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Markus Frost: Der Wettkampf der Magier
Fantasy-Roman

 

Inhalt

Als die Erzmagierin und Herrscherin des Elfenreichs, Leyla, aus einem bizarren Alptraum erwacht, weiß sie nichts von den anderen Mächtigen der Welt: der Herrscherin des Sonnenreichs, dem Herrscher des Reichs des Chaos und dem des der Lüfte. Genau wie sie selbst streben auch jene nach der Vorherrschaft in der Welt. Und genau wie sie wissen jene nicht, dass sich ein dunkler Schatten daran macht, sie alle zu vernichten. Dies ist die Geschichte des immerwährenden Kampfs von Gut und Böse. Es ist auch die Geschichte der unverbrüchlichen Freundschaft von fünf Gefährten: Tylla, der Elfe, Yann, des Magiers des Winds, Eyilys, der Priesterin der Sonne, Mori, der Zwergendiebin und nicht zuletzt Zorak, des mächtigen Kriegermagiers. Am Anfang nichts weiter als auf der Jagd nach einem verschollenen Schatz werden sie immer tiefer in den Strudel haarsträubender Geschehnisse hineingezogen, um am Ende sowohl ihrem eigenen als auch dem Schicksal der ganzen Welt zu begegnen.
Die Geschichte ist ein Epos voller Magie, aber auch von unkonventionellen, ganz und gar nicht magischen Lösungen, die Cleverness und Geschick erfordern.

 

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Autorenporträt
 

 

Frost_M02

Markus Frost, geboren in Stuttgart, schloss sein Chemiestudium an der Universität Karlsruhe mit einer Promotion in Physikalischer Chemie ab. Nach längeren Auslandsaufenthalten vor und nach dem Studium lebt er jetzt wieder in Stuttgart.
 

 

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Pressestimmen

www.amazon.de JMS 11. März 2009:
Klassische Fantasy, 
Markus Frost hat hier einen klassischen Fantasy Roman geschrieben, der in einer Hinsicht fast eine Rarität in diesem Genre ist: ein in sich abgeschlossener Fantasy-Roman. Freunde von Rollenspielen (pen&paper oder PC-Spiel), junge Leser und Freunde klassischer Fantasy machen mit diesem Buch nichts falsch.

www.buchrezension.org T.J.W. März 2009:
Origineller Fantasy-Roman
Die Handlung des Romans erinnert über weite Strecken an den "Herr der Ringe" (wenngleich auch mit deutlichen eigenen Akzenten), und so betrachtet wäre er nicht wirklich herausragend. Was das Buch interessant macht, ist das Feuerwerk an Ideen. So schreckt der Autor nicht davor zurück, die ganze Welt auf ein Möbiusband zu setzen oder immer wieder, gut versteckt, naturwissenschaftliche Phänomene einzubauen. Auch SciFi-Freunde könnten daher daran ihre Freude haben. Das Interessanteste aber ist, dass (fast) nichts so ist, wie es zunächst erscheint, und erst ganz am Schluss wird man mit der eigentlichen Wahrheit konfrontiert, so als wache man selbst aus Leylas Traum auf, über den im ersten Kapitel berichtet wird. Wirklich interessantes, wenn auch nicht stromlinienförmiges Buch! http://www.buchrezension.org/3897745925

www.amazon.de Hellfisher 10. Dezember 2008:
Ein lehrreicher Fantasy-Roman!, 
Der Fantasy-Roman "Der Wettkampf der Magier" wird im Großen und Ganzen von den üblichen Fantasy-Geschöpfen belebt, wie der Autor Markus Frost selbst in seinem Nachwort aufzeigt. Wobei ich sagen muss, dass ich beispielsweise von Sturmriesen und Nachtelfen noch nichts gehört...äh...gelesen habe. Trotzdem scheint sich "media-mania" enorm daran zu stören...
Führen Sie sich doch einmal die modernen Fantasy-Erzählungen, welche Sie gelesen haben nochmals vor ihr geistliches Auge und überlegen Sie, in wievielen davon eine völlig neue Welt erfunden wird!? Na?
- Ich muss sagen, dass mir persönlich bescheiden wenige davon einfallen. Genau genommen kenne ich keinen einzigen Fantasy-Epos, der mich nicht in irgendeiner Weise an die, vom Vorreiter des modernen Fantasy, geschaffene Welt erinnert. Ja sie wissen schon: J. R. R. Tolkien. Um nur ein bekanntes Beispiel zu nennen: "Eragon" Hier erinnert doch schon der Titel an den "Herr der Ringe".
Vielleicht habe ich auch die falschen Bücher gelesen, aber ich glaube für den größten Teil der Fantasy-Bücher ist dies zutreffend?!
Aus meiner Sicht ist diese Tatsache auch nicht weiter schlimm, solange mit der Materie nicht immerfort dasselbe Spiel" gespielt wird. Der Erfolg von "Eragon", um beim selben Beispiel zu bleiben spricht für diese These.
Doch nun zu "Der Wettkampf der Magier":
Zugegebenermaßen kann zu Beginn des Romans der Eindruck entstehen es handle sich um ein Buch unter vielen, doch werden wir im Verlauf der Handlung des besseren belehrt. Das Buch wird vor allem durch zahlreiche Elemente ausgemacht, welche vom Ideenreichtum des Autors zeugen:
Als das wohl Einzigartigste möchte ich die Schöpfung eines völlig neuen Weltbilds in Form eines Möbiusbandes herausstellen. Die Idee eines in sich verdrehten Bandes als Erdoberfläche, stellt für mich eine einfache, wie geniale Alternative zum realen Weltbild der Kugel dar, kann doch dadurch eine zusammenhänge Oberfläche der Welt und der Wechsel der Tageszeiten ebenso erklärt werden. Dieses Weltbild würde ich gerne in die Chronik der Weltanschauung integrieren und als Weiterentwicklung der Welt als Scheibe, sowie als Vorgänger des modernen Weltbildes sehen. Ich finde man kann fast ein wenig traurig sein, dies nicht in den Geschichtsbüchern nachlesen zu können.
Eine weitere Idee möchte ich ansprechen und zwar die Vorstellung eines Lebens, welches aus der Fantasie eines anderen (auf einer hierarchisch höher liegenden Ebene) entspringt. Ich persönlich wurde davon besonders überrascht, da ich selbst (als Kind) bereits diese Idee hatte.
An dieser Stelle möchte ich, um nicht noch mehr zu verraten, zum Resumee gelangen:
Dieser Fantasy-Roman macht nach anfänglichen Schwächen seinem Genre alle Ehre. Mit unvergleichlichem Ideenreichtum schafft der Autor Markus Frost, eine Welt von philosophischem Wert.

www.amazon.de enotria 29. Juli 2008:
Ich bin zwar kein eifriger Rezensions-Schreiber, aber so kann ich die Kritik von media-mania nicht stehen lassen. Mir drängt sich der Eindruck auf, die Kritikerin (Name s. media-mania.de) hat das Buch nur oberflächlich gelesen (wenn überhaupt vollständig). Es fängt schon bei den "üblichen Verdächtigen" an: Von den drei genannten Völkern spielen nur die Elfen eine tragende Rolle, wohingegen die anderen wichtigen Völker - Sturmriesen, Amazonen und Dunkelelfen (die meistens einfach als schwarze Krieger bezeichnet werden) - überhaupt keine Erwähnung finden. Besonders interessant sind auch die beiden Aussagen: "... dieser Zustand hält lange an, da die fünf Gefährten erst spät aufeinander treffen ..." und: "... werden zu Beginn die Charaktere so schnell eingeführt, dass man später oft mühsam sortieren muss ..." Also was jetzt? Werden die Charaktere zu schnell oder zu langsam eingeführt? Vielleicht hätte sich die Kritikerin einfach nur durch die "vielen minder interessanten Begebenheiten" kämpfen müssen, und schon hätten sich ihr die Charaktere erschlossen. Aber gut, hier ist nun auch tatsächlich mein einziger ernsthafter Kritikpunkt: Das Buch liest sich am Anfang wirklich etwas schwer und ist als Einstiegsliteratur in die Fantasy ganz sicher nicht geeignet (da würde ich es schon eher mit dem kleinen Hobbit o.ä. halten). Aber wer sich für das Genre ernsthaft interessiert, wird diese Hürde trotzdem meistern. Und dann eröffnet sich eine Vielzahl von Wundern: eine ganze Welt auf einem Möbiusband, verschiedene nebeneinander existierende Daseinsebenen, deren Bedeutung sich dem Leser erst ganz am Ende erschliesst oder etwa die Begegnung mit dem Schicksal persönlich und dessen philosophischen Gedanken, was denn das Schicksal nun eigentlich ist. Ein nettes Detail ist auch ein Gästezimmer mitten im Bauch des Berges, das über fliessendes Wasser verfügt. Ich könnte die Reihe beliebig fortsetzen. Über mangelnde Innovation kann man sich also keinesfalls beklagen, genauso wenig übrigens wie über einen Mangel an Völkern. Ach ja, last but not least: Auch trifft es nicht zu, dass Orks und Goblins "natürlich die Bösen" sind. Die Goblins sind - selbst aus der Sicht Tyllas, der 150%-igen Elfe - schlimmstenfalls fehlgeleitet. Und die Orks? Eine ganze Menge von ihnen laufen zur Allianz der Guten über, einer von ihnen tritt sogar dem erlauchten Sonnentempel bei. Umgekehrt wenden sich viele Elfen der Dunklen Seite zu und verwandeln sich in die eingangs erwähnten Dunkelelfen. Fazit: Wer die Geduld aufbringt, den etwas unübersichtlichen Anfang zu bewältigen, wird mit einer vielschichtigen wie interessanten Geschichte mit belohnt, einer Erzählung, die nicht nur viele bemerkenswerte Details sondern auch ebenso viele zwischen den Zeilen versteckte Aussagen beinhaltet.

 www.phantastik-couch.de April 2008:
Die Geschichte ist ein Epos voller Magie, aber auch von unkonventionellen, ganz und gar nicht magischen Lösungen, die Cleverness und Geschick erfordern.
Ganze Artikel lesen.

 

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