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Pressestimmen
Wetzlaer Neue Zeitung, August 1998:
... In Kunstlehrer Anton Hecht schreibt der Autor Wolfgang Weber auf unsentimentale Weise das Abgleiten eines Beamten in das gesellschaftliche Aus. Vergeblich trinkt Hecht an gegen seine Kollegen, die Honoratioren, gegen sein Talent und die Zeit. Die Intensität, mit der es Weber zu schildern weiß, und die Biografie des Autors – er ist seit 1977 Lehrer im niedersächsischen Schuldienst – lassen vermuten, dass er Ähnliches erlebt oder beobachtet hat ... Die Liebe zu seiner Heimatstadt und das Heimweh aus der Ferne klingen an vielen Stellen durch ...
Friesländer Bote, Nr. 22/97:
... Sein Thema ist Schule und Gesellschaft. Die fiktive Geschichte spielt in einem Dorf namens Hilgenholt, wo Suff, Sehnsucht und dörfliche Pseudo-Idylle sich ein Stelldichein geben; wo gefährliche Vorurteile fatale Folgen haben ... Ob nach der Lektüre dieses Buches mehr bleibt als die befriedigte oder gar erst entfachte Neugier, wird sich zeigen – die Betitelung “Ein Heimatroman der besonderen Art” ist jedenfalls zutreffend ...
Wilhelmshavener Zeitung, 26.11.1997:
... Das Buch, ein Schlüsselroman, erregte in der Friesischen Wehde Anstoß ...
Jade-Report, 15.11.1997:
... Das Buch “Suff und Sehnsucht” wird sicherlich seine Spuren hier in Friesland hinterlassen. Das doch etwas realitätsbezogene Werk von Wolfgang Weber wirft jetzt schon seine Schatten auf den kleinen Ort Bockhorn. Hier wurde nämlich die Lesung verboten. Ein trauriges Armutszeugnis in einer Zeit, wo doch Kritik und Aufklärung an oberster Stelle stehen müßten ...
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Friesländer Bote, Nr. 20, 10/97:
... Weber hat ihre Charaktere zur Grundlage seiner spannenden, dramatischen Geschichte gemacht, arbeitete ihre Eigenarten mit viel Phantasie aus – und er nimmt kein Blatt „vor die Feder”. Bissig-satirisch, aber auch humor- und liebevoll macht er sie teilweise zu schrillen, hochgrotesken Figuren in der „absolut fiktiven” Geschichte um Hecht und Treber in dem Dorf Hilgenholt ... Webers flotter Schreibstil, verbunden mit einer saloppen Ausdrucksweise zeichnet sich durch eine stetig präsente feine Ironie aus – und manchmal wird’s natürlich auch recht derb in „Suff und Sehnsucht” – wie im richtigen Leben also ...
Ostfriesen-Zeitung, 29.09.1997:
... „Mit Hilfe eines Ich-Erzählers geleitet Wolfgang Weber den Leser anregend, spannungsvoll und mit feiner Ironie durch Beziehungskrisen, Mobbing und Jagdszenen in Niedersachsen”, notiert Jörg Scharn in seiner Laudatio ...
04.09.1997:
... Treffsicher und anschaulich arbeite Weber menschliches Schicksal auf, sagte Jörg Scharn-Strasen aus Neuenburg bei seiner Buchbesprechung am Sonnabend. Trotz der Tragik des Geschehens gelinge es dem Vareler Autor durch seinen ironischen und lebhaften Sprachstil das Buch zu einem Lesevergnügen werden zu lassen ...
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