Rebellin und Rächerin, Geliebte und Mutter, Kameradin und Freundin: das alles ist Julie, die rothaarige schöne Julie. Trotz der Wirren und Schicksalsschläge des Dreißigjährigen Krieges ist sie zur Frau herangereift, die weiß, was sie will und oft genug tut, was sie will: eine Frau vorm Scheiterhaufen retten, den Mann ihrer Träume heiraten oder mit dem Hexenjäger in eiskalter Nacht ihren Sohn suchen. Natürlich kommen sie in Teufels Küche oder vielmehr auf den Platz der Wölfe ....
Julie liebt die Natur, vor allem die Wälder des Spessarts, aber sie liebt auch das Stadtleben in Hanau oder Gelnhausen. Zu allen und allem kehrt sie heim – am meisten zu sich selbst und zu ihrer großen Liebe.
Auch den zweiten Roman aus dem turbulenten Leben der Julie Schönborn hat die Autorin Doris Riedel mit Spannung und Humor gewürzt. Ein Lesestoff aus den Abenteuern der Geschichte.
Doris Riedel, Jahrgang 1938, hat sich von einer Liebe-und-Abenteuer-Leserin zu einer Liebe-und-Abenteuer-Schreiberin entwickelt. Die bevorzugten Schauplätze ihrer Geschichten sind die ihrer eigenen Heimat: Unterfranken, Spessart, Vogelsberg. Mit „Julies Heimkehr” legt sie ihren zweiten Roman vor.
Gelnhäuser Zeitung 19.05.2004: ... Mit der Figur “Julie” in ihren Mittelalterlichen Romanen wurde Doris Riedel auch überregional bekannt und freut sich einer stetig wachsenden Fangemeinde.
Hanauer Anzeiger, 23.04.1999: ... Interessant ist, wie die Orte der Region beschrieben werden: Büdingen als muffiges Hexenwahn-Nest, Gelnhausen als zerstörte, aber weltoffene Stadt. Richtig abenteuerlich wird es bei der Schilderung der Befreiung einer zum Tode verurteilten Hexe in Schöllkrippen. Der Roman ist atmosphärisch und spannend ...