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26.04.2013 

 

 

 TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß

TRIGA-Bestseller: J. W. Günther berichtet als Zeitzeuge in der ZDF-Dokumentation zum Spielfilm "Unsere Mütter - Unsere Väter"  

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Gabriele Fladda: Schattenfindung
 

 

Inhalt

Er taucht auf aus einer anderen ursprünglichen Welt in eine Zivilisation, die scheinbar keinen Platz für ihn hat. Bedrohlich, zu stark wirkt Jonas auf die Menschen in Keronien, die ihn deshalb unter Kontrolle halten und unterdrücken, um ihn auszubeuten. Aber damit werden auch ungeahnte gute, ja wunderbare Eigenschaften in den Schatten gedrückt.
Erst als er alles aufgibt, findet sich eine Alternative und seine neuen Freunde werden Zeugen und Teil seiner schwierigen, spannenden und wundersamen Integration. Ihre Empfindungen und Erlebnisse schildern sie in diesem Roman. Und immer wieder stellen sie sich die Frage: Wer ist er?

 

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Autorenporträt
 

 

Gabriele Fladda

Gabriele Fladda wurde 1954 in Darmstadt geboren. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und malt seit über zwanzig Jahren Bilder, in denen sie sich mit indianischen Ornamenten auseinandersetzt. Über Jahrzehnte hinweg hat ihre Fantasie diese Geschichte entwickelt, die sie ihren persönlichen Mythos nennt. Sie arbeitet heute in ihrem Atelier in Michelstadt.

 

 

 

Pressestimmen

Tattva Viveka, Oktober 2005:
... ein Roman, eine phantastische Erzählung, die in einem fiktiven Land spielt, in dem es noch Sklaverei gibt. ... Leicht zu lesen, ideal für lange Winterabende, eine schöne, warme Geschichte ums Menschliche und Allzumenschliche.

Ankündigung für Tattva Viveka, Oktober 2005:
... Ein kompromissloser und authentischer Beitrag zur Essenz des spirituellen Bewusstseins und Seins.

strassen gazette, Ausgabe 18/ November-Dezember 2003:
... Die bekannte Mandala-Malerin hat jetzt zur Buchmesse ihren ersten Roman herausgegeben. Dieser Roman arbeitet mit Gleichnissen; er beschreibt eine Welt, in der modernes Leben mit traditionellen Formen, z.B. Sklaverei, vereinbar ist.

Michelstadt aktuell, Nr. 46/03:
... Es ist die Atmosphäre und Fladdas persönliches Bedürfnis, ihre "Traumgeschichte" Wirklichkeit werden zu lassen, was sich in ihrem kürzlich auf der Buchmesse vorgestellten Roman widerspiegelt. Auch das Titelbild kreierte die Künstlerin selbst.

Main Echo, 6.11.03:
... Die Autorin hat ihre Träume und Phantasien, aber auch ihre Gefühle und Erlebnisse über  viele Jahre hinweg aufgeschrieben und jetzt zu einem spannenden Roman zusammengefügt. Ihre Vorliebe für die Kultur, Gebräuche und den Glauben archaischer Völker findet sich wieder, wenngleich die Geschichte in unserer Zeit spielt.

Odenwälder Echo, 5. Nov. 2003:
... eine Phantasie-Geschichte ohne unmittelbaren Bezug zu realen Personen - und dennoch eine Erzählung, die heute spielt und ein großes Stück Persönlichkeit widerspiegelt...

 

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