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24.04.2012 

 

 

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Wilhelm Christian Schäfer:
JESUS - Lehrer der Feindesliebe
 

 

Inhalt

Der historischen Jesusforschung verpflichtet, erzählt dieses Buch die Geschichte des galiläischen Jesus von seiner Geburt in Nazaret bis zu seinem gewaltsamen Tod in Jerusalem.
Die politische Situation seiner Zeit vor Augen, in intensiven Auseinandersetzungen mit den moralischen und religiösen Überzeugungen seiner Zeitgenossen, von der Notwendigkeit einer radikalen Umkehr überzeugt, geleitet von der Gewissheit der Nähe Gottes in jedem Lebensaugenblick ist Jesus zum herausragenden Lehrer der Feindesliebe geworden.
Eine überzeugende Jesusdarstellung.
Spannend geschrieben, klar, kritisch, kompetent. Ein Lese-, Lern- und Arbeitsbuch.

 

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Autorenporträt

Wilhelm Christian Schäfer, geboren 1928 in Berlin, Studium der Philosophie und Theologie in Frankfurt/Main, Heidelberg und Marburg, Pfarrer der Ev. Landeskirche von Kurhessen/Waldeck. Studienleiter für Pfarrer-Aus- und Fortbildung am Predigerseminar Hofgeismar. Zuletzt Pfarrer in Linsengericht-Altenhaßlau.

 

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Pressestimmen

forum religion, 2/2003
Dieses umfangreichste Jesus-Buch, das ich kenne, ist mit dem beigefügten Glossar und dem ausführlichen Stellenregister nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Arbeiten in Schule, Seminar und Selbststudium gut geeignet.
Herbert Kemler

Deutsches Pfarrerblatt, 8/2003:
... So ist es ihm (Schäfer) gelungen, eine umfassende, die neutestamentliche Tradition breit aufnehmende und weithin überzeugende Gesamtsicht des Wirkens Jesu vorzulegen. Man kann dieses Buch getrost Interessierten in die Hand geben und wird auch selbst für Predigt und Unterricht Gewinn daraus ziehen.
Werner Dettmar

Gelnhäuser Tageblatt, 16.10.2002
... Ehemaliger Altenhaßlauer Pfarrer schreibt über Leben Jesu - Wissenschaflich fundiertes Bild - Viel Hintergrundwissen
...Der historischen Jesusforschung verpflichtet, nähert er sich seinem Thema mit gesunder kritischer Distanz.

Blick in die Kirche, 6/2002
... Wer einen Einblick in Fragestellungen, Inhalte und Methoden neutestamentlicher
Wissenschaft bekommen will, ist mit diesem Buch gut bedient.
Christian Prüfer

 

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Erläuterungen des Verfassers

Meine beiden Jesus-Bücher gehören zusammen wie die zwei aufgeschlagenen Seiten eines Buches.

Auf der einen Seite:
Jesus 1,
der Mensch Jesus;
in den Grenzen des historisch Wissbaren:
sein Leben, seine Lebensgeschichte, sein Auftreten und Wirken, seine Botschaft, sein Tod;
herausgelöst aus den Erzähltraditionen der Evangelien
und der Wortüberlieferung der Spruchsammlung. -
Jesus 1 betont
die Differenz des galiläischen Jesus zur zeitgenössischen Apokalyptik,
die Einheit von Eschatologie und Schöpfungsglauben in der Verkündigung Jesu
und, gegenüber dem pharisäischen Rabbinat,
die Originalität der ethischen Verkündigung Jesu. -
Ein seine Zeit überragender jüdischer Lehrer,
ein über die Grenzen des Judentums hinausweisender Prophet,
der Begründer einer neuen, universalen Ethik;
in Jerusalem gekreuzigt.
Die ethische Zuspitzung der Botschaft Jesu hat dem Buch seinen Titel vorgegeben.

Auf der anderen Seite:
Jesus 2,
die Faszination, die von Jesus ausgeht,
die Provokation seines Auftretens,
die Radikalität seiner Botschaft,
der Schock seines Todes. -
Die Notwendigkeit,
sich mit ihm auseinanderzusetzen,
seine Bedeutung zu erfassen,
ihm einen Namen zu geben,
Stellung zu beziehen. -
Seine 'Erscheinungen',
die ersten Erklärungen seines Todes,
das Aufgehen der Erkenntnis: Er ist auferstanden;
die frühesten Benennungen,
die ältesten Christusauffassungen,
die wichtigsten Christusdarstellungen des Neuen Testaments,
dieWeiterführungen in nachapostolischer Zeit.
Von den Anfängen
über die wichtigsten Entfaltungen
weitergeführt
bis zur abschließenden Dogmenbildung der Alten Kirche.
Jesus 2 hat deshalb den Untertitel: 'Wie unsere Religion entstanden ist'.
 
Ich habe die beiden Bücher nicht für die Fachwissenschaft geschrieben. Sie wenden sich an interessierte LeserInnen innerhalb und außerhalb der Kirchen; an Schüler, Studenten, Lehrer, Pfarrer, MitarbeiterInnen im Bereich der kirchlichen und außerkirchlichen Erwachsenenbildung; an interessierte Laien, die am kulturellen Disput der Gegenwart interessiert und beteiligt sind. Ich habe mich deshalb bemüht, historische Informationen, fachwissenschaftliche Erörterung und narrative Darstellungsweise zu verbinden. Dabei interessiert mich natürlich auch das Urteil der Fachwissenschaft.


Der forschungsgeschichtliche Kontext

Die Jesusdarstellung (Jesus 1)
folgt der neu aufgekommenen Frage nach dem historischen Jesus. Im Wendejahr 2000 hat Eckhard Rau von der 'Notwendigkeit einer Neuaufnahme der Frage nach dem historischen Jesus' gesprochen ('Jesus - Freund von Zöllnern und Sündern', Stuttgart, 2000, S. 159-166).
Dazu nötigen:
Zum Einen:
die Fortschritte in der neueren Jesus-Forschung und, damit verbunden, die zunehmend deutlichere Erfassung des zeitgeschichtlichen Kontextes der Jesuszeit. Wir wissen heute über Jesus und seine Zeit weit mehr als Rudolf Bultmann noch für möglich gehalten hat.
Zum Anderen:
die immer deutlicher hervortretende Schwierigkeit, den Schriften des Neuen Testaments ein einheitliches Jesusbild zu entnehmen. Auch dies eine Folge des Fortschritts der historischen Forschung. Heute ist auch theologisch unabweisbar geworden: Das Neue Testament bietet unterschiedliche, z. T. gegensätzliche, miteinander konkurrierende Jesusauffassungen (Jesus 2). Der Versuch, aus den Zeugnissen des Neuen Testaments den einen Christus, in dem Gott zu den Menschen spricht, zu erheben, erweist sich immer deutlicher als theologische Konstruktion. Von daher verlieren auch die theologischen Einwände gegen die Frage nach dem historischen Jesus zunehmend an Gewicht.

Jesus 1 gehört damit in den Umkreis der sog. “dritten Frage nach dem historischen Jesus”, die, ausgehend von der US-amerikanischen Jesus-Forschung, nach dem Menschen Jesus im Kontext seiner Zeit fragt. (Vgl.: Wolfgang Stegemann u.a. Jesus in neuen Kontexten, Stuttgart 2002).

Jesus 1 und 2 können als vorweggenommene Gegendarstellung zu der soeben erscheinenden Theologie des Neuen Testaments von Ulrich Wilckens gelesen werden: I, 1: 'Geschichte des Wirkens Jesu in Galiläa' (2002), I, 2: 'Jesu Tod und Auferstehung und die Entstehung der Kirche aus Juden und Heiden' (2003), I, 3: 'Die großen Theologen des Neuen Testaments: Paulus, die Evangelisten, Hebräerbrief' (für 2004 angekündigt). Für Wilckens ist die geschichtliche Wirklichkeit des Heilshandelns Gottes in Tod und Auferstehung Jesu durch die grundlegende Einheit des neutestamentlichen Christuszeugnisses erwiesen. - Die kontextgeschichtlich angelegte Darstellung von Jesus 2 unterscheidet sich aber auch von der strukturalistisch orientierten Darstellung des frühen Christentums, die Gerd Theißen in seinem Buch 'Die Religion der ersten Christen' (2000) gegeben hat. Theißen stellt das frühe Christentum als zeitüberdauerndes Modell für ein umfassend gelingendes Leben dar.


Die forschungsgeschichtliche Entwicklung führt zu einer Reihe von Fragen:
Wie begründet der schriftorientierte Protestantismus seine gegenwärtige Christusverkündigung?
Wie gehen wir mit den unterschiedlichen Christusauffassungen des Neuen Testaments um?
Welche Bedeutung soll dem historischen Jesus für Kirche und Theologie, für Glauben und christliches Leben in der Gegenwart zukommen?
Wo begegnen wir heute gelebter Jesusnachfolge?
Wie können die Kirchen dem Unterschied zwischen Jesusjüngern und Jesussympathisanten, Jesusgefolgschaft und Jesusanhängerschaft in der ursprünglichen Jesusbewegung entsprechen?


Hermeneutische Reflexion

Dem Historiker wie dem Theologen begegnen Jesus-Texte, die in einem vergangenen Welt- und Lebenszusammenhang verfasst worden sind. Jede Interpretation, die den Gehalt dieser Texte in die Gegenwart einholen will, muss vom heutigen Welt- und Wirklichkeitswissen und von den Lebenserfahrungen der Gegenwart ausgehen, ohne sie zum Bewertungsmaßstab für die Lebensaussagen der zu interpretierenden Texte zu machen. Dabei soll den Interpreten eine positive, kritisch offen gehaltene Voreingenommenheit für Jesus leiten. (Es gibt auch andere Voreingenommenheiten).

In meiner Darstellung unterscheide ich:

(1) das eine Kulturepoche übergreifende Welt- und Lebensverständnis, das jeweils leitende Paradigma.
Auf der einen Seite:
die von der jüdischen Enderwartung bestimmte Weltauffassung,
das apokalyptische Paradigma;
auf der anderen Seite:
die griechisch geprägte Weltauffassung der hellenistischen Welt,
das kosmologische Paradigma.
Das Christentum ist im Übergangsfeld vom apokalyptischen zum kosmologischen Paradigma entstanden.

(2) den jeweils konkreten geschichtlichen Kontext:
Er hebt sich ab vom Hintergrund des jeweils leitenden Paradigmas. Paradigmengestützt, weltbildverhaftet ist er historisch bedingt, lokal ausgeprägt, durch besondere Überlieferungen bestimmt, religionsgeschichtlich beeinflusst politisch bezogen. Religion wird dabei als wesentlicher Bestandteil der Gesamtkultur verstanden. Von daher ist vor allem Jesus 2 auch kulturwissenschaftlich orientiert.
Das ausgebildete Christentum der Alten Kirche hat die Kultur des abendländischen Mittelalters begründet und damit die Kulturgeschichte Europas entscheidend geprägt.

(3) den in diesem Kontext verfassten Text.
Er ist immer kontextbedingt und kontextbezogen.
Dabei ist wichtig zu sehen:
Jeder vorgegebene Kontext ist immer schon Text, sprachlich erfasste Wirklichkeit. Wir haben es immer mit aufgefasster Wirklichkeit zu tun. In allen Christusdarstellungen begegnen uns kontextabhängige Christusauffassungen. Dabei bezieht sich der jeweils neue Text, die Person, die ihn verfasst, auf den vorgegebenen Kontext, um sich zugleich von ihm abzuheben. Der neue Text verändert den Kontext, innerhalb dessen er sich artikuliert. Er kritisiert, korrigiert, ergänzt, erweitert, sprengt den seitherigen Kontext. Jeder wichtigeText ist ein Neuentwurf, eine Weiterführung und Neufassung der zu vertretenden Wahrheit. Jede kontextgeschichtlich angelegte Interpretation muss die Differenz zwischen Text und Kontext angeben können.

Die Weltbildvorgaben, denen die Texte der Vergangenheit verhaftet sind und deren Entfaltungen sind auf Grund der weitergehenden Geschichte des Wissens heute überholt. Die Geschichte des Wissens, von ihnen ausgehend, ist über sie hinausgegangen.
Gleichzeitig kommt bedeutenden Texten der Vergangenheit immer eine kontextüberschreitende Bedeutung zu. Alle Texte des Neuen Testaments weisen über den Kontext, in dem sie entstanden sind, hinaus. Die jeweilige Selbsttranszendenz dieser Texte ist der Maßstab ihrer Qualität.

Für den Historiker und Theologen bedeutet das:
Er muss die Welt- und Lebensauffassung des jeweiligen Textes herausarbeiten
und einsichtig darstellen.
Er muss den humanen Sinngehalt des Textes angeben.
Er muss seinen welt- und lebenserschließenden Charakter aufzeigen.
Er muss seine lebensdienliche Bedeutung hervorheben.
(Siehe Anhang: Beispiele)

Wenn wir glaubhaft von Christus reden wollen, können wir Jesus nicht mehr als den vom Himmel gekommenen Gottessohn, als gottgleichen Übermenschen verkündigen. Wir können die christologischen Überhöhungen der Tradition aber auch nicht übergehen. Sie haben unsere Kultur geprägt und bestimmen die Frömmigkeit vieler Menschen. Heute müssen und können (!) wir alle Christusaussagen des Neuen Testaments und alle Christusbekenntnisse der Tradition auf den Menschen Jesus und die Botschaft, mit der er aufgetreten ist, beziehen. Ausgelöst durch die Faszination, die von Jesus ausgeht, bleiben alle Christusauffassungen der Tradition auf den Menschen Jesus bezogen, auch wenn sie ihn in Weltbildzusammenhängen darstellen, die weit über seine historische Gestalt hinausgehen. Weltbildhaft überholt müssen sie heute als geschichtliche Entfaltungen verstanden und dargestellt werden, in denen die bleibende Bedeutung des galiläischen Jesus in ökumenischer Vielfalt und durchaus ambivalent hervorgehoben worden ist. Die Prediger sollten sorgfältig darauf achten, dass sie nicht weltbildverhafteten Fundamentalismen Vorschub leisten. Damit machen sie die Verkündigung der Kirchen unglaubwürdig.

Mit dem Wissen um die kulturprägende Bedeutung der geschichtlich gewordenen Christentümer, von der neueren Jesus-Forschung auf die Orientierung an dem galiläischen Jesus und an seiner Botschaft verwiesen, geleitet von der Erinnerung an den Unterschied zwischen Jesusgefolgschaft und Jesusanhängerschaft, stellen sich den Kirchen der Gegenwart meines Erachtens vier Aufgaben:

1. In der Öffentlichkeit:
Die kulturbestimmende Bedeutung des Christentums aufzeigen und in Erinnerung rufen. Seine ethischen Implikationen zur Geltung bringen.
2. In den Kirchengemeinden:
Die Jesussympathisanten sammeln und organisieren; neue gewinnen.
3. In Konventen, Kommunitäten, Klöstern und spirituellen Zentren:
Gelebte Jesusnachfolge ermöglichen.
4. Im Dialog der Religionen:
Die Orientierung an dem Menschheitslehrer Jesus hervorheben.
 

Anhang

Zum Beispiel: Weihnachten:
Weihnachten ist zum wichtigsten kulturbegründenden Fest der christlich geprägten Welt mit großer Ausstrahlung in die nichtchristliche Welt geworden. Wir müssen das aufnehmen und dann, in Spannung dazu, zeigen wen wir Weihnachten feiern: den Lehrer der Feindesliebe, den 'Freund von Zöllnern und Sündern', den Gekreuzigten; einen, der sich durch seine Botschaft unvergesslich gemacht hat.

Zum Beispiel: Ostern
Die Aussage 'Jesus ist auferstanden' weist von Anfang an über ihre weltbildverhaftete Gegenständlichkeit hinaus. 'Auferstehung' ist ein Grundsymbol unserer Religion und der christlich geprägten Welt.
Als Christussymbol sagt die Rede von der Auferstehung (u. a.):
Von dem galiläischen Jesus geht eine bleibende Faszination aus.
Jesus lebt und wirkt über seinen Tod hinaus.
Der Person Jesu kommt eine die Geschichtszeiten überdauernde Bedeutung zu.
Der Botschaft Jesu gehört die Zukunft
Jesus ist immer ein Trost, eine Hilfe, ein Wegweiser.
Jesus ist 'auferstanden', auch wenn / obwohl sein Leichnam in einem unbekannten Grab verwest ist.
Als Lebenssymbol sagt die Rede von der Auferstehung (u. a.):
Das Leben ist stärker als der Tod. Es geht immer wieder neu auf.
Es gibt ein Morgen, das über jedes Heute hinausführt.
Immer kommt uns Gott entgegen.

Zum Beispiel: ’Ich glaube an die Auferstehung der Toten’:
Für unser Welt- und Lebenswissen werden die Toten nicht aus den Gräbern auferstehen. Ihre Seelen werden nicht zum Himmel aufsteigen. Für uns ist jeder Mensch, einbezogen in die Evolution des Lebens, ein Individuum, das es so noch nie gegeben hat und das es so nie wieder geben wird. Das Staunen darüber ist der existenzielle Anfang des Schöpfungsglaubens.
Einem überholten Weltbild verhaftet, weist der Auferstehungsglaube dennoch über seine weltbildverhaftete Entstehung hinaus.
Die Rede von der Auferstehung der Toten sagt (u. a.):
Kein Leben ist zu Ende.
Niemand ist mit seinem Leben fertig geworden.
Es gibt kein abschließendes Urteil.
Unser Leben reicht bis zu Gott.

Zum Beispiel: 'Er wird kommen, zu richten die Lebenden und die Toten':
An den Tympana des Mittelalters können wir zeigen: Mit den immer neu vorgestellten Endgerichtsszenen haben die Menschen des Mittelalters allmählich fortschreitend den Gedanken der Selbstverantwortung verinnerlicht. Die europäische Neuzeit hat diese Grundeinstellung verstärkt: Jeder Mensch muss sein Leben verantworten. Vor wem?
Wer anders als der Lehrer der Feindesliebe sollte unser Richter sein?

Wilhelm Christian Schäfer

Ostern 2003/ergänzt August 2003

 

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