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Inhalt
Wie konnte Thomas Warnberg vom linientreuen SED-Mitglied, das sich idealistisch für den kommunistischen Staat einsetzt, zum überzeugten Kritiker werden, der gegen das System kämpft - und eingesperrt wird. Ein schwieriger und bewegender, ein mutiger Weg voller Spannung, den Thomas Warnberg für seine Überzeugung geht. Eindrucksvoll schildert der Autor diese Entwicklung, die persönlichen und geschichtlichen Hintergründe. Eine Geschichtsstunde der besonderen Art - ein fesselnder Roman, der unter die Haut geht.
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Pressestimmen
http://www.ddr-zeitzeugen.de/ September 2008: DDR-ZEITZEUGEN.DE freut sich, Ihnen den Roman “Lager X” von Peter Münch vorstellen zu können. Der Autor wurde 1940 in Erfurt geboren und wuchs in der DDR auf. Anfangs Anhänger der DDR-Politik, wandelte er sich zum Gegner des diktatorischen Systems und war fast fünf Jahre im Stasilager X interniert. Im Jahr 1969 von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft, zog er nach Baden -Württemberg und lebt heute in der Nähe von Stuttgart. Sein Roman ist stark autobiographisch geprägt. Zum Inhalt: “Wie konnte Thomas Warnberg vom linientreuen SED -Mitglied, das sich idealistisch für den kommunistischen Staat einsetzt, zum überzeugten Kritiker werden, der gegen das System kämpft - und eingesperrt wird. Ein schwieriger und bewegender, ein mutiger Weg voller Spannung, den Thomas Warnberg für seine Überzeugung geht. Eindrucksvoll schildert der Autor diese Entwicklung, die persönlichen und geschichtlichen Hintergründe. Eine Geschichtsstunde der besonderen Art - ein fesselnder Roman, der unter die Haut geht.”
http://www.region-online.com Februar 2006: Von seinen Erfahrungen mit dem früheren DDR-Staat berichtet der Autor. Ursprünglich war er begeisterter Anhänger und entwickelte sich später aber zum Kritiker, der gegen das Regime kämpft und folglich zu Gefängnis verurteilt wird. Nahezu fünf Jahre saß er im Stasilager X ab.
Der Bürger im Staat, Heft 3 2005: Peter Münch schildert eindrucksvoll, was Menschen, die Bespitzelung, Haft und Psychoterror durchleben, empfinden und erleiden müssen. Gerade die Form des Romans, die bei der Verarbeitung fremder und eigener Erfahrungen schriftstellerische Freiheit erlaubt, ermöglicht einen anderen, weitaus emotionaleren Zugang zu den Einzelschicksalen und Lebenswelten Betroffener und hinterlässt somit einen nachhaltigen Eindruck.
Deutschland Archiv, Nr. 4/2005: Die gefühlsbetonte Schreibweise, die Romanform kann den Eindruck erwecken, hier hätte jemand seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Der Rezensent findet aber keine Abweichungen von ihm bekannten Daten und Fakten. Dieser Roman ist das echte Leben.
Sindelfinger Zeitung-Böblinger Zeitung, 27.11.2004: ... Dass trotz aller Erlebnisse Peter Münch nicht mit reiner Bitterkeit auf die DDR zurückblickt, macht “Lager X” für im Westen geborene Leser zu einer ambivalenten und spannungsreichen Lektüre.
Stuttgarter Zeitung, Oktober 2004: Fünf Jahre Zuchthaus für Flugblattaktionen gegen DDR-Regime - Erinnerungen in Romanform: “Lager X” von Peter Münch. ... Die Geschwister Scholl waren Vorbild für die Aktionen, die Münch und drei seiner Freunde ins Zuchthaus brachten.
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