Marijan Stankovicc-Gansen: Es muss nicht immer eine Hymne sein
Inhalt
»Es muss nicht immer eine Hymne sein« ist ein Abenteuerroman mit authentischem Hintergrund. In der Annahme, die Welt sei ein Dorf, brechen vier Freunde – ein Schotte, ein Deutscher, ein Schweizer, ein Mongole – auf den räuberischen Spuren eines mongolischen Ahnen von Glasgow nach Ulan-Bator auf. Diese atemberaubende Reise führt die jungen begnadeten Musiker durch Ägypten, den Irak, Iran und Afghanistan bis in die Mongolei. Die Reiseturbulenzen sorgen für dauerhafte Spannung, tiefgründig beschriebene Gefühle von Liebe und Leidenschaft lassen reichlich Freuden- und Trauertränen fließen. Großartige Unterhaltung von fesselnder Qualität.
Marijan Stankovicc-Gansen, Jahrgang 1945, verbrachte seine Kindheit auf dem Land und erfuhr eine streng katholisch-religiöse Erziehung. Mit Vollendung des 19. Lebensjahres bereiste er der Ausbildung wegen halb Europa und zahlreiche Länder in Übersee. Sein Interesse galt vor allem der Medizin und Physik. Die Liebe zu Kunst und Sprache ergab sich durch Studien verschiedener Kulturen. An seinem 30. Geburtstag beendete der Autor seine Studien und gründete eine Familie. Seither bestimmen das Schreiben und weitere Forschung sein Leben.
Pressestimmen
Der Evangelische Buchberater, 2/2004: ... Leichte Reiseabenteuerlektüre. Persönliche Wahrnehmungen der westlichen, islamischen und kommunistischen Welt können interessieren.
Adam, Januar 2004: ... Ein packender Gefühlsthriller.
Rhein-Zeitung Cochem, 27.10.2003: ... Der Abenteuerroman ist eine Hommage an die "echte Freundschaft unter Männern"...Er scheut sich nicht, tiefgründige, überbordende, für den Leser mitunter peinliche Gefühle zu beschreiben.