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23.04.2012 

 

 

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Stefan Fehlmann: Aaron
 

 

Inhalt

Eine anrührende Geschichte zweier junger Männer über scheue Liebe, erste Enttäuschung, über einen Schicksalsweg im Schatten des Zweiten Weltkriegs.

Das alte Lied, das alte Leid vom Ende der Jugend, in dem Glück und Schmerz hautnah ineinander verwoben sind.

 

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Autorenporträt

Stefan Fehlmann wurde 1966 in Basel geboren. Nach der Schule absolvierte er eine Journalistenausbildung und arbeitete in dieser Branche in verschiedenen Schweizer Städten. Seit einiger Zeit hat sich Stefan Fehlmann seinen künstlerisch-kreativen Seiten gewidmet: der Musik und dem Schreiben.

 

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Presseinfo

Im Frühjahr 1939, in der Zeit eines drohenden Krieges und zunehmenden antisemitischer Tendenzen, lernt Aaron, Student und aus einer wirtschaftlich gut gestellten jüdischen Familie in Basel stammend, bei einem Wochenendausflug in die Ostschweiz Peter kennen, einen jungen Mann aus einer einfachen Familie. Zwischen den beiden grundverschiedenen jungen Männern keimt eine innige komplizierte Freundschaft auf, in die – unausgesprochen und uneingestanden – ein Hauch von Erotik sich mischt.

Aaron und Peter teilen Wünsche, Sehnsüchte und Ängste. Bald keimt der Gedanke in ihnen, alles stehen und liegen zu lassen, die Schweiz zu verlassen und nach Brest an der französischen Atlantikküste zu reisen, das für sie als Tor zur Welt erscheint. Innere Zerrissenheit und äußere Zwänge ringen mit dieser Idee, die von Anfang an den Keim des Scheiterns in sich trägt.

Eine anrührende und beeindruckende Geschichte über scheue Liebe und erste Liebesenttäuschung und über den Schicksalsweg zweier junger Männer im Schatten der Jahrhundertkatastrophe. Die Zeiten ändern sich, das Ende der Jugend hingegen wird stets ähnlich erlebt: Glück und Schmerz, hautnah ineinander verwoben

 

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Pressestimmen

Adam, Mai 2002:

... Ein sehr sensibler, fast lautloser Roman über eine Freundschaft während der Jahrhundertkatastrophe.

 

 

 

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