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24.04.2012 

 

 

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Stefan Gillich (Hrsg.): Bei Ausgrenzung Streetwork
Handlungsmöglichkeiten und Wirkungen
Beiträge aus der Arbeit des Burckhardthauses Band 15
mit vielen Abbildungen, Tabellen, Grafiken

 

Inhalt

Mit den zentralen Handlungsprinzipien wie Lebenswelt und Alltagsorientierung, Akzeptanz des Andersseins, Selbstbestimmungsrecht des Individuums oder niederschwellige, aufsuchende Arbeit können Menschen in »Extremsituationen« erreicht werden. Streetwork und Mobile Jugendarbeit müssen sich den Herausforderungen stellen, wie zu Menschen in ausgrenzenden oder ausgegrenzten Lebenssituationen Kontakte geknüpft werden können, wie die konkreten Herausforderungen aussehen, welche Erfahrungen hilfreich sind und welche Handlungsalternativen sich daraus ergeben. Diese gesellschaftliche Brückenfunktion kann ein zukunftsweisender Beitrag sein von Streetwork auf dem schmalen Grat von selbstverantwortlichem Handeln und gesellschaftlicher Akzeptanz.
Die praxisorientierten Beiträge liefern einen übersichtlichen Einblick in den aktuellen Diskussionsstand sowie die zugrunde liegenden Standards von Streetwork und Mobile Jugendarbeit und bieten Anregungen zur Weiterentwicklung der Arbeitsfelder.

 

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Pressestimmen

www.socialnet.de November 2009:
Das Buch baut sich rund um die 22. Streetworkertagung in Gelnhausen 2007 auf. Inhaltlich werden Themen rund um Streetwork und Mobile Jugendarbeit aufgearbeitet. Der generalistische Zugang von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit zu ihren Dialoggruppen spiegelt sich auch im breiten Themenspektrum dieses Buches wider. Der Bogen spannt sich dabei von ethischen, ethnischen und medizinischen Themen über Fragen der Qualitätssicherung bis hin zu Ideen der Selbstreflexion und des kollegialen Coaching. http://www.socialnet.de/rezensionen/7133.php

Sozial Extra, Januar/Februar 2009:
Gillich_Bei_1
Gillich_Bei_2
 Gillich_Bei_3

SiO Sozialarbeit in Österreich, 4/2008:
Gillich_Bei_SiO

Gillich_Bei_SiO_2

Thema Jugend, 4/2008:
Gillich_Bei_Praxis

Sozialextra, Dezember 2008:
Erfreulich ist, dass sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit
in ihren „fachlichen Standards“ als „parteiliche Interessenvertretung
für Benachteiligte und von der gesellschaftlichen Teilhabe ausgegrenzte
Menschen“ versteht und sich nicht darauf beschränkt, „die Probleme zu bearbeiten,
die sich aus dem Leben im öffentlichen Raum ergeben“, sondern ihnen
auch „Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme“ anbieten will,
„die zum Leben im öffentlichen Raum geführt haben“ http://www.bundesarbeitsgemeinschaft-streetwork-mobile-jugendarbeit.de/

www.kommunalweb.de Oktober2008:
Handlungsmöglichkeiten und Wirkungen. Praxisorientierte Beiträge geben detaillierte Einblicke und Anregungen in die Arbeitsweise der Streetworker.
Mit den zentralen Handlungsprinzipien wie Lebenswelt und Alltagsorientierung, Akzeptanz des Andersseins, Selbstbestimmungsrecht des Individuums oder niederschwellige, aufsuchende Arbeit können Menschen in »Extremsituationen« erreicht werden. Streetwork und Mobile Jugendarbeit müssen sich den Herausforderungen stellen, wie zu Menschen in ausgrenzenden oder ausgegrenzten Lebenssituationen Kontakte geknüpft werden können, wie die konkreten Herausforderungen aussehen, welche Erfahrungen hilfreich sind und welche Handlungsalternativen sich daraus ergeben. Diese gesellschaftliche Brückenfunktion kann ein zukunftsweisender Beitrag sein von Streetwork auf dem schmalen Grat von selbstverantwortlichem Handeln und gesellschaftlicher Akzeptanz. Die praxisorientierten Beiträge liefern einen übersichtlichen Einblick in den aktuellen Diskussionsstand sowie die zugrunde liegenden Standards von Streetwork und Mobile Jugendarbeit und bieten Anregungen zur Weiterentwicklung der Arbeitsfelder. http://www.kommunalweb.de/fachliteratur/buecher/detail.phtml?id=3483

Deutsches Institut für Urbanistik/Literaturdatenbank ORLIS, September 2008:
Gillich_Bei_ORLIS

 

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