Senden Sie uns Ihr Manuskript
Startseite
Wir bringen Ihr Buch auf den Weg zum Leser!
Wirüberuns
Pressespiegel und Termine
Neuerscheinungen und Backlist

Suchen

aktualisiert am
04.08.2010 

 

 

TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß eK
Feldstraße 2 a | 63584 Gründau-Rothenbergen |
Telefon: 06051 53000 | Telefax: 06051 53037 | Mail: triga@triga-der-verlag.de

Wir sind der Verlag für Ihr Buch - Senden Sie uns Ihr Manuskript!

[inhalt]  [pressestimmen]    [bestellen]    [zurück]

 


 

Ines Gerner: Geheime Welt

Gedichte: LICHTpunkte Band 71

 

Inhalt


Regentropfen rasen durch die klare Nacht – und
haben einen Traum mir mitgebracht
Sie regnen auch an deine Tür – schenkten sie ’nen
Traum von mir?
Ich mache meine Augen zu und schaue deinem
Schlummer zu.
Ich streich dir zärtlich durch dein Haar – merkst du,
dass ich bei dir war?

 

 

[nach oben]

 


 

Autorinnenporträt

Gerner_autorin02

Die Autorin, Ines Gerner, wurde 1971 in Leipzig geboren und lebt heute in der Nähe von Nürnberg.
Sie jongliert mit Worten seit ihrer Kindheit und schreibt seit Jahren Gedichte und kurze Prosa.
Dies ist ihre erste Buchveröffentlichung.
 

 

[nach oben]

 

Pressestimmen

www.schreibwerkstatt-bf.de 28. November 2008:
Den ganzen Artikel finden sie hier: http://www.schreibwerkstatt-bf.de/e24/index_ger.html

www.amazon.de Sabine "W", 26. September 2008:
»Geheime Welt« - eine Fülle von Gedichten, die sich dem Leser in gar
keiner Weise geheim und schon gar nicht geheimnisvoll präsentiert.
Soweit meine erste Erkenntnis beim Lesen dieses kleinen Bändchens der
Autorin Ines Gerner.
Ein Eindruck, der sich mir immer wieder bestätigte. Die Autorin gibt in
der Widmung in sehr persönlicher Weise Beweggründe für das Schreiben wider - was ich sehr mutig finde. Möglich, dass der Leser beim Überfliegen der Widmung den Gedichtband aus der Hand legt und sich sagt: wieder eine ... persönliche Geschichte.
Ist aber Schreiben nicht immer etwas sehr Persönliches? Ist Schreiben nicht das Persönlichste überhaupt? Und erwächst Schreiben nicht aus Persönlichem, aus der Tiefe des Fühlens und Erlebens? Ist es nicht so, dass es gerade dazu des größten Mutes und einer großartigen Fähigkeit zur
Selbstreflexion bedarf?
Die Autorin zeigt in ihren Gedichten, dass menschliches Fühlen und
Erleben in klare Worte zu fassen ist. Sie zeigt mit ihren Gedichten,
dass jede Regung des menschlichen Herzens so ganz und gar nicht geheim
sein muss.
Ines Gerner vermag die Worte so zu setzen, dass der Leser - lässt er sich
darauf ein - gewissermaßen die Landkarte eines Gefühls, eines
Eindrucks, des Herzens eines Menschen lesen kann.
Ihre Gedichte bestätigen, was Karl-Heinz Düvel im Vorwort
schreibt: feines Einfühlungsvermögen; beeindruckende Beobachtungsgabe;
gedankliche Tiefe.
Der teilweise einfache und humorige Sprachstil (Tierisches) einerseits
und die sehr ernste Sprache andererseits (Nun ist alles getan;
Bilanz) erschließt eine außerordentliche Bandbreite und macht neugierig
auf neue Gedichte.
Geheime Welt - ein Gedichtband, der die Facetten menschlichen Lebens,
des Fühlens und der Erfahrungen in Worte bringt.
Geheime Welt - ein Lyrikband, der erobert werden will. Die Eroberung
obliegt dem Leser, das heißt: Der Leser sollte sich darauf einlassen,
in eine (geheime) Welt hineinzulesen, die ihm möglicherweise so geheim
gar nicht erscheint. Eroberung bedeutet dabei auch die Fähigkeit des Lesers, diesem Gedichtband sowohl den erforderlichen Ernst als auch Humor angesichts der Vielfalt der (Geheimen) Welt des Lebens entgegenzubringen. Vermag er dies - und sieht er über die m.E. unglückliche Gedichtauswahl des Verlags für den Buchrückentext hinweg - erwartet ihn eine Geheime Welt, die sich ihm sehr offen präsentiert. Es erwartet ihn eine Geheime Welt, die lebt - in den Gedichten.
Menschlich. Humorvoll. Sehr persönlich. Und tiefgründig.
Eine Geheime Welt. Seine Welt.
Das macht die Gedichte der Autorin Ines Gerner so sympathisch.

 

Kontakt

AGB  und Widerrufs-
belehrung

Impressum

Aktuelle Buch-Tipps

Birgit Fröhler: Kriegswolf
Sante Poroma - Jenseits aller Begriffe und Worte
Reinhart und Monika Schacker: Steine der Weisen
Johannes Werner Günther: Einmal Paris und zurück
Hans-Peter Rinke: Ungeist - Für und Wider