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TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
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TRIGA-Bestseller: J. W. Günther berichtet als Zeitzeuge in der ZDF-Dokumentation zum Spielfilm "Unsere Mütter - Unsere Väter"
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Wolfgang Weber: Die Alchimistin von Hilgenholt
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Inhalt
Hilgenholt im Ostfriesischen ist ein fiktives, ein erfundenes Dorf, desgleichen sind die Geschehnisse, die Handlungsorte, die Personen fiktiv, insbesondere die der Alchimistin an der Dorfschule. Und dennoch wohnt allem soviel Realität inne, daß man nicht umhin kann zu sagen: fast so böse wie im richtigen Leben. Eine Satire par excellence.
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Autorenporträt
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Der Autor Wolfgang Weber, 1948 in Wetzlar an der Lahn geboren, ist seit 1977 Gymnasiallehrer im niedersächsischen Schuldienst und lebt in Varel.
„Die Alchimistin von Hilgenholt” ist sein zweites Buch im TRIGA\VERLAG.
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Presseinfo
Rötger Lüttje Hensch, der Rektor der Hilgenholter Dorfschule, hat es nicht leicht. Aus dem Bundesland Hessen zieht großes Ungemach in das Friesendorf ein. Laura Roth, die neue Chemielehrerin und Gattin eines Obersten, mischt mit ihrem Siamkater Bhumibol Schulkollegium und Dorf gleichermaßen auf und sorgt für Furore. Kein Wunder also, daß sich der arg gebeutelte Rektor Hensch immer öfter um Hilfe an sein großes Vorbild, Schulrat Alfred Maria Prinz in Aurich, wendet. Doch auch dieser ist letztlich machtlos, wenn die neue Lehrerin ihren räuberischen Siamesen von der Leine läßt, wenn sich geheimnisvolle nächtliche Einbrüche in der Hilgenholter Schule häufen und wenn eine Lehrkraft gar durch eine Bittersalz-Attacke der Laura Roth für längere Zeit außer Gefecht gesetzt wird.
Doch das Blatt wendet sich, als Kater Bhumibol ein halbes Dutzend Zwergkarnickel von Schulleiter Hensch reißt. Die Gepeinigten beginnen, sich zur Wehr zu setzen ...
Hilgenholt im Friesischen ist ein fiktives, ein erfundenes Dorf, desgleichen sind die Geschehnisse, die Handlungsorte, die Personen fiktiv, insbesondere die der Alchimistin an der Dorfschule. Und dennoch wohnt allem so viel Realität inne, daß man nicht umhin kann zu sagen: “Fast so böse wie im richtigen Leben. Eine Satire par excellence.”
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Pressestimmen
Herbst Zeitlose, Januar 2008: „Die Alchimistin von Hilgenholt“ eine satirische Novelle von Wolfgang Weber. - Die neue Chemielehrerin Laura Roth samt ihrem Siamkater bringt die Dorfschule im (fiktiven) Hil-genholt in Aufruhr. Sie wühlt das biedere Leben aller auf und verhöhnt die Lehrerkollegen und die Dorfbewohner. Aber sie treibt es zu weit: ihr Kater reißt ungestraft Hühner und Kanin-chen, ja sie versucht sogar, eine Kollegin zu vergiften. So kommt denn auch, was kommen muss: „Hochmut kommt vor dem Fall!“ – W. Weber, selbst Gymnasiallehrer, hat hier so realistisch böse geschrieben, fast wie im richtigen Leben! - Ei-ne böse Satire, aber wohl nicht für jeden Geschmack.
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