Gudrun Kowalski schenkt dem Wunderbaren im Alltäglichen ihre Aufmerksamkeit, lenkt den Blick auf den Sinn, der hinter den Dingen liegt, lässt die tiefere Bedeutung im Weltgeschehen und im zwischenmenschlichen Miteinander aufscheinen.
Mit der Offenbarung eigener Schwäche schenken wir anderen von unserer Stärke.
Gudrun Kowalski, geboren am 15.04.1954, lebte 35 Jahre in Leipzig und war dort nach Abitur und Fachschulstudium im Institut für Klinische Chemie der Karl-Marx-Universität als Pharmazieingenieurin tätig. Die Wahlpfälzerin lebt derzeit mit ihrem kanadischen Ehemann, Jack Kowalski, in Ludwigshafen, den sie 1997 in Vancouver, Britisch Columbia, heiratete. Er betrieb in Vancouver ein Fotostudio, die Bilder im Buch sind seine Arbeiten. Auch durch das Erleben zweier Gesellschaftssysteme begegneten der Autorin auf ihrem bisherigen Lebensweg zahlreiche Extreme, die sie geistig reifen ließen. Ihrem jetzigen Ehemann, ihrer unvergessenen Tante Agnes und vielen Freunden ist sie dankbar für den gewonnenen spirituellen Weg und die Gewissheit um die Existenz Gottes.
Aus dem Vatikan, am 4. April 2006: Sehr geehrte Frau Kowalski! Gerne bestätige ich ihnen den Empfang Ihres werten Schreibens vom 8. März, mit dem Sie Papst Benedikt XVI. Ihren Gedichtband “Kleider machen keine Menschen” zum Geschenk gemacht haben. Der heilige Vater dankt Ihnen für diese persönliche Gabe, mit der Sie Ihre Dankbarkeit für die Enzyklika Deus caritas est Ausdruck verleihen und darüber hinaus ein Zeichen Ihrer Verbundenheit mit dem Nachfolger Petri geben möchten. Papst Benedikt XVI. schließt Sie in sein Gebet ein und erbittet Ihnen und allen, die Ihnen nahestehen, von Herzen Gottes Schutz und Geleit für den weiteren Lebensweg.