquappen gefangen und in eine Waschschüssel getan und Frösche in ein Glas gesetzt, um eine Wettervorhersage zu machen. Aus dem Nest gefallene Vögel habe ich aufgepäppelt und im Puppenwagen spazieren gefahren und Mäusebabys auf dem Küchentisch laufen lassen.
Als erwachsene Frau hatte ich ein Meerschweinchen, ein Zwergkaninchen, zwei Hamster und Katzen. Die erste Katze holten wir aus dem Tierheim, die nächsten sind uns, krank oder halbverhungert, zugelaufen. Wenn ich einen Bauernhof hätte, würden alle Tiere an Altersschwäche sterben und Kühe und Schweine neue Rekorde im Altwerden aufstellen. Ich bin absolut gegen Tierquälerei und Tierversuche, weshalb ich auch Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund und beim Bund gegen den Missbrauch der Tiere bin.
Ich habe mit meiner Katzengeschichte angefangen, als unsere Mobbel mit 18 Jahren von uns gehen musste und ich nicht mit meiner Trauer klarkam. Das Schreiben hat mir geholfen, diesen Abschied zu verarbeiten. Immer, wenn eine unserer Katzen ging, habe ich weitergeschrieben. Daraus ist eine Geschichte geworden. Ich habe versucht, die einzelnen Charaktere unserer Katzen zu beschreiben. Mobbel war sehr dominant, fast schon etwas eingebildet, eine andere Katze hatte oft Angst, die sie mit Wut überspielt hat. Jede einzelne Katze ist in ihrer Art anders, jede ist absolut liebenswert.
Es ist sehr schön, dass mein Mann meine Liebe zu Tieren, besonders zu Katzen, teilt. Dadurch wird vieles einfacher. Ich hätte z.B. unsere Bauzi alleine nie einfangen können. Für sie braucht man mindestens vier Arme. Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Fortschritt gegen ihre Angst und über jedes Zeichen ihres Vertrauens. Auch über dieses Vertrauen habe ich geschrieben. Ist es nicht wunderbar, dass Mizzie sich aus einem Baum in die Arme meines Mannes fallen lässt, ohne ihn auch nur einmal zu kratzen?
Jede Einzelheit in meiner Geschichte entspricht den Tatsachen. Wer Tiere mag, selbst Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Vögel oder ein anderes liebenswertes Wesen hat, wird sich in diesem Buch bestimmt oft wiederfinden.
Katzen sind intelligente, eigenwillige Wesen, die sich, wenn sie es selbst wollen, auch erziehen lassen.
Unsere Katzen kennen den Sinn bestimmter Worte und wenn man Leckerlis bekommt, kann man dem Menschen auch mal einen Gefallen tun und gehorchen.
Ich hoffe, ich habe Sie neugierig gemacht und freue mich, wenn Sie unsere Mobbel und ihr Leben mit ihren Katzenfreunden kennenlernen möchten.«

 

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Pressestimmen

VdK-Zeitung Dezember / Januar 2010:
Ein Buchtipp für Tierfreunde
... keine  Buch für Übergewichtige, sondern die Geschichten einer Katze, die mit ihrem Dasein Lebensfreude schenkt.

Kreis-Anzeiger 03.09.2010:

Bücher - Eintrittskarte in die Welt

Glauburg veranstaltet zum 17. Mal den Tag des Buches - Chris Emig stellt „Mobbel“ vor

(asl). Eine mittelalterliche Schreibwerkstatt, eine Lesung, ein Bücherflohmarkt und eine offene Bücherei - ganz besonders die Kinder der Gemeinde Glauburg, aber auch die „Großen“ waren zum 17. Tag des Buches eingeladen worden. Der fand in diesem Jahr in den Räumen der alten Schule in Glauberg statt, wo auch die Gemeindebücherei untergebracht ist. Bürgermeister Carsten Krätschmer begrüßte Kinder und Eltern, die Autorin Chris Emig und Bernd Scheckenbach von der Schreibwerkstatt sowie Anneliese Schäfer und Jürgen Knickel von den Gemeindegremien.

Den Tag des Buches gibt es in Glauburg schon länger als den offiziellen Welttag des Buches, würdigte Krätschmer den Weitblick der Initiatoren, insbesondere Anneliese Schäfers, Vorsitzende der FWG-Frauen, die mit ihrem Team in erheblichem Maß die Durchführung bestreitet und sich stets für Sponsoren einsetzt, so dass der Tag des Buches ohne gemeindliche Mittel veranstaltet werden kann. Ein Dank ging auch an Marlu Erk, die seit 20 Jahren ehrenamtlich die Bücherei leitet.

Krätschmer hob die Bedeutung des Lesens als Vermittler von Bildung hervor und erinnerte an das Motto der Veranstaltung: „Lesen hat auch weiterhin Zukunft - Bücher sind die Eintrittskarte in die Welt des Wissens“. Er regte Eltern an, als Lesepaten in Kindergarten und Schule zu fungieren.

Anneliese Schäfer dankte den Sponsoren. 550 Euro kamen zusammen, um den Tag des Buches zu bestreiten. Chris Emig las - unentgeltlich - aus ihrem Buch „Ich heiße Mobbel“, Geschichten von Katzen über das Katzenleben, vor. Gespannt folgten die Jungen und Mädchen ihren Ausführungen über Katze Mobbel, die gerne am Vanilleeis der Oma leckt und der Boss im Haus ist, bis Katze Mizzi die Chefin wird. Chris Emig mag Tiere, seit sie denken kann. Mit dem Aufschreiben der Katzengeschichten begann sie, als Mobbel, ihre erste Katze, mit 18 Jahren starb. Das Schreiben half ihr, den Abschied zu verarbeiten. ....

Soldat im Volk, Mai/Juni 2009:
Emig_Soldat

Samtpfote & Co, Sommer 2008:
Emig_Samtpfote

Das Recht der Tiere, Juli 2008:
Emig_Das-Recht

Kreis Anzeiger, 14. Juni 2008:
Emig_Kreis_0708

Hanauer Bote, 14. Mai 2008:
Emig_Bote

Sonntagsanzeiger Büdingen, 11. Mai 2008:
Emig_Sonntag

Kreis-Anzeiger Nidda, 7. Mai 2008:
Emig_Kreis

www.tiere-brauchen-freunde.de Februar 2008:
“Ich heiße Mobbel” wurde im Internet-Portal www.tiere-brauchen-freunde.de aufgenommen. Ganzen Artikel lesen.

www.miau.de Dezember 2007:
“Ich heiße Mobbel” - Der “MIAU” Literatur-Tipp. Ganzen Artikel lesen.

Kreis Anzeiger, 6. Oktober 2007:
Emig

 

 

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