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26.04.2013 

 

 

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Hans-Peter Rinke: Ungeist
Für und wider den Irrationalismus. Eine Streitschrift.

 

Inhalt

Essays zu Themen über das moderne Leben, seine bisweilen zutage tretende Absurdität, den Irrationalismus und den Irrealismus unseres Daseins.
Leben wir in einer Krisenzeit? Kulturpessimisten behaupten es. Die Spaßgesellschaft erscheint ihnen als Symptom für Dekadenz und Beliebigkeit, Kultur- und Sinnverlust. Langeweile, innere Leere und Perspektivlosigkeit erzwingen ein Leitbild, das kritiklos und ungehemmt, arglos und gleichgültig im Hier und Jetzt agiert und sich in Rausch, Wahn und Verdummung artikuliert. Zutage tritt ein Mensch, der seine Gefühle und Neigungen, Triebe und Liebhabereien bis zur Erschöpfung auslebt.
Das alles umfasst der Irrationalismus. Er kennt kein logisch-rationales, selbstbewusstes, sinntragendes, verantwortungsvolles Verhalten und Selbstverständnis. An die Stelle objektiver Sachlichkeit, logischer Verknüpfungen setzt er Wesensschau, Glauben, Intuition. Wirklichkeiten modelt er zu fiktiven Wunschvorstellungen und Nutzwertgefügen um. Das führt dem Egoismus ständig neue Nahrung zu.

Weitere Veröffentlichungen von Hans-Peter Rinke bei TRIGA – Der Verlag: “Ins Licht gestellt” – Gedichte, »Sein und Werden«, »Sein und Nichtsein«.

 

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Autorenporträt
 

 

 

Hans-Peter Rinke wurde 1940 in Castrop-Rauxel/Westfalen geboren. Er beabsichtigte Ingenieur zu werden, arbeitete mehrere Jahre in der chemischen und Metall verarbeitenden Industrie, studierte  Pädagogik und war nach dem Staatsexamen als Lehrer in Papenburg und Köln tätig.
Heute lebt der Autor wiederum in Norddeutschland. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Seit seiner Pensionierung widmet sich Hans-Peter Rinke verstärkt seinen schriftstellerischen Neigungen. Seine Arbeiten umfassen Lyrik, Epik und Dramatik. Bei TRIGA – Der Verlag erschienen »Ins Licht gestellt« – Gedichte (2005), »Sein und Werden« (2007) sowie »Sein und Nichtsein« (2009). Neben dem Schreiben hat der Autor die Malerei und das Kunsthandwerk für sich entdeckt.

 

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