Anke Zacharias wurde 1963 in Lüdenscheid geboren, ist »chaotische« Hausfrau und Mutter von zwei Kindern, (hauptberuflich) Sekretärin in einem Lüdenscheider Unternehmen und nebenbei selbstständig im Bereich Babyausstattung. Die Autorin konzentriert ihr Leben auf die Gegenwart, ohne negativen Blick in die Vergangenheit. Intensiv zu schreiben begann sie 1988. Irgendwann fing sie an, das, was sie schrieb, Freunden zu zeigen, und stieß dabei immer wieder auf positives Feedback. Und Freunde drängten sie letztendlich auch zur Veröffentlichung. »Weil es einfach schön ist, andere Menschen an Gefühlen teilhaben zu lassen und zu erleben, dass man nicht der einzige Mensch auf der Welt ist, der gerade in einem bestimmten Moment so fühlt, wie er eben fühlt.«
Westfälische Rundschau, 22.03.03: ... Eigentlich mag sie das Wort "Gedichte" nicht. Für sie sind es in Worte verpackte Gedanken und Gefühle. Jetzt hat die 39-jährige Lüdenscheiderin Anke Zacharias ihr erstes Buch auf den Markt gebracht. Inhalt: Gedichte
Lüdenscheider Bote, 26.03.03: ... Trauer und Glück - scheinbar gegensätzliche Dinge versucht die Lüdenscheider Gedicht-Autorin Anke Zacharias in ihren Werken zu verbinden. In ihrem jetzt erschienenem Werk "Von Sehnsüchten und Regenbögen" sind Gedichte der Hobby-Autorin aus den Jahren 1988 bis 2002 zu lesen. Thema: die Bewältigung von Krisen- und Trennungszeiten.
Lüdenscheider Nachrichten, 22.03.03: ... Viel eher geht es ihr um Gefühle und Gedanken, und trotzdem passt das Wort, weil die Bilder sehr verdichtet sind. Und so wandelt Anke Zacharias in ihren Werken zum Beispiel auf der Verständnisstraße, lässt eine Egoismusstraße entstehen. Sie verkürzt nicht durch bildhafte Sprache, sondern lässt Gefühle sprechen. Und die stehen in den Versen stets an erster Stelle.