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Inhalt
Wo der Himmel das Meer küsst und die Sonne golden ist, wo die Erde zu atmen vergisst und das Wasser rauschend fließt, wo die Wolken still vorbeiziehen und die kühlen Winde wehen, wo Leben sich lieben lässt und Traum Wirklichkeit ist, da möchte ich sein und Frieden spüren.
Weitere Veröffentlichungen von Charlotte Stéphanie Ziemer bei TRIGA – Der Verlag: »In Luxus gebadet « LICHTpunkte Band 118.
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Autorinnenporträt
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Charlotte Stéphanie Ziemer wurde 1977 in Bogotà, Kolumbien, geboren und wuchs als »Auslandschweizerin« in den USA, Kanada, Spanien, Deutschland und in Frankreich auf. Nach der mittleren Reife in Stuttgart und einer Handelsausbildung in Bordeaux lebt sie seit bald 12 Jahren wieder in der Schweiz, derzeit in Basel. Schon immer von Sprachen und Wortspielen fasziniert, schreibt sie seit 18 Jahren Gedichte. Das Gedicht »Mein Sommer (Teil I)« erschien bereits 1997 in einer Anthologie der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes, München.
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Pressestimmen
Sorina Florea, Januar 2010: Charlotte Stephanie Ziemer – ein Geheimtipp Charlotte Stephanie Ziemer (verheiratete Huwiler-Ziemer) – schon von ihr gehört? Nein? Dann ist es höchste Zeit, die Gedichte-Sammlung „Sinneslust“ zu erkunden... Für mich ist „Sinneslust“ eine Ode an all die Gefühle, Stärken und Schwächen, die den Menschen ausmachen, an die Sinnlichkeit und die Freude, an die Melancholie und an die Suche nach dem Höheren, eine Widmung an das Leben, das uns geschenkt wurde... Und hierzu der Rat der Autorin (aus „Ausbrechen“): „Versuch es zu kosten, denn es kostet nur einen Versuch“ Finden Sie hier die gesamte Rezension als PDF-Dokument
Michael Braun, Lyrik-Kritiker und Herausgeber des Lyrik-Kalenders Deutschlandfunk Deutschland Radio, 15. April 2009: Mit dem heiteren Reimspiel des Kinderverses lassen sich auch Themen und Sujets bearbeiten, die auf ein Terrain außerhalb einer kindgerechten Pädagogik führen. So versucht sich die in Basel lebende Dichterin Charlotte Stéphanie Ziemer (geb. 1977) an einem harmlos daherkommenden Abzählvers zu den Möglichkeiten des Erotischen und Obszönen.
Gedicht erschienen im Lyrik-Kalender 2010 des Deutschlandfunk (Verlag Wunderhorn) und im Lady Tagebuch Kalender 2012 des KV&Heye Verlags:
Verrucht versucht pervers, wie wär's? Obszön, wie schön! Frivol, fühl ich mich wohl Lasziv erotisch wie exotisch Moral? Egal.
(Sinneslust. Gedichte. Triga Verlag, Gelnhausen 2007; (c) Charlotte Stéphanie Ziemer
Wer die "Moral" dieser erotischen Abzählreime dechiffrieren will, muss mit einer Fehlermeldung vorlieb nehmen: Denn das lyrische Ich, das sich hier ins sinnliche Sprachspiel einübt, interessiert sich nicht für "Moral", sondern ausschließlich für die Verlockungen des Eros. Dieser Wunsch wird in diesem im Juni 1995 entstandenen Gedicht eingekleidet in Verse, die ihr Verlangen nach einem Tabubruch hinter Betulichkeit verstecken. Die "Verruchtheit" wird nicht an poetische Bilder der Drastik delegiert, sondern an Niedlichkeiten. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lyrikkalender/947735/drucken
Rezension/Empfehlung von SG, Amazon (Schweiz) – Januar 2007 „Eine Autorin schreibt in Ihrem Erstlingswerk über die gesamte Bandbreite an Höhen und Tiefen, die man im Leben und mit den Jahren erfahren kann. Wenn man zwischen den Zeilen die Beweggründe für die einzelnen Gedichte zu ergründen versucht, fällt es leicht, eigene persönlich gemachte Erfahrungen für das jeweils gewählte Gedicht zu finden. Das Lesen des Gedichtbandes war für mich persönlich eine sehr interessante und eindrückliche Erfahrung, die ich gerne wiederholen werde.“
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