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23.04.2012 

 

 

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Michael Bille: Die Enkel des Barbarossa
 

 

Inhalt

Zweite Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts. Hohenstaufen und Welfen streiten um die Kaiserkrone des „Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation“. Alle Hoffnungen ruhen auf dem jungen Staufer Friedrich, dem Enkel Barbarossas. Als König von Sizilien bricht er auf nach Norden, um seinen ererbten Anspruch durchzusetzen. Der Ritt Friedrichs und seiner Getreuen bis über die Alpen, verfolgt von mörderischen „schwarzen Reitern“ in welfischen Diensten, wird von Szenen von beklemmender Dichte gegenwärtig. Und in die erbarmungslosen Machtkämpfe der Dynastien verstrickt ist der siebzehnjährige Markus, weil er dem Staufer Friedrich zum Verwechseln ähnelt.
Das versunkene Zeitalter der Mönche und Ritter wird lebendig in einer ganz und gar heutigen Sprache, die atemlos von Abenteuer zu Abenteuer treibt – nicht einen Augenblick stockt die Spannung.

 

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Autorenporträt
 

 

Michael Bille

Michael Bille, 1960 geboren, lebt und schreibt in Bad Münstereifel.

 

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Presseinfo

Zweites Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts. Die Welt ist aus den Fugen. In Europa wüten Pest und Aussatz. Hohenstaufen und Welfen streiten um die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Alle Hoffnungen ruhen auf dem jungen Staufer Friedrich, dem Enkel Barbarossas, einem gerechten Helden ohne Furcht und Tadel. Als König von Sizilien bricht er auf nach Norden, um seinen ererbten Anspruch durchzusetzen. Er reitet mit seinen Getreuen bis über die Alpen und wird dabei verfolgt von mörderischen „schwarzen Reitern" in welfischen Diensten.

In die erbarmungslosen Machtkämpfe der Dynastien ist der siebzehnjährige Markus verstrickt, weil er mit seinem rotblonden Haar und der anmutigen Jünglingsgestalt dem Staufer Friedrich zum Verwechseln ähnelt. Aber Markus ist zunächst völlig ahnungslos, als er an einem Sommertag des Jahres 1211 von einem fremden Templer aus seinem Vaterhaus abgeholt und zur Abtei Terbalach gebracht wird, der Heimstatt des geheimnisumwitterten Grals-Ordens.

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Markus wird alsbald zum Spielball undurchsichtiger Kräfte und gerät immer wieder in Situationen tödlicher Bedrohung. Und eines Tages begegnet er tatsächlich dem jungen Friedrich ...

In diesem packenden historischen Roman wird das versunkene Zeitalter der Mönche und Ritter wieder lebendig. Ein Abenteuer reiht sich an das andere, atemlos wird das Geschehen vorangetrieben, nicht einen Augenblick stockt die Spannung. Auch deshalb nicht, weil Markus selbst die eigene Geschichte aufschreibt, von Leid und Grausamkeit erzählt und von einem kurzen Liebesglück mit einem Mädchen. – Das Ganze ein farbenglühendes Fresko des Hochmittelalters in einem historischen Roman, der Leselust in Fülle bereithält.

Der Ich-Erzähler Markus bedient sich konsequent einer heutigen Sprache. In seinem Denken und Fühlen ist er ein moderner Mensch. Das erleichtert die Identifikation, schafft produktive Reibungsflächen zwischen dem 13. und dem 20. Jahrhundert und führt mitten hinein in die Gefühls- und Gedankenwelt eines Siebzehnjährigen – aufregend, auch vor siebenhundert Jahren.

 

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Pressestimmen

www.cosmos-apotheke-mannheim.de Oktober 2008:
Bille

 

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