|
Pressestimmen
Kölnische Rundschau, 13.10.01:
... bis zu drei Stunden täglich tippte er die spannende Geschichte um den Profi-Killer Sam, der irgendwo in einer amerikanischen Großstadt seinem schmutzigen Handwerk nachgeht, in den Laptop. Jetzt gibt es den Roman um rivalisierende Verbrecherbanden, eine korrupte Polizei und die Macht der Gefühle auch als Buch. Auch die Deutschlehrer am St-.Ursula-Gymnasium haben den Thriller gelesen und Stefan für den gelungenen Bau des Handlungsstrangs und den flüssigen Schreibstil gelobt. Erste Fertigkeiten fürs Schriftstellern erwarb Stefan Priller bereits früh während einer Projektwoche „Kreatives Schreiben” in der Klasse 7. Was er dort lernte über das Entwickeln von Handlungssträngen und seitdem an mancherlei Phantasiegeschichten übte, reichte jetzt dazu, einen ganzen Roman durchzuhalten...
Kölner Stadtanzeiger, 26.09.2001:
... „Am tollsten waren die erstaunten Augen von meinem Deutschlehrer”, erzählt Stefan Priller lachend. „Sam” heißt das Erstlingswerk des 18-Jährigen, den der Verlag als „vielversprechendes schriftstellerisches Talent” ankündigt. Klar, schnörkellos, irgendwie altersgemäß ist sein Stil. Woher dieser innere Drang zu schreiben? „Es ist der Reiz, das Hier und Jetzt zu verlassen. In Gedanken Grenzen zu sprengen, ganz neue Regeln und Maßstäbe zu erschaffen, die Welt neu zu erfinden.” Neu hinzugekommen sei im letzten Jahr dann der Wunsch, auch gelesen zu werden...
Brühler Schlossbote, 12.09.2001:
... Schon früh wurde das schriftstellerische Talent des Schülers am St.Ursula Gymnasium von schulischer und privater Seite gefördert – mit einem ersten lesenswerten Ergebnis. Priller schrieb einen im Gelnhausener Triga-Verlag erschienenen Action-Thriller, in dem ein unerbittlicher Killer aus dem „Osiris”-Syndikat im Mittelpunkt steht...
Brühler Markt Nr. 83/9-01:
Seinen ersten Roman veröffentlichte zuletzt der 18jährige Schüler Stefan Priller. Unter dem Titel „Sam – Schwächen können tödlich sein” erschien der lesenswerte Action-Thriller im Gelnhäuser Triga-Verlag. Das Talent des jungen Brühlers wurde schon früh entdeckt und sowohl von privater Seite als auch von Seiten des St.-Ursula-Gymnasiums gefördert.
|