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Aike Koch: Die Letzte von Immkenburg
Episoden-Roman

 

Inhalt

"Ich hinterlasse keine Spuren. Ich gehe einen anderen – meinen – Weg!"
Dieses Motto zieht sich wie ein roter Faden quer durch die autobiografisch verfassten Kurzgeschichten von Aike Koch. Die »Letzte von Immkenburg« hat Ereignisse und Episoden aus ihrem Leben aufgeschrieben, die es verdienen, festgehalten zu werden. Szenen aus ihrer Kindheit im Butjadinger Land, in dem sie tief verwurzelt ist, aus der Zeit des Hitlerregimes und den Nachkriegsjahren. Mit all ihren Ängsten, Gefühlen und Sorgen muss das junge Mädchen allein fertigwerden, denn die strenge, preußisch-prüde Erziehung verbietet ihr, sich anderen Menschen zu öffnen und sich mitzuteilen.
Der Beruf als Journalistin ermöglicht viele Auslandsaufenthalte. Besonders Reisen in die UDSSR zu Zeiten des kalten Krieges, nach England und in das Mallorca der späten 50er- und frühen 60er Jahre haben die Autorin geprägt. Aike Koch schildert ihre Gefühle und Eindrücke aus dieser Zeit und die Schicksale der Menschen, die in ihrer Heimat leben, so eindrücklich, dass man sich selbst mittendrin im Geschehen wähnt.
Ein Buch, das noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

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Autorenporträt
 

 

Koch_Aike02

Aike Koch wurde 1933 in Bremen geboren. Nach dem Abitur studierte sie Sprachen in Heidelberg. Bis 1989 unternahm sie ausgedehnte Reisen u. a. nach Frankreich, Spanien, Tschechien - dort erlebte sie den Prager Frühling.
Die Autorin verfasste umfangreiche Arbeiten über die Diktatur Francos und den Übergang zur Demokratie in Spanien, schrieb Beiträge für den Schulfunk und beschäftigte sich mit der Analyse von Kammermusikwerken und Kirchenmusik. 15 Jahre lang lebte Aike Koch hauptsächlich auf Mallorca. 1989 begann sie die Restaurierung des Bauernhofes auf der Höchte in Eckwarden, der seitdem ständiger Wohnsitz der Autorin ist.

www.aike-koch.de

 

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Pressestimmen

Kreiszeitung Wesermarsch, 12. November 2008:
Bewegende Schilderungen berühren
Journalistin Aike Koch stellt ihr Buch "Die Letzte von Immkenburg" vor - Ute Francksen gibt der Autorin eine Stimme
Eckwarden (rade). "Ich hinterlasse keine Spuren. Ich gehe einen anderen - meinen - Weg." Dieses Motto stellt Aike Koch ihrem autobiographischen Episodenroman voran. In ihren Wohnsitz, einem alten Bauernhaus auf der Höchte in Eckwarden, stellte sie jetzt ihr Buch "Die Letzte von Immkenburg" vor.
Die 75-jährige Autorin lebt seit 1989 auf diesem Anwesen, das ihre Vorfahren 1750 erbaut hatten. Ihr Vater war Zahnarzt in Bremen.
Nach dem Abitur studierte Aike Koch Sprachen in Heidelburg, bevor ihre berufliche Tätigkeit als Journalistin sie zu ausgedehnten Reisen durch ganz Europa und durch die damalige Sowjetunion führten. Mehr als 40 Jahre hat sie als Autorin vor allem für den Hessischen Rundfunk gearbeitet und Texte für Musik-, Literatur- und Schulfunksendungen geschrieben. 15 Jahre lang war sie auf Mallorca beheimatet.
Weite Anreise
Zu der Lesung kamen nicht nur Weggefährten aus der Region, sondern auch Gäste, die für diese Buchvorstellung eine weite Anreise auf sich genommen hatten. Ein befreundeter Autor, Wolfgang Weber aus Varel, betonte: "Aike Koch versteht es aufgrund ihrer Sprachgewandtheit, fesselnd und anschaulich zu erzählen. Ihr Sprachstil ist dabei knapp und bisweilen lakonisch." Die Autorin habe es verstanden, den Inhalt ihres Buches mit einem guten Schuss Humor zu würzen. Gleichwohl entlarve Aike Koch das konservative Denken ihrer Butjadinger Zeitgenossen und auch an dem feudalen System früherer Butjadinger Bauerngeschlechter lasse sie kein gutes Haar.
Die Autorin schildert in dem Buch ihre Kindheit in den Kriegstagen und die preussisch-prüde Erziehung ihres herrischen Vaters.
Geprägt wurde Aike Koch schließlich auch durch ihre umfangreiche journalistische Tätigkeit, in der sie das enge Korsett ihrer Jugend abstreifen konnte.
Die gut ausgewählten Passagen aus ihrem Buch las Ute Francksen vor. Sie verstand es, den eindrucksvollen und bewegenden Schilderungen der Autorin eine Stimme zu verleihen.
Die Zuhörer zeigten sich angesichts der dramatischen Erinnerungen von Aike Koch aus dem Krieg und ihres offen und persönlich geschilderten Lebenswegs sehr berührt. Angeregt sprachen sie nach der Lesung über die Themen.
Das lesenswerte Buch "Die Letzte von Immkenburg" mit Illustrationen von Michael Färber ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.
http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/CMSartikel/lokales/artikel.asp?ID=33830&oldID=33830

Norddeutscher Rundfunk, 30. September 2008 um 17.00 Uhr:
TRIGA-Autorin Aike Koch präsentierte Ihr Buch “Die Letzte von Immkenburg” im Radiointerview, im Norddeutschen Rundfunk.

 

 

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