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TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß
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TRIGA-Bestseller: J. W. Günther berichtet als Zeitzeuge in der ZDF-Dokumentation zum Spielfilm "Unsere Mütter - Unsere Väter"
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Marcel Schreiner: Der süßliche Geruch von rohem Fleisch
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Inhalt
Diese Mischung aus Horror, Liebesgeschichte, das Abtauchen in die surreale Welt der Träume und Halluzinationen und die kritische Bestandsaufnahme zum Zustand der Gesellschaft am Ende des 20. Jahrhunderts machen diesen Roman so fesselnd:
Erzählt wird die Geschichte von dem kleinen Jungen Mirko, der sein Elternhaus im Kosovo verlassen muss; von Jelena, seiner Schwester, die von ihm getrennt wird und eigene Wege gehen muss; von Philipp, einem Entwicklungshelfer im Nadelstreifen, der immer tiefer in den Sumpf illegaler Machenschaften gerät. Über allem schwebt der Bann des Dr. Foucault, eine Traumwelt, in deren Mitte ein Fleisch fressender Gefangener in einem Betonturm sitzt.
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Autorenporträt
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Marcel Schreiner, geb. 1965 in der Schweiz, ist studierter Wirtschaftswissenschaftler und verfügt über breite internationale Erfahrung. Seine Reisen haben ihn u.a. nach Russland, in die USA und den karibischen Raum geführt. Mit Der süßliche Geruch von rohem Fleisch legt der Autor sein Romandebüt vor.
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Presseinfo
Der süßliche Geruch von rohem Fleisch: Modernes Märchen und Thriller zugleich, entführt uns Marcel Schreiners Roman in eine Welt, die unsere eigene ist. Ein Buch von beklemmender Aktualität und dabei ein Page-Turner, der bis zur letzten Seite in Atem hält.
In Atem gehalten wird auch Philipp Seiler, Entwicklungshelfer im Nadelstreifen, rund um die Welt im Einsatz, gehetzt und getrieben von anderen und sich selbst, in den Diensten einer von Korruption und Habgier beherrschten Milliarden-Dollar-Industrie, immer tiefer in kriminelle Machenschaften verstrickt - bis er schließlich den Atem anhält: Philipp quittiert seinen Job, komprimiert sein Leben auf die Größe eines Rucksackes und lässt sein früheres Leben hinter sich. Doch was ein Neuanfang werden sollte, gerät zur kopflosen Flucht ...
Auf der Flucht sind auch der kleine Mirko und seine Schwester Jelena, die aus Angst vor anrückenden Paramilitärs ihr Heimatdorf im Kosovo verlassen haben und ein neues Zuhause suchen. Bald jedoch werden sie getrennt. Nach einer abenteuerlichen Irrfahrt wird Mirko in ein düsteres Waisenhaus im mazedonischen Skopje verbracht; Jelena trifft Franjo wieder, ihren Ex-Freund. Doch Franjo entpuppt sich unvermutet als gesuchter Kriegsverbrecher. Jelena gerät in höchste Gefahr; dem schon sicher geglaubten Tod nur knapp entronnen, geht ihre Flucht weiter - und führt schließlich nach Skopje ...
Dort hat sich gerade ein alter Freund Philipp Seilers niedergelassen, um seinerseits einen Neuanfang zu wagen. Tom Überreuther, ein rebellischer Priester und Lebemann, versucht sich in just jener Branche nützlich zu machen, der Philipp gerade entflohen ist. Tom wächst in seine neue Rolle hinein und gerät mehr und mehr zum Gegenspieler Franjos, der längst in die oberen Ränge der Politik aufgestiegen ist. Gemeinsam mit Philipp wagt Tom schließlich den Aufstand; doch am Ende bedarf es fast übermenschlicher Kräfte, um das Geflecht aus Korruption, Intrigen und Mord zu zerreißen ...
Sollte da wohl ein Engel seine Hand im Spiele haben?
Eine fantasievoll komponierte Oper in Pink und Floyd ebenso wie eine beißende Satire auf Scheinheiligkeit und Heuchelei unter professionellen Samaritern. Ein ungewöhnliches Buch mit ungewöhnlichem Ausgang, das in keinen Rahmen passt und deshalb in jedes Regal gehört.
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Pressestimmen
Neues Deutschland, 23.11.2001:
... Es ist ein groß angelegter Exkurs über Zustände und Befindlichkeiten in Deutschland und der Welt. Schreiners offenkundige Absicht, ein erzählerisches Werk über Widerwärtigkeiten dieser Welt zu schaffen, ist lobenswert. Das Hauptfeld der Handlung ist obendrein höchst aktuell...
„Freie Presse” Chemnitz, 07.06.01
Das Debütwerk von Marcel Schreiner ist eine Mischung aus Horrorroman, Liebesgeschichte und kritischer Bestandsaufnahme zum Zustand der Gesellschaft am Ende des 20. Jahrhunderts ... Wenn die Handlung von der Beschreibung der Alltagswelt, ob im biederen Deutschland oder auf dem krisengeschüttelten Balkan, in die surreale Welt der Träume und Halluzinationen abgleitet, wenn der Teufel in Gestalt eines Harlekins auftaucht, wird Schreiners Roman richtig fesselnd, und man möchte ihn nicht mehr weglegen ...
Der Tagesspiegel Berlin, 07.01.01
... Ein Roman aus einem Milieu, über das bisher wenig Literarisches existiert, dem der Hunderttausenden Entwicklungshelfer und Aktivisten regierungsunabhängigen Organisationen. Die Geschichte spielt aktuell mit Kosovo-Motiven, und zwischen lokaler Mafia, richtigen Flüchtlingen wie westlichen Eskapisten entwickelt sich ein Krimi. Realistisches und ungewöhnliche Handlungsstränge wechseln einander in diesem Debüt eines jungen Schweizer Autors ab.
Kölner Morgen, 12.09.00
... wird mit einem fesselnden und unter die Haut gehenden Lesevergnügen belohnt.
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Leserstimmen (Quelle www.amazon.de)
Dirk aus Köln, 16. August 2000:
Vorsicht! Kann süchtig machen! In diesem Roman erzählt Marcel Schreiner die Lebensgeschichte von vier Personen, die alle im Kosovo-Konflikt von 1999 aufeinandertreffen. Wie ein Schleier liegt der süßliche Geruch von rohem Fleisch über der Erzählung, um dann von Zeile zu Zeile gelüftet zu werden. Erschütternd, faszinierend, absolut empfehlenswert, absolut lesenswert, aber Vorsicht: Das Buch kann süchtig machen!
Eine Leserin oder ein Leser aus Frankfurt, 11. August 2000:
Spannender Roman Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen - fesselnd, spannend, gefühlvoll - muss man einfach lesen!
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