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Pressestimmen
www.schreibwerkstatt-bf.de 28. November 2008: Den ganzen Artikel finden sie hier: http://www.schreibwerkstatt-bf.de/e24/index_ger.html
www.amazon.de Sabine "W", 26. September 2008: »Geheime Welt« - eine Fülle von Gedichten, die sich dem Leser in gar keiner Weise geheim und schon gar nicht geheimnisvoll präsentiert. Soweit meine erste Erkenntnis beim Lesen dieses kleinen Bändchens der Autorin Ines Gerner. Ein Eindruck, der sich mir immer wieder bestätigte. Die Autorin gibt in der Widmung in sehr persönlicher Weise Beweggründe für das Schreiben wider - was ich sehr mutig finde. Möglich, dass der Leser beim Überfliegen der Widmung den Gedichtband aus der Hand legt und sich sagt: wieder eine ... persönliche Geschichte. Ist aber Schreiben nicht immer etwas sehr Persönliches? Ist Schreiben nicht das Persönlichste überhaupt? Und erwächst Schreiben nicht aus Persönlichem, aus der Tiefe des Fühlens und Erlebens? Ist es nicht so, dass es gerade dazu des größten Mutes und einer großartigen Fähigkeit zur Selbstreflexion bedarf? Die Autorin zeigt in ihren Gedichten, dass menschliches Fühlen und Erleben in klare Worte zu fassen ist. Sie zeigt mit ihren Gedichten, dass jede Regung des menschlichen Herzens so ganz und gar nicht geheim sein muss. Ines Gerner vermag die Worte so zu setzen, dass der Leser - lässt er sich darauf ein - gewissermaßen die Landkarte eines Gefühls, eines Eindrucks, des Herzens eines Menschen lesen kann. Ihre Gedichte bestätigen, was Karl-Heinz Düvel im Vorwort schreibt: feines Einfühlungsvermögen; beeindruckende Beobachtungsgabe; gedankliche Tiefe. Der teilweise einfache und humorige Sprachstil (Tierisches) einerseits und die sehr ernste Sprache andererseits (Nun ist alles getan; Bilanz) erschließt eine außerordentliche Bandbreite und macht neugierig auf neue Gedichte. Geheime Welt - ein Gedichtband, der die Facetten menschlichen Lebens, des Fühlens und der Erfahrungen in Worte bringt. Geheime Welt - ein Lyrikband, der erobert werden will. Die Eroberung obliegt dem Leser, das heißt: Der Leser sollte sich darauf einlassen, in eine (geheime) Welt hineinzulesen, die ihm möglicherweise so geheim gar nicht erscheint. Eroberung bedeutet dabei auch die Fähigkeit des Lesers, diesem Gedichtband sowohl den erforderlichen Ernst als auch Humor angesichts der Vielfalt der (Geheimen) Welt des Lebens entgegenzubringen. Vermag er dies - und sieht er über die m.E. unglückliche Gedichtauswahl des Verlags für den Buchrückentext hinweg - erwartet ihn eine Geheime Welt, die sich ihm sehr offen präsentiert. Es erwartet ihn eine Geheime Welt, die lebt - in den Gedichten. Menschlich. Humorvoll. Sehr persönlich. Und tiefgründig. Eine Geheime Welt. Seine Welt. Das macht die Gedichte der Autorin Ines Gerner so sympathisch.
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