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Pressestimmen
Gelnhäuser Neue Zeitung, 6. November 2010
Ausflug in die Welt des Mystischen - Autorin Nadine Eisenträger aus Langenselbold im GNZ-Porträt Lesen Sie hier den gesamten Artikel
Gelnhäuser Bote, 21. Oktober 2009:

Gelnhäuser Neue Zeitung, 9. Oktober 2009:

Gelnhäuser Tagblatt, 18. September 2009: Mystischer Leseabend bei Kerzenschein (at). "Danke für eine tolle Lesung in Bernbach. Möge die Mondgöttin Dir ewig Kraft schenken!", so die beiden jungen Autorinnen Nadine Eisenträger und Stephanie Scholz am Ende ihres spannenden und mystischen Leseabends. Die Frauen der kfd-Gruppen Bernbach und Altenmittlau hatten im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche der kfd, die unter dem Motto des neuen Leitbildes "kfd - leidenschaftlich glauben und leben" steht, zu einem Leseabend von Frauen für Frauen eingeladen. Der Edith-Stein-Saal war passend zum Buch "Die letzte Seele Avalons" nur mit Kerzen beleuchtet und zur Begrüßung der rund 40 Frauen wurde Sekt gereicht. "Wir wollten auch eine Aktion im Rahmen der bundesweiten kfd-Woche anbieten, schnell war die Idee eines Leseabends aufgekommen und dann begann die Autorensuche", erzählte Elvira Trageser, Sprecherin der kfd Bernbach. Durch den Triga-Verlag wurden sie auf die beiden jungen Autorinnen aufmerksam, die aus Langenselbold und Steinau stammen. Das erste Buch der beiden Erzieherinnen, die sich während ihrer Ausbildung kennen gelernt haben, ist sehr mystisch und geheimnisvoll. Die Hauptpersonen sind drei Frauen. Johanna ist eine junge Frau unserer Zeit, die in einer Stadt im Main-Kinzig-Kreis lebt und mit ihrem Leben sehr unzufrieden ist. Lilian, die Tochter eines Lords, und ihre Amme Meredith sind die beiden anderen Frauen, die im 12. Jahrhundert zu Beginn der Christianisierung Irlands leben. "Lilian und Johanna begegnen immer wieder mystische Ereignisse und auch verschiedene Männer", so Scholz und Eisenträger, die die anwesenden Frauen während der 45-minütigen Lesung neugierig auf die gesamte Geschichte machten. Die Verbindung beider Frauen ist ein Amulett mit Halbmond und keltischen Zeichen, dass Lilian auf einem Markt geschenkt bekommt und "irgendwie" in Johannas Besitz gelangt. "Die Leben der drei Frauen sind unweigerlich miteinander verknüpft und nur der Mond kennt ihr Schicksal", so die zwei Autorinnen, die sogar historisch gekleidet waren. "Der Abend war ganz toll, herrlich dekoriert und die Frauen haben mit viel Spannung zugehört", sagten die Autorinnen nach der Lesung. Natürlich erzählten sie auch, wie sie dazu kamen, das Buch zu schreiben. Auf einem Konzert einer keltischen Rockband erzählten sie sich, dass sie gerne ein Buch schreiben wollten. Noch am selben Abend entwickelten die beiden kreativen Frauen auf einer Serviette den roten Faden ihrer Geschichte. "Dann hat es noch drei Jahre gedauert bis das Buch veröffentlicht wurde", so Eisenträger. Zusammen mit den Autorinnen freuen sich die Frauen der kfd-Gruppen schon auf den zweiten Roman, der in Planung ist und in Steinau spielen soll. "Wenn dieses Buch fertig ist, laden wir sie gerne wieder zu einem Leseabend ein", erklärte Trageser. Die nächste Veranstaltung der kfd Bernbach, ein Erntedankfest, findet am Donnerstag, 1. Oktober, nach der Abendmesse im Edith-Stein-Saal statt.
Gelnhäuser Neue Zeitung, September 2009:

Gelnhäuser Neue Zeitung, 12. September 2009:

Gelnhäuser Neue Zeitung, 12. März 2009:

Radio Fortuna, Januar 2009: Ist Ihnen das auch schon mal passiert? Sie reisen zum ersten Mal in eine Stadt, stehen mitten auf dem Marktplatz und könnten schwören, dass Sie schon einmal dort gewesen sind? Nun gut, Realisten würden jetzt sagen, dass Sie das alles wahrscheinlich aus der Zeitung oder dem Fernsehen kennen und Ihr Unterbewusstsein Ihnen einfach einen Streich spielt. Eine in letzter Zeit zunehmend größere Gruppe von Menschen würde Ihnen allerdings sagen, dass sie vielleicht wirklich schon mal da waren. Allerdings in einem früheren Leben. Denn was uns nach unserem Tod erwartet ist gänzlich unbewiesen. Warum also nicht ein neues Leben, eine Wiedergeburt? Das haben sich wohl auch Nadine Hofmann und Stephanie Scholz gedacht, als sie „Die letzte Seele Avalons“ geschrieben haben, die im Triga Verlag erschienen ist. Johanna ist Single, arbeitet in einer Bücherei und mit ihrer Freundin Lydia unternimmt sie eigentlich nur noch etwas, um der einen Gefallen zu tun. Ihre eigene Gefühlswelt kaschiert sie dabei so gut es geht, bis sie eines Abends beschließt, sich in einem Steinbruch das Leben zu nehmen. Doch irgendetwas hält sie plötzlich davon ab. Als sie anderntags nach einem verwirrenden Traum erwacht, ein mysteriöser Mann in mittelalterlicher Kleidung sie gerettet haben soll und auf ihrem Abschiedszettel etwas ganz anderes steht, als ursprünglich, kommt sie ins Grübeln. Nichtsdestotrotz ist in Johanna neuer Lebensmut erwacht und sie beginnt ein neues Leben. Sie geht aus und verliebt sich, um schließlich feststellen zu müssen, dass ihr Angebeteter verheiratet ist. Der Startschuss für Lydia, um neue Kuppelversuche zu starten. Doch Johanna hat ganz andere Probleme, denn ihre Träume von Raben und schemenhaften Gestalten verfolgen sie plötzlich bis in die Realität. Letztendlich erkennt sie, dass das alles nur geschieht, um ihr die Liebe ihres Lebens zu bringen, die sie in einem anderen verloren hat. „Die letzte Seele Avalons“ von Nadine Hofmann und Stephanie Scholz aus dem Triga Verlag ist ein historischer Roman, der gleich drei Geschichten auf einmal erzählt: Die von Johanna, die in unserer Zeit wieder einen Sinn in ihrem Leben sucht, die von Lilian, die im Irland des Mittelalters um ihre Liebe kämpfen muss und die von Meredith, die den Mond anbetet und versucht, erst Lilian und später auch Johanna zu retten. Ihre Geschichten werden dabei immer wieder im Wechsel erzählt, so dass man schon bald, zumindest zwischen Lilian und Johanna, erste Parallelen erkennen kann. Die mitreißende Schreibweise, die manchmal bei Meredith etwas langatmig gerät, zieht Freunde von historischen Romanen schnell in ihren Bann wobei die starken Charaktere dazu ebenfalls einiges beitragen dürften. Mitfiebern und ein Ende, bei dem der ein oder andere schon mal ein Tränchen verdrückt, inklusive. Dass sich die Geschichten teilweise direkt hier im Fortunaland, vor allem vor der Kulisse der Ronneburg, abspielen, sei hierbei am Rande erwähnt. Mit einer Länge von rund 230 Seiten ist „Die letzte Seele Avalons“ nicht unbedingt der dickste historische Roman auf dem Markt, aber andererseits hat er die richtige Länge für ein, zwei nette Lesenachmittage auf dem Sofa. Unser Bücherwurm ist zumindest quietschfidel und hat aus unerfindlichen Gründen auf einmal riesen Hunger auf gefüllte Eier. Bericht hören: http://www.radiofortuna.de/wurm_die-letzte-seele-avalons.htm
Gelnhäuser Neue Zeitung, 11. November 2008:

Gelnhäuser Tagblatt, 5. November 2008:

Der Bote, 5. November 2008:

Gelnhäuser Neue Zeitung, 30. Oktober 2008:

Roland Roth Verlag auf www.amazon.de Juni 2008: eine gelungene Erzählung, Über den Inhalt: eine mystische Liebesgeschichte über verwandte Seelen, deren Liebe die Jahrhunderte überdauert. Eine magische Geschichte, die in den Wirren des Mittelalters beginnt und in unserer heutigen Zeit endet. Eine romantische Geschichte über eine junge Frau, die ein neues Leben beginnt, um ein altes abzuschließen. Erzählt werden parallel die Schicksale dreier Frauen in zwei verschiedenen Zeiten. Ihre Leben sind unweigerlich miteinander verknüpft und nur der Mond kennt ihr Schicksal... Ich muss ehrlich sagen, dass mir selten eine so gelungene Geschichte untergekommen ist. Gefühlvoll, spannend und mitreißend zugleich, läßt einen dieser Roman um die Schicksale dreier Frauen nicht mehr los. Der Autorin ist eine grandiose Erzählkunst gelungen, die hoffentlich noch in weiteren Büchern ihre Fortsetzung findet. Roland Roth
Frankfurter Neue Presse, 21. April 2008: Vergangenheit berührt die Seele Nidderau. Die Frauen Johanna, Lilian und deren Amme Meredith sind die Hauptfiguren im Roman „Die letzte Seele Avalons“ von Nadine Hofmann und Stephanie Scholz. Das Leben der Protagonistinnen ist auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft. Die Geschichte nimmt ihren Anfang in Irland zwischen 1100 und 1200 und endet auf der Ronneburg in der Gegenwart – Personen und Zeitebenen werden miteinander verwoben. „Wir erzählen von Gefühlen und Situationen, die wir erlebt haben“, sagen die jungen Autorinnen über ihr Erstlingswerk. Beide sind Erzieherinnen, stammen aus Langenselbold sowie Steinau an der Straße und haben sich durch ihren Beruf kennen gelernt. Ihre Interessen an Historie sowie ihre Sympathie für Irland haben sie im ersten, gemeinsam geschriebenen Buch einfließen lassen. Die Orte, die im Roman vorkommen, gibt es teils wirklich, teils sind sie von den Frauen erfunden worden. Etwa die Insel Avalon, nach der eine Göttin im Buch benannt ist. In der Lesung setzt die Handlung an einem Steinbruch in der Region ein. Johanna steht am Rand des Steinbruchs, der Ähnlichkeit mit einem Krater hat. Die junge Frau ist verzweifelt und spielt mit dem Gedanken an Selbstmord: „Die Erde bewegte sich unter meinen Füßen und rieselte in die Tiefe“. Dann spricht eine Seele aus der Vergangenheit zu ihr und hält sie von ihrem Vorhaben ab. Der Roman thematisiere das Erwachsenwerden, so wandele sich Johanna von der grauen Maus zur lebensfrohen Frau. Ein geheimnisvolles Amulett und mystische Figuren sorgen für Spannung und setzen auf die Fantasie der Leser. „Ich bin überzeugt, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir mit dem Verstand nicht verstehen, aber mit Herz, Seele und Bauchgefühl“, sagt Stephanie Scholz. Der Roman der beiden Autorinnen ist im Gelnhausener „Triga – Der Verlag“ erschienen. (kre) Link
Stadtjournal Büdingen, 12. Januar 2008:

Gelnhäuser Tagblatt, 14. Dezember 2007:

Kinzigtal-Nachrichten, 1. Dezember 2007:

Langenselbolder Zeitung 30. November 2007:

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