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23.04.2012 

 

 

 TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß

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Rolf Wartenberg: Dem Inschenör ist ... na, Sie wissen schon!
 

Inhalt

Humorvoll-satirisch wird der Werdegang eines Ingenieurs vom I-Männchen bis zum Ende seines beruflichen Wirkens geschildert. Dabei geht es beileibe nicht um spröde Berichte aus Naturwissenschaft und Technik, nein, der Autor lässt skurril-heitere Begebenheiten am Rande, vergnügliche und ausgefallene Erlebnisse Revue passieren.
Defizite von Respektspersonen, Profilierungsdrang einiger Mitschüler, die bunte Vielfalt der Charaktere von Kommilitonen und Professoren während der Studienzeit, all das wird mit einem Augenzwinkern betrachtet.
Die ersten Schritte im Berufsleben sind zwar eher desillusionierend, doch nachdem man sich gründlich umgetan und schließlich etabliert hat, kann man beruhigt feststellen: Professoren sind auch nur Menschen wie du und ich.
Eine heiter-genüssliche Lektüre zum Schmunzeln.

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Autorenporträt
 

 

Rolf Wartenberg

Rolf Wartenberg, geb. 1933, wuchs im Ruhrgebiet auf. Er studierte Ingenieurwissenschaften, arbeitete sechs Jahre als Diplomingenieur in mehreren industriellen Bereichen, um schließlich einer Berufung zum Hochschullehrer zu folgen.
Lange Jahre betätigte er sich als Fachbuchautor.
Sein literarisches Interesse veranlasste ihn, auch belletristisch zu schreiben, und zwar anspruchsvolle Unterhaltung mit satirischem Unterton.

2003 erschien bei TRIGA – Der Verlag seine Erzählung Ida, eine westfälische Liebe.

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Pressestimmen

Stadtspiegel Kamen, 21. Mai 2010

Wartenberg_StdtspiegelKamen

Hellweger Anzeiger, 21. Mai 2010
WartgenbergHellwegerAnzeige
www.derwesten.de 20. Mai 2010

... Die Zuhörer schlossen das westfälische Original sofort ins Herz ..
Humorvoll, satirisch und immer mit einem kleinen Augenzwinkern – so lesen sich Bücher des Autors. Allerdings gibt es ein kleines Geheimnis hinter den Veröffentlichungen: „Meine Frau meint, Buchtitel müssen kurz, knackig und einprägend sein – deshalb denkt sie sich die aus.“

Den gesamten Pressebericht finden Sie hier

Stadtspiegel Kamen 13. Mai 2010
... die dezente Hintegründigkeit seiner Texte bewirkt bei den  Lesern und bei den Besuchern seiner Lesungen stets ein zufriedenes Schmunzeln ...

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 14. Februar 2009:
Wartenberg_1.2.3_3

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 10. Februar 2009:
Wartenberg_1.2.3_4

Stadtspiegel Dorsten, 4. Februar 2009:
Wartenberg_1.2.3_2

Ruhr Nachrichten, 3. Februar 2009:
Wartenberg_1.2.3_1

Link zu den Ruhr Nachrichten

Hellweger Anzeiger, 23. September 2008:
... Autor Klaus Bieder alias Rolf Wartenberg liest an diesem Abend Auszüge aus seinen drei Büchern vor ... Mit viel Witz und einem guten Gespür für die Pointe sorgt Wartenberg für sichtbar heitere Mienen.

Dorstener Zeitung, 14. September 2006:
Leser empfehlen Lektüre ... Skurril-Heiteres ... In diesem vergnüglichen Buch stellt Rolf Wartenberg humorvoll-satirisch den beruflichen Werdegang eines Ingenieurs dar, der mit dem Studium in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts begann.

WAZ, 27. Mai 2006

Stadtspiegel, 24. Mai 2006:
ganzen Artikel lesen

Rheinische Post, 9. Februar 2006:
Dringende Empfehlung: Kaufen und lesen! Und sich freuen über diese Neuerscheinung. ... breitet ... anhand der eigenen Lebensgeschichte mit leichter Hand, mit perfektem Erzähltempo, mit ganz viel Selbstironie und mit ehrlicher Bescheidenheit ein Bild der Zeit aus, wie es farbiger nicht sein kann.
... - das zeugt ebenfalls von einer Herzenswärme, von Bescheidenheit. Man liest. Mit Freude und mit Gewinn. (ganzen Artikel lesen)

Hellweger Anzeiger, 11. Januar 2006:
Bieder schöpft dabei aus den eigenen Erfahrungen, denn er schildert den Werdegang eines Ingeneurs von der Grundschulzeit bis zum Ende seines beruflichen Wirkens.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung - Dorsten/Raesfeld , 5. Januar 2006:
Humorvoll und satirisch ... erzählt er heitere Begebenheiten aus seinem beruflichen Leben.

Stadtspiegel Dorsten, 4. Januar 2006:
Rolf Wartenberg präsentiert ... in seinem neuen Roman Geschichten zum Schmunzeln und gleichzeitig ein Zeitdokument der Nachkriegszeit.

Dorstener Zeitung, 22. Dezember 2005:
Wieder ein Bieder!
Das Schmunzeln über die urkomischen Geschichten der schrulligen Tante Ida steckt noch in manchem Mundwinkel, da dürfen die Freunde heiterer Belletristik schon den nächsten Wartenberg verschlingen. ... Das Besondere in der alltäglichen Welt mit aufmerksamen Augen herausfiltern und das Ganze mit Humor und Witz gewürzt dem geneigten Leser servieren - das ist Klaus Bieders Stärke.

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Leserstimmen

Amazon.de: Prof. Dr. Helmut Witzigmann (Augsburg), 7. August 2006:
Ein spannendes Stück Zeitgeschichte
In dem vergnüglichen Roman "Dem Inschenör ist... na, Sie wissen schon!" stellt Rolf Wartenberg humorvoll-satirisch den beruflichen Werdegang eines Ingenieurs dar, der mit dessen Studium in den 50er Jahren beginnt. Dabei geht es nicht um Fachliches, sondern um skurril-heitere Geschichten am Rande. Mit einem Augenzwinkern legt der Autor den Finger auf menschliche Schwächen ehemaliger Kommilitonen, Professoren, späterer Kollegen und Chefs und spart dabei den Ich-Erzähler nicht aus. Ein wunderschöner subtil-tiefgründiger Roman und zusätzlich ein spannendes Stück Zeitgeschichte.

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