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Inhalt
»Was ist Krieg, Mutter?« Sie wischte ihre nass gewordenen Augenlider und sagte: »Es ist, wenn die Männer wahnsinnig werden!«
Aus dem Blickwinkel eines betroffenen Kindes werden Geschehen und Auswirkungen eines zeitlosen Krieges betrachtet. Mal hilflos, mal humorvoll, aber immer kritisch, versucht das heranwachsende Kind sich in seinem Leben zurechtzufinden. Es ist viel einfacher, für den Frieden zu sein als gegen den Krieg. Feigheit ist aber, wenn man stark genug ist, um den Frieden mit vernünftigen Mitteln zu schaffen, und sich trotzdem für den Krieg entscheidet.
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Pressestimmen
Trauma & Gewalt, Januar 2007: Die Lektüre gewinnt dadurch ihren Reiz, dass es Antoine Choulhod nicht genug ist, singuläre, nur ihn betreffende Ereignisse zu schildern, sondern der Leser findet auch häufig etwas Faustisches in den Zeilen: Zu erkennen, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Darüber hinaus nicht nur feststellen, was ist, sondern auch zu fragen, warum etwas so ist und nicht anders. Er hinterfragt die Dinge.
Quellen, 2006/2007: “Die Farbe der Sonne” wurde in “Quellen - Zeitgenössische Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika in deutscher Übersetzung” aufgenommen.”
Der Arabische Almanach, 06/2005: In den Zeiten von Krieg und Kampf gegen Terrorismus werden in diesem roman Geschehen und Auswirkungen aus dem Blickwinkel eines betroffenen Kindes betrachtet.
Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit, Herbst 2005: Buchtipp in der Zeitschrift Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit
Wochen-Kurier, 02.02.2005: ... Es ist viel einfacher, für den Frieden zu sein als gegen den Krieg ...
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