Mit wachem Blick für Unzulänglichkeiten und Fehlentwicklungen der bundesdeutschen Politik und Gesellschaft bezieht Wolfgang Blume Stellung insbesondere zum Rennen um Posten, Geld und Macht. Dabei plädiert er für eine Rückbesinnung auf menschliche Werte wie Familie und Freundschaft. Seine Freundin und Begleiterin auf langen philosophischen Wanderungen, die Alaskan-Malamut-Hündin Aska-Shiba, unterstützt seine Überlegungen zum menschlichen Tun und Treiben mit Kommentaren aus ihrer Perspektive. Eine kritische und zugleich humorvolle Analyse der Gegenwart.
Als Spross einer Juristenfamilie wurde Wolfgang Blume im Mai 1938 in Paderborn geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Oberschule beendete er seine Schulausbildung in einer Waldorf-Schule mit Oberprima-Reife. Nach der Lehre zum Exportkaufmann hatte er verschiedene Positionen im Innendienst bei diversen Großunternehmen inne, wechselte schließlich in den Vertriebsbereich und war dort bis zum Ausscheiden aus dem Erwerbsleben tätig.
Eine sportliche Neigung führte zu einem Tennislehrer-Diplom in der Sportschule München-Grünwald. Aus Mangel an Zeit und Muße kam zunächst die Lust am Schreiben zu kurz. Mit diesem Erstlingswerk hat der Autor diese endlich in die Tat umgesetzt.
... Die andere Perspektive, die des Hundes ist es, die dem Buch von Wolfgang Blume den besonderen Charme verleiht. Das Tier bleibt eben immer Tier und deshalb stimmt hier auch immer die Ordnung. Eine kritische und zugleich humorvolle, lesenswerte Analyse unserer Gegenwart, bei der der Co-Autor, der Schlittenhund, sich zu tierischen Gedanken hinreißen lässt ...