Franz Graber: Wissen und Begegnung Erzählungen und Essays LiteraturWELTEN Band 18
Inhalt
"Im Leben des Einzelnen geschieht also nicht nur Alltägliches und Beiläufiges, sondern auch Bleibendes und Gültiges, das in der Liebe dauernd aufgehoben bleibt." Dieser Band versammelt erzählerische und philosophische Texte über kulturelles Leben und Empfinden, Bildung und Wissen, die Bedeutung und Wirkung von Musik, Malerei und Dichtkunst, die Bereicherung des individuellen Daseins durch menschliche Begegnung und Kommunikation.
Dr. Franz Graber wurde 1939 in Schötz/Kanton Luzern geboren. Er studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte in Luzern und Rom; Germanistik, Anthropologie und Psychologie in Fribourg/Ue. 1972 Promotion. Berufliche Tätigkeit als Dozent für Lernpsychologie und Sozialpsychologie an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich. Veröffentlichungen: "Die Weltoffenheit des Menschen. Eine Darstellung der Philosophischen Anthropologie"; "Deutsche Grammatik. Ein programmiertes Lernbuch"; "Einführung in Programmierten Unterricht". Seit 1988 ist Franz Graber als freier Schriftsteller und Artikelschreiber tätig.