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Inhalt
Hannah Becker, seit Jahren in einem kleinen Café arbeitend, wird eines ganz normalen Vormittags in einen Strudel merkwürdiger Ereignisse gerissen. Von da an ist nichts mehr so, wie es war. Von einer Minute zur anderen ändert sich alles. Seltsame Menschen tauchen auf – Kriminelle oder Kranke? Ein völlig unbekannter zwielichtiger Typ gibt sich als Psycho- und Kriminal-Experte aus und wirbt um Hannahs Gunst.
Ein turbulentes Geschehen nimmt seinen Lauf, bis fast zu einem „Marry-End" ...
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Presseinfo
Hannah kennt sich nicht mehr aus. Im Café, in dem sie arbeitet, sind eines Morgens drei Gäste, die sich als Mörder bezeichnen. Sind sie wirklich alle kriminell oder doch eher krank? Schon ist Hannah mitten drin im ‚Keller voller Leichen‘. Durch dessen Türen kommt sie in die Vergangenheit. Die Suche nach ihrer jüdischen Großmutter, die vor dem Zweiten Weltkrieg verschollen ist, nimmt sie gefangen. Hannah erschreckt sich : Die Nazis von damals haben Kinder und Enkel in die Welt gesetzt.
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Pressestimmen
Meckenheimer Stadtzeitung Nr. 34/2003: ... Autorin Gudrun Leyendecker las aus verschiedenen Werken...so zeigte sich schnell, dass auch bereits in früheren Jahren die Themen Anstand, soziales Verhalten, Glaube, Vertrauen, Liebe und Träume stets als Wegbegleiter der Frauen dienten. Ein jedes Detail führte für Gudrun Leyendecker zum neuen, heutigen Frauenbewusstsein.
Lesung im Stadtmuseum ...ihr Zauberstab ist die leise akzentuierte Stimme, mit der sie durch das Spiel der Wörter zu ernstem Nachdenken zwingt: Ihre Magie ist die Sprache und der Wortwitz...bei soviel Wortzauberei ist es kaum verwunderlich, dass Leyendecker auch Bücher über die Zukunft schreibt...
Rheinzeitung, 30.01.2001: ... Die ehemalige Lehrerin Wohlfeil las aus ihrem Werk "Ich bleibe solo" - spannend und amüsant - und erzählte von der Witwe, die auf der Suche nach dem Glück ist...
Diesmal waren es die Titel "Liebe ist kein Alibi" und "Motten haben keinen Mund", die Leyendecker in Auszügen vorstellte und die aufs ganze Buch neugierig machen.
Rundschau, 30.01.2001: ... Beim Literaturabend stellte Leyendecker "Liebe ist kein Alibi" sowie "Motten haben keinen Mund" vor, während Wohlfeil, eine ehemalige Lehrerin, aus ihrem Buch "Ich bleibe solo" las. Nach einigen Treffs auf Heiratsannoncen und den Erfahrungen mit Partnervermittlungen kam sie zu dem Schluss, dem Buchtitel treu zu bleiben.
Mittelahr Echo Nr.06/2001: Die Autorin Leyendecker schreibt mit Vorliebe Kriminal- oder Liebesromane, bei denen sich aber häufig Lebensweisheiten oder die Thematik der Kindererziehung widerspiegeln.
Rheinzeitung, 16.12.1999 und 28.10.1999: ... In ihrem Krimi will Gudrun Leyendecker beweisen, dass Vergangenes selten tot ist. Offen klagt sie nicht an, die Psychologin. Die Frage nach der Verantwortung des Einzelnen für sein Leben und das seiner Umwelt webt die Autorin ein in Charakterstudien, humorvolle Dialoge und Beschreibungen eines Alltags, der doch nicht banal ist. Ob es dabei Absicht ist, den bequemen Lesefluss mit weit reichenden Philosophien zu unterbrechen, um mangelnde Moral der Rechtsradikalen anzuprangern? Manchmal liest es sich eher so, als ginge die Empörung mit der Autorin durch. Verständlich bei dem Thema ...
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