Alexander Müller: Ich mache die Fenster auf - Band 2
Inhalt
Alexander Müllers Gedichte zeichnen sich durch große Themenvielfalt aus. Zugleich liegt allen ein Appell zugrunde, mit Herz und Seele für den Fortbestand unseres Planeten Sorge zu tragen – sei es im verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt oder im Bemühen um ein friedliches Zusammenleben in der Welt in Verbindung mit einer menschlichen Erziehung und dem Glauben an Gott. In diesem Band verarbeitet Alexander Müller vor allem Eindrücke aus dem Leben seiner Familie, die als Wolgadeutsche nach Sibirien umgesiedelt wurden.
Alexander Müller wurde am 3. Februar 1942 in der Region Altai, Sibirien, geboren, wohin im September 1941 alle Wolgadeutschen von Stalin verbannt wurden. Unter schwierigen Bedingungen beendete er dort die Schule in der siebten Klasse. Ab 1958 war Müller in Kasachstan in der Baubranche tätig und besuchte die Abendschule. Er absolvierte ein Pädagogik-Studium in Alma-Ata, war anschließend als Berufsschullehrer tätig. 1989 erfolgte der Umzug nach Deutschland. Der Autor ist seit 1990 verwitwet und hat zwei Söhne. 1973 schrieb er sein erstes Gedicht in Russisch, seit 1994 auch Verse in deutscher Sprache.
Gelnhäuser Tagblatt, 23.03.2005: Melancholie und ein Funken Optimismus. ... Trotz schwerer Schicksalsschläge ist Alexander Müller aber Optimist geblieben und das spiegelt sich in seinen Gedichten wieder.
GNZ, 28.10.2004: Die Gedichte Alexander Müller aus Flörsbach zeichnen sich durch große Themenvielfalt aus. Nach seinem ersten Gedichtband “Ich mache die Fenster auf” hat Müller nun einen zweiten Lyrik-Band herausgegeben.