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Inhalt
Es gab einmal, vor langer Zeit, in großer Abgeschiedenheit ein kleines Volk im Odenwald, absonderlich war die Gestalt: Dick und behäbig, bucklig und krumm, knochig, mit Rüssel, manche auch dumm, große Schädel, kleine Nasen, diese essen, jene grasen. Dünner Hals und kleine Köpfe, kurz, ein jedes der Geschöpfe war skurril, dazu grotesk, ernsthaft oder auch burlesk. Jedes Wesen war originell, sie nannten sich selbst »Lösskindel«. Als »Erdmännchen« im Umland bekannt, lebten sie friedlich im Stammesverband. In Höhlen wohnte jeder Clan, sie waren einander zugetan.
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Pressestimmen
Landeskunde Literaturauswahl 2005: ... mit denen die Lösskindel allerlei Abenteuer zu bestehen haben. ...
Darmstädter Echo, 17. Oktober 2005: Bei einem Spaziergang auf dem Löss-Lehrpfad in Bensheim-Zell entdeckte sie den Ort, wo ihre Helden wohnen könnten, und von dort aus schickte die Fantasie der Autorin die Lösskindel auf abenteuerliche Reisen, in denen die geologischen Besonderheiten des Odenwalds und seine Flurnamen eine besondere Rolle spielen.
Odenwälder Echo, 6. Mai 2004 ... Sabine Axnick aus Dorf-Erbach schreibt heitere Verse zum "um die Ecke denken"... Drei Bücher hat sie bereits beim Gelnhäuser Triga-Verlag veröffentlicht; immer sind die Hauptdarsteller in den heiteren Gedichten Tiere mit außergewöhnlichen Namen. Ihr im vergangenen Jahr erschienenes Buch "Mord in Gagimeris"" sei aber nicht mehr für Kinder gedacht, mahnt die begeisterte Krimileserin.
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