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Mayertasch

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Peter Cornelius Mayer-Tasch (Hrsg.):
Die Küche im Dorf lassen
Ein sinnenfrohes Ökolog(-inn)en-Kochbuch
 

 

Inhalt

Schlichtheit und Regionalität sind die Charakteristika der in diesem ungewöhnlichen Kochbuch präsentierten, vorzugsweise vegetarischen, Gerichte. Als Kochbuchautoren ungewöhnlich sind nicht zuletzt die Mitautorinnen und Mitautoren, bei denen es sich durchweg um profilierte Ökologen handelt, die in verschiedenen Lebensbereichen auf lokaler, regionaler oder auch nationaler und internationaler Ebene von ihrem Engagement Zeugnis abgelegt haben. Im Bewusstsein, nicht nur ihrer eigenen Gesundheit mit diesem Buch einen Dienst zu erweisen, bringen sie ihre Erinnerungen, ihre Erfahrungen und ihre Freude an kulinarischem Genuss in die Komposition von um- und mitweltfreundlichen Gerichten ein, die alle ­Sinne anzusprechen vermögen. Gemeinsam ist ihnen die Überzeugung, dass »die Küche im Dorf« bleiben muss.

Die originellen Illustrationen von F.W. Bernstein und Christian Wahl sorgen für die humorige Abrundung der kulinarischen Genüsse.

 

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Autorenporträt

Der Herausgeber ist Professor für Politikwissenschaft und Rechtstheorie an der Universität München und Leiter der Forschungsstelle für Politische Ökologie am Geschwister-Scholl-Institut.

 

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Pressestimmen

Vegetarisch Fit, Sonderheft 33/2006:
... Alle Rezepte sind leicht nachzukochen.

Pro-Regio-Online-ZeitSchrift für den ländlichen Raum, Juni 2005:
... Das Originelle dieses Buches ist, daß es das aktuell gesellschaftlich boomende Verlangen nach Vor-Köchen und Kochrezepten mit einer politischen Botschaft verbindet, aber dabei dennoch einen konkreten Gebrauchswert, in Form anwendbarer Rezepte mitliefert. Diese Besonderheit hat das Buch für einen Platz in unserer Besten Liste gekürt, auch wenn die Köche in der Überzahl aus der Küche des "globalen Dorfes" stammen und kaum einer aus einer "konkreten Dorf-Küche", wodurch der direkte Landbezug eher "im übertragenen Sinn" hergestellt ist

Apfelbote, Nr. 1/2005:
Ein sinnenfrohes Ökolog(innen) Kochbuch ... in diesem ungewöhnlichen Kochbuch präsentierten, vorzugsweise vegetarischen Gerichte.

Schrot & Korn, September 2004:
... Von Weizsäcker kocht auch! Und er hat mit Ökologen zusammen ein Kochbuch geschrieben. Die Rezepte sind einfach nachzuvollziehen, die Zutaten vorwiegend vegetarisch und aus der Region.

Vegetarisch fit! Oktober 2004:
... Oberstes Ziel ist es, teils überlieferte, teils komponierte Rezepte vorzustellen, die vorzugsweise auf ökologisch erzeugte Lebensmittel aus heimischem Anbau zurückgreifen. Alle Rezepte sind leicht nachzukochen
ganzen Artikel lesen

Ökologie & Landbau, 2/2004:
... Als Kochbuchautoren ungewöhnlich sind die Mitautoren, bei denen es sich durchweg um profilierte Ökologen handelt.

www.baerfuss.de, November 2003:
... Die vorwiegend vegetarischen Rezepte sollen den Leser dazu anregen, vorzugsweise auf regional und ökologisch Erzeugtes zurückzugreifen.

Der "hellgrüne Faden" 2003/2004:
... Vergleichsweise einfache, teilweise überlieferte oder selbst komponierte Rezepte regen dazu an, beim Kochen auf Erzeugnisse aus dem Umland oder wenigstens Inland zurückzugreifen. Leicht verständliche Anleitungen zum Nachkochen.

Gäa Journal, 2/03
... Hier finden sich angenehm kurz gehaltene Rezepte in nette Geschichten verpackt. Außerdem - und das ist das Entscheidende bei einem Kochbuch - machen die meist vegetarischen Rezepte, sofort Lust aufs Ausprobieren.

Ökologie & Lernen, Ausgabe 2003:
... Mit Rezepten, Zutatenlisten und sogar Empfehlungen zum "Wein dazu" liegt schließlich ein "rundes" Werk für all diejenigen vor, die sich bewusster ernähren möchten, bereit sind, heimische Erzeugnisse vermehrt zu nutzen und für die, die leicht verständliche Anleitungen zum Nachkochen zu schätzen wissen. Gut strukturiert, übersichtlich und ansprechend aufgemacht weckt dieses "alternative" Kochbuch das Interesse der Leserschaft. Sehr zu empfehlen!

lesen & Leute, Nr. 1/2003:
... Als Kochbuchautoren ungewöhnlich sind nicht zuletzt die Mitautoren, bei denen es sich durchweg um profilierte Ökologen handelt, die in verschiedenen Lebensbereichen auf lokaler, regionaler oder auch nationaler und internationaler Ebene von ihrem Engagement Zeugnis abgelegt haben.

Öko-Mitteilungen Dezember 2002:
...Schon beim Lesen scheint einem der Duft der Gerichte in die Nase zu steigen und man spürt förmlich die Wärme der herbstlichen Kürbissuppe. Der Schlüssel zum Genuss liegt in der Einfachheit. Genuss nicht trotz, sondern wegen der Einfachheit der Gerichte. Gefühle statt Vernunft. Sinnenfreude statt Moral. Kein politisches Buch und keine wissenschaftliche Arbeit könnte jemals so zeigen, was Nachhaltigkeit in der Ernährung bedeutet.

bioland, 6/2002:
... einfache Rezepte mit Zutaten aus regionaler Erzeugung stehen im Mittelpunkt dieses ungewöhnlichen Kochbuches. Im Rezeptteil mit 26 Vor-,52 Haupt- und 26 Nachspeisen kommen die größtenteils prominenten Autoren mit persönlichen Gedanken und Erinnerungen zu ihren Lieblingsgerichten zu Wort.

Öko-Mitteilungen 3-4/02:
... Schon beim Lesen scheint einem der Duft der Gerichte in die Nase zu steigen und man spürt förmlich die Wärme der herbstlichen Kürbissuppe. Über 100 Rezepte hat Mayer-Tasch bei Kollegen und politischen Weggefährten gesammelt.
Der Schlüssel zum Genuss liegt in der Einfachheit, Genuss nicht trotz, sondern wegen der Einfachheit der Gerichte. Gefühle statt Vernunft, Sinnenfreude statt Moral. Kein politisches Buch und keine wissenschaftliche Arbeit könnte jemals so zeigen, was Nachhaltigkeit in der Ernährung bedeutet

Bund Naturschutz in Bayern e.V.,Dezember 2002:
... Dieses Buch ist mehr als ein Ökokochbuch: Hier haben Sie die Möglichkeit, bekannten Ökologinnen und Ökologen, wie Hubert Weinzierl, Jolanda Engelbrecht oder Christine und Ernst Ulrich von Weizsäcker beim Kochen über die Schulter zu schauen. Für den nötigen Frohsinn sorgen vor allem die Illustrationen und Karikaturen der beiden Künstler F.W.Bernstein und Christian Wahl, die von der Vor- über die Haupt- bis hin zur Nachspeise die verschiedenen Gerichte in Szene setzen.

 

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