|
Inhalt
Hutila, die kleine Schneckendame, trägt immer einen Hut. Darunter lebt sie gut behütet vor der großen Welt. Doch sie ist auch ständig auf der Hut.
Als sie eines Tages ganz unbekannte, aber sehr saftig und lecker aussehendes Gras entdeckt, traut sie sich nicht zu fressen, aus Angst, die Halme könnten giftig sein oder gar beißen. So geht sie hungrig nach Hause. Nachts, in einem schönen Traum, verliert sie ihren Hut und nimmt sich vor, von nun an mehr Mut zu haben.
Ein witziges, fantasievolles Kinderbuch mit originellen Zeichnungen.
|
|
|
Pressestimmen
Darmstädter Echo, 16. Januar 2006: Eine kleine Schnecke mit blauem Hut lehrt junge und nicht mehr ganz so junge Leser, über die Gewohnheiten nachzudenken. ... Die erste Auflage war so erfolgreich, dass nun die zweite erschienen ist.
Wochenblatt, 14./15. Dezember 2005: “Hutila”, die Schnecke von Tina Viola Jens und Marlies Blücher, ist genau richtig für Kleinkinder.
Main-Echo, 13./14. August 2005: Das liebevolle kleine Buch von Tina Viola Jens mit wunderschönen Illustrationen von Marlies Blücher ist ein stilles, charmantes Bilderbüchlein, das einen dazu inspiriert, mal über sein eigenes Leben nachzudenken. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene empfehlenswert!
www.aviva-berlin.de Juni 2005: Aviva Tipp: Die Autorin Tina Viola Jens hat in ihrem Werk eine wundervolle und kindergerechte Geschichte geschrieben. Die Illustratorin Marlies Blücher punktiert die gedichteten Worte anschaulich mit einem Blick für das Wesentliche. Es macht Spaß, die originellen Zeichnungen zu betrachten. Die kleine Hutila bringt einem bei, die Welt nicht nur aus einer eingeengten Perspektive zu betrachten, sondern sich auf die Welt und ihre Ereignisse einzulassen.
Darmstädter Echo, 22.01.2005: Ein Büchlein, das Ruhe verlangt! In Ruhe will dieses Büchlein betrachtet, gelesen und bedacht werden, erzählt es doch aus dem Leben einer Schnecke – in sparsamen, einfachen, poetisch verdichteten Worten mit ganz leisem Witz. Auf den quadratisch gefassten Bildchen gibt es nichts zu sehen als das Wesentliche: Hutila, die Schnecke mit dem Hut, der schützt und zugleich den Weltblick verengt, eine Schnecke, die grübelt und zögert und zaudert, davon träumt, sich einmal treiben zu lassen und sorglos den Augenblick zu leben. Es ist ein liebenswerter kleiner Band. Er drängt sich nicht auf, spielt bildhaft und lebensweise mit doppeltem Wort- und Lebenssinn. ... “Hutila” ist ihr erstes gemeinsames Bilderbuch - für Kinder (dank sprechender Bilder) und Erwachsene (dank des tieferen Sinns).
|
|