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Leseprobe
– Wir sind alle eins –
Wir sind alle »Eins«, und doch sind wir getrennt. Wie soll man das verstehen, und dabei nicht in die Irre gehen?
Durch den physischen Körper sind wir getrennt, doch im »Inneren« sind wir verbunden mit dem »Wissen von der Einheit«, die uns ständig begleitet.
Welches Geheimnis liegt hinter dem Rätsel – alle sind wir Eins, und doch sind wir getrennt. Erkenne, dass »Eine ist der Schein« das »Andere ist das Sein«.-
Auf einer »Ebene« sind wir getrennt, auf der »anderen« sind wir vereint. Entscheide selbst, was für dich stimmt.
Frage dich, was du willst – willst du »alles oder nur einen Teil«. Erkenne, wer du bist – verfolge dieses Ziel, dann erreichst du viel.
Erkennst vielleicht sogar das Spiel vom »Sein und Schein« – wir alle sind »Eins« und doch – sind wir »allein« –
Die Veränderung
Was wird sich verändern? Diese Frage stellen wir uns in manch »dunkler – hellen Stunde« und versuchen in geselliger Runde darüber zu diskutieren, was bleibt und wir nicht verlieren.
Doch eigentlich können wir dies nicht wissen, denn unser Verstand ist nicht klar und hell – sondern begrenzt, nur durch Erfahrenes beflissen –
Reaktionen bestimmen das Leben – getreu dem Muster, welches durch »Erlebtes in uns liegt«. –
Oder gibt es da noch eine Energie, von der wir nicht viel wissen? – Ich glaube, jetzt kommt die Zeit, in der wir auf diese »Stimme hören müssen«. –
Klare Gedanken und Gefühle haben und zulassen, an sie glauben und ausdrücken. Das ist die Veränderung im Innen, bei uns müssen wir zuerst beginnen.
Mach dich »selber« glücklich
Bisher warteten wir darauf, glücklich gemacht zu werden. In Wirklichkeit ist dies aber nicht so hier auf Erden. – Der »Traumprinz«, auf den wir warten, wohnt in uns – und er wartet sehnsüchtig darauf, erweckt zu werden –
Man wächst heran und glaubt daran, das Glück beginnt, wenn ich einen »Liebsten« finde, mich an ihn binde – und eine Familie gründe. Manchmal ist es auch so, dann ist man froh – das Glück gefunden zu haben.
Doch manchmal ist es auch ganz anders, und man sucht sein Glück woanders. Auf jeden Fall im Außen – denn das Glück liegt ja da Draußen, glaubten wir bisher. Wo kommt denn dieser Irrtum her?
Erwartungshaltungen bestimmen die Beziehungen. – Wenn du das tust, was ich mir wünsche – »liebe ich dich«, wenn du es nicht tust, dann »liebst du mich nicht« –
Oder hat die Liebe ein ganz anderes Gesicht? Mach dich »selber glücklich« und liebe dich – du weiß,t was du dir wünschst, und was dich glücklich macht Deshalb hab darauf Acht, und sei bedacht – dich selbst zu erkennen, dann kannst du die Dinge beim Namen nennen die du brauchst und dir wünschst. –
Mach dich »selber glücklich«, denn nur was man besitzt, kann man auch geben. – Also hast du Glück erlangt in diesem Leben, kannst du es auch deinem Nächsten geben.
Glück hängt mit Zufriedenheit zusammen – und Zufriedenheit entsteht durch Erkenntnis – Erkenne, wer du bist, und sei kein Egoist, der erwartet, was du dir »selber schuldig« bist. –
Tue Dinge, welche dich erfreuen – das hebt die Energie an und das Glück stellt sich von selber ein, in diesem Fall wirst du dein »eigener Liebster« sein. –
Mit dieser Energie schaust du in die Welt, und suchst das Glück nicht in ihr, du weißt es liegt in dir – Denn du hast dich »selbst glücklich« gemacht, und kannst es deinem Nächsten geben –
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