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Inhalt
Die Texte dieses Bandes spiegeln die Auseinandersetzung der Autorin mit dem Schmerz, mit Reaktionen der Hoffnung und Angst, der Trauer und Zuversicht sowie mit den Reaktionen der Umwelt. Nichts wird erklärt, nichts wird beschönigt – es wird beschrieben: ein Leben mit Schmerz.
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Autorenporträt
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Ursula Frede, geboren 1948. Verheiratet, eine Tochter. Diplom-Psychologin, Ausbildung in Gesprächspsychotherapie und Psychodrama-Therapie. Langjährige Tätigkeit in einer neurologischen Rehabilitationsklinik mit dem Arbeitsschwerpunkt: Behandlung unheilbar erkrankter Menschen, insbesondere Hirntumorpatienten. Vorträge und Veröffentlichungen zu diesem Thema. Tätigkeit in eigener psychotherapeutischer Praxis bis zur schweren Wirbelsäulenerkrankung. Studium der Literaturwissenschaften an der Fernuniversität Hagen, Veröffentlichungen zum Thema »Psychologische Schmerztherapie«.
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Pressestimmen
NEURONAL, 2006: Buchtipp!
NOVA Magazin der Deutschen Schmerzliga, Nr.2 2005: “Ich finde dieses Buch sehr gut”, erklärt Dr. Marianne Koch, Präsidentin der deutschen Schmerzliga. Die gelungene Lyrik - kurze, ausdrucksstarke Gedichte - von Ursula Frede regt an und spiegelt die Situation der Patientin wider. Es macht Mut ohne zu beschönigen.
Ärztliche Praxis, Frühjahr 2005: ... Die Zeit ist wertvoller geworden, d.h. es fällt mir leichter, Schwerpunkte zu setzen und mehr Zeit mit dem zu verbringen, was wirklich etwas bedeutet. Ich versuche, meine Situation als eine Art Herausforderung zu betrachten, die das Leben mir stellt, und den verbliebenen Spielraum zu nutzen - nicht, um gegen den Schmerz, sondern um für das Leben zu kämpfen.
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