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26.04.2013 

 

 

 TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß

TRIGA-Bestseller: J. W. Günther berichtet als Zeitzeuge in der ZDF-Dokumentation zum Spielfilm "Unsere Mütter - Unsere Väter"  

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Gerhard Felder: Kalenderblätter 2006
Notizen - nicht frei von Ironie
LiteraturWELTEN Band 6

Inhalt

Wie und was war 2006? Mozartjahr, April in Paris, Ärztestreik, Vogelgrippe und Ostereier, Kunstausstellungen, Finanzdebatten, Wetterkapriolen und auch Fußballweltmeisterschaft.
Aufmerksam verfolgt Gerhard Felder das tägliche Geschehen in seiner Umgebung und in den Medien, kommentiert es aus seiner Sicht und Erfahrung, zitiert Passendes von Aristoteles, Sokrates, aus der Bibel, gewährt Einblicke in seinen jeweiligen Lesestoff, stellt Betrachtungen zum Älterwerden an.
Ein Resümee am Jahresende: »Wir hatten Glück. Es waren viele Menschen für uns da. Danke!«

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Autorenporträt
 

 

 

Gerhard Felder, in Jülich im Rheinland geboren, lebt heute in Aachen. 1992 gab er ein Aphorismenbändchen und 1994 unter dem Titel »Durchwachte Nächte« die Kriegstagebücher seines Vaters heraus.
Bei TRIGA – Der VERLAG erschienen die Erzählungen »Haben Sie ihn gefunden?« (1996), »Jeder verdient eine Rose« (1998), »Mit meinen Augen« (1999) sowie »In heroischem Licht – Erinnerungen eines nachdenklichen Soldaten im Ersten Weltkrieg« (2001), der Roman »Manches feine Lächeln« (2004) und »Kalenderblätter 2005« (2006).

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Pressestimmen

Aachender Zeitung, 27. Oktober 2007:
Felder2006

 

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