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24.04.2012 

 

 

 TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß

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Hans R. Queiser: Schlagworte auf dem Prüfstand
Klima, Gene, Urknall, Neandertaler, Außerirdische

 

Inhalt

Immer öfter begegnet man heutzutage in den Medien Schlagworten und Begriffen aus der Naturwissenschaft. Klimaänderung, außerirdisches Leben, Urknall, Genetik oder die Entwicklung menschlichen Lebens sind nur einige davon. Sie werden in diesem Buch einer näheren Betrachtung unterzogen, besitzen diese Begriffe doch eine andauernde Aktualität, denn sie gehören zur Geschichte der Menschheit. Ihre wahre Bedeutung bleibt uns dabei aber oft verborgen – wie etwa sechs Siebtel eines Eisberges. Der Autor Hans R. Queiser erläutert in leicht verständlicher Art und Weise Wissenswertes und Hintergründe, informiert über den Stand der augenblicklichen Forschung und hält einen geschichtlichen Exkurs, der bis zur Entstehung unseres Universums reicht. Er räumt mit manch falschen Vorstellungen auf, sodass eine neue Sichtweise auf die komplexen Zusammenhänge, die uns und unser Leben auf dieser Welt beeinflussen, entstehen kann.

Weitere Veröffentlichungen bei TRIGA – Der Verlag:
"Zwischen Urknall und Sternenreise" - Mensch und Erde am Anfang des 3. Jahrtausends, (1997).

 

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Autorenporträt
 

 

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Hans R. Queiser wurde 1921 in Idar-Oberstein geboren. Von 1942 bis 1944 war er Kriegsberichterstatter der Luftwaffe, von 1945 bis 1948 in russischer Gefangenschaft. Von 1949 bis 1987 arbeitete er als freier Journalist in Köln. Der Autor veröffentlichte bisher sechs Bücher, bei TRIGA – Der Verlag erschien 1997 "Zwischen Urknall und Sternenreise".

 

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Pressestimmen

www.roterdorn.de Juli 2009:
Rezension von Arielen
In jeder Generation gibt es Schlagworte, die jeder gerne in den Mund nimmt, um mitreden zu können. Doch wissen die meisten Menschen überhaupt über die Themen Bescheid, über die sie diskutieren oder beten sie nur Gerücht und Vorurteile oder irgendwo aufgeschnappte Wissensbrocken auf?
Gerade die modernen Medien verbreiten durch ihre sogenannten “Dokutainment“-Programme gerne Falschinformationen oder Ergebnisse, die von der modernen Forschung längst überholt sind, nur weil sich die veralteten und nicht ganz stimmenden Fakten besser vermarkten lassen.
In seinem Buch „Schlagworte auf dem Prüfstand“ geht der 1921 geborene Journalist Hans R. Queiser einigen dieser in den letzten zehn Jahren besonders beliebten Begriffe nach. Diese haben an Aktualität noch nichts verloren und werden immer wieder neu von Autoren und Medienjournalisten aufgegriffen.
Dazu gehören Begriffe wie „Klimawandel“, „außerirdisches Leben“, „Urknall“, „Genetik“ oder die „Entwicklung menschlichen Lebens“. Es gibt zwar gerade im Fernsehen viele verschiedene Sendungen zum Thema, aber diese geben stellenweise recht unterschiedliche Sichtweisen wieder, die nicht unbedingt dem entsprechen, was die Wissenschaft und Forschung mittlerweile lehren.
Der „Klimawandel“, das heißt die unmerkliche Klimaveränderung ist zwar für uns neu, aber kein unbekanntes Thema für das Leben auf der Erde. Geologisch betrachtet ist das sogar schon mehrfach vorgekommen und manchmal noch wesentlich drastischer als heute und hat teilweise bis zu 85 % des Lebens auf dem Land vernichtet. Und auch jetzt sind Forscher der Ansicht, dass wir uns in einer Zwischeneiszeit befinden und die Temperatur durchaus in ein paar Jahrhunderten oder Jahrtausenden wieder abkühlen kann. Er zeigt aber auch, welche Gefahren noch auf unserer Erde lauern, die wir unter Umständen selbst eindämmen können, wie das auf dem Meeresgrund lauernde Methan.
Die kleinen grünen Männchen kennt jeder. Aber kann es wirklich außerirdisches Leben geben, vielleicht sogar in unserem Sonnensystem. Hans R. Queiser beschreibt, wie man zunächst annahm, dass Venus und Mars bewohnt seien, die Forschungssonden aber diese Hoffnungen nachhaltig zerstörten. Als vielversprechendere Kandidaten gelten heute einige der Jupitermonde vor allem Europa. Doch vielleicht übersteigt auch das heute noch unser Vorstellungsvermögen.
„Neandertaler“ werden gerne Menschen genannt, die körperlich klobig wirken und vielleicht auch noch ein schlichtes Gemüt haben, da man diesen Vormenschen nicht so viel Intelligenz zutraute. Heute ist bekannt, dass sie zwar ein ausgestorbener Nebenzweig der menschlichen Evolution sind, aber nicht viel dümmer als der Homo Sapiens. Er fasst noch einmal die Geschichte der Forschung zur menschlichen Evolution zusammen.
Hans R. Queiser schreibt in einem leicht verständlichen Stil, der sich an jugendliche und blutige Laien wendet, die bisher nur wenig zu diesen Themen gehört haben, und sich nun erst einmal grundlegend informieren werden. Dies ist auch die Hauptzielgruppe des Buches.
http://www.roterdorn.de/inhalt.php?xz=rezi&id=13385

 

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