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Leserstimmen
Ausgewählte Leserstimmen zum Buch „Lyrische Orte“
J. L., B „…Es liegt nicht jeden Tag Lyrik in meiner Post (zu meinem Bedauern). Solcherart „Störung“ meiner Dienstgeschäfte ist wohltuend.“
J. S., VIE „Ich bin gerade in New York, um Kontakte zu knüpfen und natürlich auch zu spielen. Ich werde Ihre Gedichte zu Hause aufmerksam lesen.“
E. S., B „Vielen Dank für Ihren Gedichtband, den ich gestern – zurückkommend von einer kurzen Reise nach Venedig – hier vorgefunden habe. Ich freue mich auf die Lektüre! (Was ich bis jetzt sehe, gefiel mir sehr.)“
T. K., SB „Wohl wahr, dass die Schöpfung Wiederholung nicht duldet. Wahr aber auch – das weiß, wer Kinder hat – dass manches Wort erst nach dem hundertsten Versuch zur Sprache kommt...Die Wüstenreise gefällt mir am besten.“
Dr. T. Z., KR „Was für ein schönes Buch!“
K.H. K., KR „Es sieht ja ganz so aus, als sollten wir mit unserem literarischen Treffen…das Kulturjahr 2005 beginnen lassen, in dem dein starkes Gedicht „ungehörte fragen“ wohl leider seine Ak-tualität behalten wird…“
R. W-V., KR „Besten Dank für…die schönen Gedichte. Ist Polen nicht ein faszinierendes Land! Was mir am meisten imponiert hat, ist, dass Sie in Zamosz waren, wo ich auch mal unbedingt hin wollte.“
Dr. E. T., W(A) „…Die Gedichte regen zum Nachdenken an. Das ist sehr wichtig in unserer schlimmen Zeit und war es immer. Nur ist es halt anstrengend und die Menschen vermeiden gerne das An-strengende.“
A.M., KR „Ihr Gedichtband hat mich ein wenig gezwungen, still zu werden und Ihrer Sprache zu lau-schen. Die Gedichte aus Israel haben mir besonders angetan.“
A.B., B „Ich finde Ihren Zyklus „Am Tisch gegenüber“ besonders gut.“
H. P., HG „Sehr Gefallen fand ich an Ihrem Gedicht „Erstarrung“ (S. 90). Jeder Versuch, Gott, das Göttliche „einzumauern“ zeitigt letztlich fürchterliche Folgen. Interessant auch für mich die Erinnerungen an Ihre Polen-Besuche. Auch ich habe Polen öfters besucht.“
C. H. L., GE „Bei Beobachtungen ansetzend, machst Du Dir vor dem Hintergrund reicher Lebenserfahrun-gen Deine Gedanken – nicht weitschweifig, sondern mit äußerst wenigen Worten viel sagend. Jedoch ohne orakelhaften Verschlüsselungen, sondern wohltuend rational. Pointiert, geist-reich, aber hintergründig. Man muss sich nicht abquälen mit der Lektüre. Man kann sie ästhe-tisch (nicht kulinarisch) genießen.“
Drs. d. V., L (NL) „Dank für den Strauß von Gedichten. Das Buch ist ein kleines Juvel. In aller Ruhe werden wir uns das allerschönste auswählen….“
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