Geschickte Langfinger, geheimnisvolle Giftmischer, hinterhältige Raubmörder treiben ihr Unwesen in Gagimeris. Bedauernswerte Opfer von Raubmöve, Grauwürger oder Spießbock sind Igel, Kranich oder Stör. Mit schwarzem Humor und in gewohnt witzigen Reimen bringt Sabine Axnick die tierischen Übeltäter zur Strecke.
Sabine Axnick, 1961 in Stetten am kalten Markt geboren, wuchs in Darmstadt auf. Nach der Mittleren Reife war sie zunächst als Tierarzthelferin in Darmstadt, dann als Kinderkrankenschwester in Wiesbaden tätig. Jetzt lebt sie im Odenwald. Seit mehr als dreizehn Jahren arbeitet sie als Erzieherin in einem Waldorfkindergarten.
Darmstädter Echo, 17. Oktober 2005: Bei einem Spaziergang auf dem Löss-Lehrpfad in Bensheim-Zell entdeckte sie den Ort, wo ihre Helden wohnen könnten, und von dort aus schickte die Fantasie der Autorin die Lösskindel auf abenteuerliche Reisen, in denen die geologischen Besonderheiten des Odenwalds und seine Flurnamen eine besondere Rolle spielen.
Odenwälder Echo, 6. Mai 2004 ... Sabine Axnick aus Dorf-Erbach schreibt heitere Verse zum "um die Ecke denken"... Drei Bücher hat sie bereits beim Gelnhäuser Triga-Verlag veröffentlicht; immer sind die Hauptdarsteller in den heiteren Gedichten Tiere mit außergewöhnlichen Namen. Ihr im vergangenen Jahr erschienenes Buch "Mord in Gagimeris"" sei aber nicht mehr für Kinder gedacht, mahnt die begeisterte Krimileserin.