|
Unser Wald Zeitschrift der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald berichtet über das Buch Unter meinen Schwingen der Wind von Rebecca Netzel.
|
|
www.deutsche-krimi-autoren.de berichtet über das Buch Tot auf dem Schlossplatz von Uwe Reiner Röber.
|
|
www.tinto.de berichtet über das Buch Tot auf dem Schlossplatz von Uwe Reiner Röber.
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung berichtet über das Buch Ein nachhaltiger Spaziergang mit Albert Schweitzer: Rund um das Wasser von Isolde Sallatsch.
|
|
www.umweltjournal.de berichtet über das Buch Ein nachhaltiger Spaziergang mit Albert Schweitzer: Rund um das Wasser von Isolde Sallatsch.
|
|
Blickpunkt Gründau berichtet über das Buch Das wundersame Seniorenheim von Rosemarie Knutzen
|
|
Die Harke / Kreiszeitung Am “Tränenpalast” war die Welt zu Ende .. Eine spannende, authentische Erzählung eines Zeitzeugen. Norbert Sievers: Tränenpalast
|
|
tachles, Jüdisches Wochenmagazin ... In dem Roman, dem persönliche Reisenotizen zugrunde liegen, versucht der Schweizer Chemiker Zusammenhänge aufzuzeigen, die zum besseren Verständnis dieses tiefliegenden Konfliktes beitragen sollen Erich Lüscher: Abrahams Schatten
|
|
dabei, Deutsches Multiple Sklerose Gesellschaft Hessen: “Mir geht so einiges durch den Kopf” erzählt die Geschichte eines Mannes, der trotz oder gerade wegen der MS mit beiden Beinen fest im Leben steht. Dieses Buch ist keine Gebrauchsanweisung (...) vielmehr eignet es sich für Betroffne, Angehörige und Interessierte, die ein kurzweiliges Lesevergnügen suchen. (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
Müritz Zeitung: Auf der Frankfurter Buchmesse wurde das Werk einer Malchower Autorin präsentiert. (..) So viel sei verraten: Alle nehmen einen glücklichen Ausgang. (...) Geschichten, wie die von dem kleinen verzweifelten Jungen, der wieder glücklich wird – manchmal märchenhaft, oft wirklichkeitsnah, zum Teil autobiographisch - hat Inge Wunsch noch viele im Kopf... „Ich schreibe über die Liebe in all ihren Facetten, von der Liebe zu Eltern und Kindern, zu Männern und zu den Tieren.“ Inge Wunsch hat all die bunten und zuweilen recht grauen Seiten der Liebe selbst erfahren. (...) Zwischendurch kann es sehr traurig werden, manchmal muss ich bei schreiben selbst etwas weinen. Aber an Ende muss alles gut ausgehen!!, so lässt Inge Wunsch keine Leser traurig zurück. (...) Nicht mehr zu schreiben, das ist für sie nicht vorstellbar. Schließlich gibt es noch jede Menge Geschichten zu erzählen (...) So dürfen ihre Leser gespannt sein auf Inge Wunsch’s Lebensweg, auf dem sie manchen Schicksalsschlag wegstecken musste. (Inge Wunsch: Glückspilze und Pechvögel)
|
|
www.ausgetauscht.de: Als die 16jährige Tochter sich für ein Austauschjahr in den USA entscheidet, beginnt ihre Mutter ein Tagebuch über diese Zeit zu schreiben. Sie hält alle Momente, Entscheidungen, Probleme, Lösungen und Gefühle schriftlich fest. Auch dann noch als die zweite Tochter ebenfalls ein Austauschjahr durchlebt und schließlich der australische Austauschschüler bei der Familie einzieht. (...) Und so bietet die Veröffentlichung dieses persönlichen und sehr detaillierten Tagebuchs allen Interessierten und vor der Entscheidung Stehenden einen perfekten Einblick in die wesentlichen Schritte und Organisationspunkte, aber auch in die unerwarteten Probleme und Lösungen sowie ups and downs eines Austauschjahres. Und eines wird beim Lesen des Buches besonders deutlich: Nicht nur Austauschschüler erleben einen Reifeprozess, sondern auch deren (Gast)Mutter. (...) Kurzum: Dieser authentische Bericht in Form eines Tagebuchs nimmt besonders Eltern die Angst vor einem Austauschjahr, zeigt aber auch alle wesentlichen Aspekte auf, über die man im Vorfeld ernsthaft nachdenken sollte. Für alle potenzielle Gasteltern ist das Buch ein idealer Ratgeber herauszufinden, welche Verantwortung, aber auch wie viel Spaß es machen kann, einen Schüler oder eine Schülerin aus einem anderen Teil der Welt bei sich aufzunehmen. Angehende Austauschschüler können vorab herausfinden, welche Herausforderungen sie erwarten. http://www.ausgetauscht.de/?glnr=11218 (Heidi Koffner: Drei Austauschschüler)
|
|
Kreis Bad Kreuznach: Immer dann, wenn es draußen trister wird, freuen sich viele Bürger auf Vekonys Angebot. (...) Welche Edelfeder Marianne Vekony ist, wissen und schätzen sie schon längst. Spätestens jetzt weiß man es aber auch in ihrer Geburtsstadt Frankfurt. Während der Buchmesse hat sie ihr Werk vorgestellt. (Marianne Vekony: Die Reise mit dem Zauberpferd)
|
|
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach: Die Ebernburger Autorin Marianne Vekony liest auf der Frankfurter Buchmesse am Freitag, 14. Oktober, um 15 Uhr aus ihrem Buch „Die Reise mit dem Zauberpferd”. Fantasievolle Märchen und Erzählungen laden Kinder ab sechs Jahren zum Träumen ein. ... Liebevoll gestaltete Tuschzeichnungen von Albert Gattung illustrieren das Buch. Sie schreibt Geschichten für Kinder und Erwachsene und hat in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht. Die Autorin veranstaltet zudem Lesungen im Rahmen einer eigenen „Abendgeschichten-Reihe” des Volksbildungswerks Bad Münster-Ebernburg. Zu finden ist Marianne Vekony auf der Buchmesse am TRIGA-Messestand, Halle 3.1, Stand H 151. (Marianne Vekony: Die Reise mit dem Zauberpferd)
|
|
Mitteilungsblatt der Verbandsgemeide Bad Münster-Ebernburg: 10 Jahre Abendgeschichten. (...) So hat diese Veranstaltung über die Jahre nie an Reiz verloren und die nostalgischen und manchmal geheimnisvollen Geschichten von Marianne Vekony haben immer wieder Kurgäste wie Einheimische in ihren Bann gezogen. (Marianne Vekony: Die Reise mit dem Zauberpferd)
|
|
Märkisches MS-Magazin: Diagnose: Multiple Sklerose. Hanjo Herboeck wählte seinen ganz eigenen Weg, um mit der Krankheit umzugehen und begab sich auf die Suche nach ihren möglichen Ursachen... Fragen über Fragen, deren Beantwortung sich Hanjo Herboeck offen und schonungslos stellt – mit Ironie, Humor und Augenzwinkern... Die kurzweilige, Mut machende Darstellung der Erkrankung zeigt, dass ein Leben mit der Diagnose „Multiple Sklerose“ nicht zwangsläufig nur aus Therapien oder Klinikaufenthalten bestehen muss. So hat sich z.B. der Autor den Leitsatz zu eigen gemacht: Gehe dem „neuen Leben mit einem breiten Grinsen selbstsicher entgegen. Das Buch ist ein sehr emotionaler Rückblick, der Autor beschreibt seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multiple Sklerose und wie er sein Leben damit meistert. (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
Not: Mit der ihm eigenen Ironie und einer guten Portion schwarzem Humor beschreibt er seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multipler Sklerose und wie er sein Leben damit meistert. (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
www.main.de: „Tot auf dem Schlossplatz“ heißt das Erstlingswerk des tauberfränkischen Autors Uwe Reiner Röber, das er bei einer Signierstunde am vergangenen Sonntag in der Bücherei in Gerchsheim vorgestellt hatte. (...)Der gebürtige Würzburger hat den Krimi, der mit viel Lokalkolorit aus Tauberbischofsheim, Bad Kissingen und Würzburg bespickt ist – im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse einer Fachjury vorgestellt. ( Tot auf dem Schlossplatz )
|
|
Mitteilungsblatt Auschwitz-Komitee in der Bunjdesreoublik Deutschland e. V.: Der autobiographische, kunstvoll verfremdete Stoff dieser Erzählung hätte für einen dicken Roman gereicht. Der Autorin gelingt es, diese Fülle zu einer, in prägnanter Sprache formulierten, Erzählung zu verdichten. Die Psychoanalytikerin bringt Menschliches auf den Punkt, der Malerin gelingt es, mit Farben Atmosphärisches einzufangen. Sie erzählt aus eigener Erfahrung wie das Schicksal der im Dritten Reich verfolgten überlebenden Elterngeneration das Leben ihrer Kinderbeeinflusst hat. 40 Jahre nachdem die Protagonistin Henrietta Israel verlassen hat, sucht sie nach dem Tod der Mutter, zu der sie zeitlebens ein enges, wenn auch schwieriges Verhältnis hatte, die Nähe zum Vater, der in Israel lebt. Angeregt von einem Bündel alter Briefe beginnt sie über ihr Leben in Israel nachzudenken, Fragen tauchen auf, die nur ihr Vater beantworten kann. Bei einem seiner Besuche in Hamburg bittet sie ihn zu erzählen, fragt nach und ganz allmählich entwickelt sich ein Dialog zwischen ihnen, der zu Nähe und Vertrauen führt. Der Vater ist dankbar für die wachsende Vertrautheit zwischen ihnen und es gelingt ihm, über lange Verdrängtes mit Henrietta zu sprechen. Seine Besuche werden für beide immer wichtiger auch wenn viele Erinnerungen schmerzen. (...) Was es mit Leonidas auf sich hat, ist im reichhaltigen Glossar nachzulesen – eine wahre Fundgrube, die nichts zu wünschen übrig lässt. (...) Die Autorin lässt uns an diesem Prozess teilnehmen und eröffnet uns die Chance eigene Fragen an die Vergangenheit zu stellen, die unsere Gegenwart und Zukunft beeinflusst, ob wir es nun wollen oder nicht. (Gabriela Meyer: Leonidas)
|
|
www.lichtstrahlen-oldenburg.de: Dieses Buch habe ich an einem Tag verschlungen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Selten hatte mich eine Erzählung mit all ihren persönlichen und tragischen aber auch einfühlsamen Seiten so gepackt, dass ich das Buch nicht an die Seite legen konnte. Ein außergewöhnliches Buch, dass darüber hinaus einen Einblick in das jüdisches Leben gewährt. Ein Buch was wirklich seinen Preis wert ist. (Sonja Kleimann-Ulke) (Gabriela Meyer: Leonidas)
|
|
Gelnhäuser Tageblatt: Auf den Gründauer Kinder- und Jugendbuchtagen in Rothenbergen können sich die Besucher am kommenden Sonntag um 14.30 Uhr einen ersten Eindruck dieses wunderbaren Werkes für Kinder verschaffen, das aber auch für viele Erwachsene interessant sein könnte. Nicht nur auf den Gründauer Kinderbuchtagen wird Rosemarie Knutzen aus ihrem Werk lesen, sondern auch am 22. November um 20 Uhr bei den Landfrauen im Gemeindezentrum Lieblos sowie im Seniorenzentrum in Lieblos am 29. November um 15.30 Uhr. (Rosemarie Knutzen: Das wundersame Seniorenheim)
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung: Zudem handelt es sich bei dem Buch nicht einfach um eine magische und realitätsferne Erzählung – bei der Lösung des Rätsel um den Dieb in der Bücherei kommen Lucia und Lukas weniger die Zauberkräfte der greisen Hexen als vielmehr innige Freundschaften und generationenübergreifende Zusammenarbeit zugute. Auch andere alltägliche Probleme, die in unserer Gesellschaft gerade gegenüber Kindern mitunter totgeschwiegen werden, greift Rosemarie Knutzen behutsam auf – sei es häusliche Gewalt, Alkoholismus oder Mobbing. Der leicht zugängliche, mitunter nahezu mündliche Erzählstil der Autorin sorgt dabei dafür, dass die Lektüre dennoch stets kindgerecht bleibt: ob als Vorlese-, Erstlese- oder auch generationenübergreifendes Gemeinsam-Lese-Buch, ganz im Sinne der erzählten Geschichte. (Rosemarie Knutzen: Das wundersame Seniorenheim)
|
|
Rhein Zeitung: Wenn Cäcilie Alt von ihren Büchern spricht, dann sprüht sie vor Vitalität. Keiner käme auf die Idee, dass diese quicklebendige Frau 87 Jahre alt ist. Cäcilie Alt hat bei dieser Geschichte wieder mit ihren Romanfiguren gelebt. (...) „Das Glück der Jugend ist zwar einmalig“, gibt Cäcilie Alt dem Leser mit auf den Weg, „aber auch ein spätes Glück kann wunderbar sein, wenn man sich darauf versteht, es zu halten.“ (Cäcilie Alt: Silberfäden)
|
|
Not: Multiple Sklerose... Als Hanjo Herboeck 1992 mit dieser Diagnose konfrontiert wird, weiß er noch nicht viel darüber. Aber er befasst sich von nun an genauer damit und begibt sich auf Spurensuche (...) Mit der ihm eigenen Ironie und einer guten Portion schwarzem Humor beschreibt er seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multipler Sklerose und wie er sein Leben damit meistert. (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
Müritz Zeitung: Auf der Frankfurter Buchmesse wurde das Werk einer Malchower Autorin präsentiert. (..) So viel sei verraten: Alle nehmen einen glücklichen Ausgang. (...) Geschichten, wie die von dem kleinen verzweifelten Jungen, der wieder glücklich wird – manchmal märchenhaft, oft wirklichkeitsnah, zum Teil autobiographisch - hat Inge Wunsch noch viele im Kopf... „Ich schreibe über die Liebe in all ihren Facetten, von der Liebe zu Eltern und Kindern, zu Männern und zu den Tieren.“ Inge Wunsch hat all die bunten und zuweilen recht grauen Seiten der Liebe selbst erfahren. (...) Zwischendurch kann es sehr traurig werden, manchmal muss ich bei schreiben selbst etwas weinen. Aber an Ende muss alles gut ausgehen!!, so lässt Inge Wunsch keine Leser traurig zurück. (...) Nicht mehr zu schreiben, das ist für sie nicht vorstellbar. Schließlich gibt es noch jede Menge Geschichten zu erzählen... So dürfen ihre Leser gespannt sein auf Inge Wunsch’s Lebensweg, auf dem sie manchen Schicksalsschlag wegstecken musste. (Inge Wunsch: Glückspilze und Pechvögel)
|
|
Der Westpreuße: Und wieder eine erlebte Zeitgeschichte! Schreiben kann befreien und anregen, über vieles und viele Zusammenhänge und Abhängigkeiten nachzudenken. Für wen schreibt Frau Forkel? „Für meine Kinder und Kindeskinder möchte ich aufschreiben, wie es mir bisher in diesem Leben ergangen ist.“ (...) Eine bleibende Erinnerung an ein bewegtes und anspruchsvolles Leben. (Hildegard Forkel-Schadow: Lied meines Lebens)
|
|
Märkisches MS-Magazin: Diagnose: Multiple Sklerose. Hanjo Herboeck wählte seinen ganz eigenen Weg, um mit der Krankheit umzugehen und begab sich auf die Suche nach ihren möglichen Ursachen (...) Fragen über Fragen, deren Beantwortung sich Hanjo Herboeck offen und schonungslos stellt – mit Ironie, Humor und Augenzwinkern (...) Die kurzweilige, Mut machende Darstellung der Erkrankung zeigt, dass ein Leben mit der Diagnose „Multiple Sklerose“ nicht zwangsläufig nur aus Therapien oder Klinikaufenthalten bestehen muss. So hat sich z.B. der Autor den Leitsatz zu eigen gemacht: Gehe dem „neuen Leben mit einem breiten Grinsen selbstsicher entgegen. Das Buch ist ein sehr emotionaler Rückblick, der Autor beschreibt seine Gedanken und Gefühle im Umgang mit Multiple Sklerose und wie er sein Leben damit meistert. (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
Main Echo: Von zu Hause vertrieben zu werden ist eine Erfahrung, die das weitere Leben überschattet - selbst dann, wenn man an diese Heimat wenige Erinnerung hat, weil man bei der Vertreibung ein kleines Kind war. Die Alzenauerin Helga Frei ist eine der vielen, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrer Familie Schlesien verlassen musste. Die Zeit vor der Vertreibung, der Krieg ist nicht vorbei, beschreibt ... sie in »Annas Glück«. Zur erzählten Zeit war sie etwa zwei Jahre alt. Anna ist ihre Mutter und arbeitet als Wäscherin für die Wehrmacht, der Vater ist als Sanitäter an der Front, zwei Kinder hat das Paar. Mit Hilfe von Nachbarn und Verwandten schlägt Anna sich durch. Die in schlichten, betulichen Worten geschriebene kurze Geschichte thematisiert die Glücksmomente im Leben der Familie und die Bedeutsamkeit von Gottvertrauen in Notzeiten. (Helga Frei: Annas Glück)
|
|
Kreis Anzeiger Ortenberg: Kurt Henes liest im Geisterhaus War der Mai des Lebens wirklich die beste Zeit, wurde damals das Glück leichtfertig aufs Spiel gesetzt oder bietet der Herbst in seiner Farbigkeit die Chance auf einen Neuanfang? (...) Es sind Lebensgeschichten, Geschichten von gescheiterten Beziehungen, Trennungen und Neuanfängen. (Kurt Henes: Der Mai liegt weit zurück) http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/ortenberg/11324737.htm
|
|
Stadt Ortenberg, 28.Oktober 2011: Kurt Henes, in Ortenberg schon mehrfach zu Gast, liest aus seinem Buch "Der Mai liegt weit zurück". Es handelt sich um vier eigenständige Erzählungen, die dennoch inhaltlich miteinander verknüpft sind. (...) Aus diesen Erzählungen las Kurt Henes auf der Frankfurter Buchmesse. http://www.ortenberg.net/html/modules.php?name=Schedule&act=show&eid=300 (Kurt Henes: Der Mai liegt weit zurück)
|
|
www.lichtstrahlen-oldenburg.de: Das Buch hatte mich sehr berührt und gleichzeitig konnte man es auch nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfühlsam war. Eine Beschreibung und eine Zusammenführung einer Familie. Eine Erzählung über eine schwierige Situation die aber in diesem Buch gut beschrieben wird mit einfühlsamen Worten. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. (Freya Meincke Liebe Halina)
|
|
Das Geisterhaus, Facebook LESUNG im GEISTERHAUS: Der in Wippenbach geborene Schriftsteller liest aus seinem Buch "Der Mai liegt weit zurück". ...Jan, Tom und Franziska verarbeiten aus der Rückschau jeweils als Ich-Erzähler ihre »besten Jahre« in literarischer Form. Die Erzählungen haben Berühungspunkte, da die Personen alle zu einem Kreis von Freunden und Bekannten gehören. (...) Lebensgeschichten – Geschichten von gescheiterten Beziehungen, Trennungen, Neuanfängen. (Kurt Henes: Der Mai liegt weit zurück)
|
|
Kameraden: Sensibel und eindringlich vereint Helga Frei in ihrer Erzählung Glück und Leid einer Familie aus Schlesien kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges. (Helga Frei: Annas Glück)
|
|
www.main.de: Tot auf dem Schlossplatz heißt das Erstlingswerk von Autor Uwe Reiner Röber. Es ist ein Tauberfrankenkrimi mit viel Lokalkolorit, den er am Freitagnachmittag bei einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse der Fachjury vorstellt. Der Leser wird viele Orte und typisch fränkische Eigenschaften in dem spannenden Werk wieder erkennen. Ab der kommenden Woche ist das Buch im Handel erhältlich. (...) An diesem Freitagnachmittag, 14. Oktober, findet die Buchtaufe und Vorlesung des Tauberfrankenkrimis „Tot auf dem Schlossplatz“ um 14.40 Uhr mit einer Lesung von Uwe Reiner Röber vor dem Fachpublikum auf dem Stand des TRIGA Verlags in der Halle 3.1 Standnummer H151 statt. Ab Montag, 17. Oktober, kann das Erstlingswerk im Fachhandel gekauft und bestellt werden. Zurzeit arbeitet Uwe Reiner Röber an seinen zweiten Tauberfrankenkrimi, die ersten Kapitel hierzu sind bereits geschrieben. http://www.main.de/main-tauber/tauberbischofsheim/tauberbischofsheim./art782,950849,0
|
|
Preußische Allgemeine Zeitung: Eine Westpreußin erzählt ihr ereignisreiches Leben. Als lesenswerter und durchaus wichtiger Beitrag auf diesem Themengebiet sind die Aufzeichnungen von Hildegard Forkel-Schadow einzuordnen, die 1928 auf einem Rittergut südwestlich von Danzig geboren wurde. (Hildegard Forkel-Schadow: Lied meines Lebens)
|
|
IRF-Kurier: Literaturempfehlung des Jahres im IRF-Kurier. Ein ideales Buch für Menschen, welche sich auf der Suche auf dem Sinn des Lebens befinden. Mehr braucht man zu diesem sehr guten Buch nicht zu sagen. (Monika Schacker: Im Einklang leben)
|
|
Hessischer Gebirgsbote: Eine deutsch-jüdische Familienerzählung vom Ende des neunzehnten bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts und gleichzeitig eine Geschichte der Aufarbeitungsversuche in der zweiten und dritten Generation. (Gabriela Meyer: Leonidas)
|
|
IRF-Kurier: Literaturempfehlung des Jahres im IRF-Kurier. Hochspirituelle Geschichten aus Indien und Europa inspirieren uns mehr über das Leben nachzudenken. Wer vor der Lektüre dieses Buches noch kein guter Mensch war, danach wird er es mit Sicherheit sein! (Reinhart und Monika Schacker: Steine der Weisen)
|
|
Stadtjournal Gelnhausen: Eine bewegende Liebesgeschichte voller überraschender Wendungen hat Carlo Kiefer in seinem ersten Roman beschrieben. (Carlo Kiefer: Nur ein Urlaubsflirt? )
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung, Sonderbeilage Lesen: Frankreich - Das Land der Liebe. Für den Autor Carlo Kiefer war es auch Liebe auf den ersten Blick, als er als 17-Jähriger zum ersten Mal das Land bereiste. ... Da lag es nahe, dass der gebürtige Gelnhäuser als Schauplatz dieser Liebesgeschichte die französische Atlantikküste wählte... (Carlo Kiefer: Nur ein Urlaubsflirt? )
|
|
Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach: Selbst Erdachtes und Erlebtes, angereichert mit Fantasie, haben Autoren aus der Region im stillen Kämmerlein erdacht und aufgeschrieben. Was dabei herausgekommen ist, stellten sie am vergangenen verkaufsoffenen Sonntag beim Lesemarathon in der Antiquariat Taberna Liberia vor. (Ute Graesner: FiWi-BeLiBo)
|
|
www. aktiv-mit-ms.de: Buchtipp des Monats. Hanjo Herboek schildert seine ungewöhnliche Lebensgeschichte mit viel Humor. An seiner positiven Lebenseinstellung kann auch die MS-Diagnose, die er 1992 erhält, nichts ändern. Der Werbefachmann nimmt diese vielmehr zum Anlass, zurück zu blicken auf ein turbulentes Leben: Er kommt in Speyer zur Welt und hat in Teheran seinen ersten Schultag. Die nächsten Jahre sind geprägt von vielen Auslandsaufenthalten und immer wechselnden Schulen. Er begibt sich auf Spurensuche, ob es in seinem turbulenten Leben Auslöser für die MS gab. Der Leser erfährt viel über einen Mann, der trotz einiger Rückschläge in seinem Leben nie den Lebensmut verloren hat. Sein Motto ist seit der MS-Diagnose: "Nimm Dich selbst nicht zu wichtig – gehe dem 'neuen' Leben mit einem breiten Grinsen selbstsicher entgegen." http://www.aktiv-mit-ms.de/aktiv-leben/ms-ticker/buchtipps/ms-ein-schub-fuers-leben-mir-geht-so-einiges-durch-den-kopf/ (Hanjo Herboeck: Mir geht so einiges durch den Kopf)
|
|
Gelnhäuser Tageblatt: Am 4. September hat Bürgermeister Thorsten Stolz Hans Jürgen Freund den Heimatpreis 2011der Stadt Gelnhausen überreicht. “... Auch in seinem Buch “Carl Andreas Roth - Bäckermeister aus Tradition - Dichter aus Passion”, dokumentierte er neben seiner Familiengeschichte auch geschichtliche Ereignisse der Stadt. Vor allem trug er darin Mundartgedichte des schreibenden Bäckermeisters zusammen der darin seine Heimatstadt, “Gelnhäuser Originale und Eigenarten” skizziert.” (Hans Jürgen Freund: Carl Andreas Roth - Bäckermeister aus Tradition - Dichter aus Passion)
|
|
Soldat im Volk: ... Sensibel und eindringlich vereint Helga Frei in ihrer Erzählung Glück und Leid einer Familie aus Schlesien kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges. (Helga Frei: Annas Glück)
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung: ... Auch die Autorin Regina Großmann ermöglicht Spendern schöne Präsente: Die können Geld für ... “Die Hexe Rosaline” geben und diese werden dann zugunsten des Hospizes verkauft. Sie selber spendet das erste Exemplar für das Kinderhospiz ... Das soll dann dort verbleiben und den Kindern durch Lesen oder Vorlesen viel Lebensfreude vermitteln. (Regina Großmann: Die Hexe Rosaline)
|
|
Goslarsche Zeitung: Auszeichnung für engagierten Tierschutz. Die Kölner Karmetta-Stiftung ehrt den Bad Harzburger Verein ”Leben für Tiere”. ... die einheimische Autorin Gisela Editha Dubberkè trug einige ihrer selbst geschriebenen Gedichte vor. (Gisela Editha Dubberkè Unterwegs mit Gisela Edithas Lyrik-Auslese)
|
|
Frankenpost: Der 94-jährige Buchautor Werner Günther las aus seinen Büchern. Unter anderem aus seinem Buch “Oh Amerika”, in dem er seine Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und deren kaum mögliche Verarbeitung schildert. ... Alle Gäste waren sich einig, dass es eine tolle Veranstaltung war. (Werner Günther: Oh Amerika)
|
|
www.roterdorn.de: “Es handelt sich bei diesem Buch um ein wirklich spannendes Werk, welches bis zur letzten Seite immer wieder Überraschungen bereithält. Hier treffen Witz und Spannung aufeinander, Freundschaft und Vertrauen spielen eine große Rolle. Einfach nur empfehlenswert!” Den ganzen Artikel lesen Sie hier (Heidrun Bücker: Go Down)
|
|
Frankfurter Neue Presse: "Alle Handlungen, Orte, Straßen und Personen sind fiktiv und haben keinen Bezug zu lebenden oder verstorbenen Personen", heißt es pflichtgemäß in Norbert Heusingers Buch "Arbeiterkinder. Ein Leben in Deutschland." Die Schlussfolgerung wäre freilich falsch, es handele sich um ein völlig fiktives Buch. Es soll, wie es im Vorwort heißt, "ein Zeitdokument für ein deutsches Leben zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Jahrtausendwende sein." Um es deutlicher zu sagen: Dem Autor geht es darum zu zeigen, wie der Lebensweg eines Menschen, der für ganz viele steht, durch die politische und gesellschaftliche Entwicklung geprägt wird. Ganzen Artikel lesen (Norbert Heusinger: Arbeiterkinder)
|
|
Der Apfelbote: Das Ende aller Manipulationen: Er will uns ermutigen, dieses System zu durchschauen, zu durchbrechen, um zu einem Leben in Liebe, Frieden und einer intakten Umwelt zu gelangen. (Helmut Seiboth: Alle wollen leben, alle sollen sein)
|
|
LebensWert: Durch ihre berufliche Tätigkeit als Physiotherapeutin weiß die Autorin, wie hilfreich Sport zur Erlangung von körperlichem und seelischem Wohlbefinden sein kann. Eine ganze Reihe spezieller Übungen für brustoperierte Frauen hat sie deswegen in ihrem Buch detailliert beschrieben und bebildert. (Susanne Fiur-Wolf: Wenn das Leben uns bewegt)
|
|
Main Echo: Von zu Hause vertrieben zu werden ist eine Erfahrung, die das weitere Leben überschattet - selbst dann, wenn man an diese Heimat wenige Erinnerung hat, weil man bei der Vertreibung ein kleines Kind war. Die Alzenauerin Helga Frei ist eine der vielen, die nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrer Familie Schlesien verlassen musste. Die Zeit vor der Vertreibung, der Krieg ist nicht vorbei, beschreibt ... sie in »Annas Glück«. Zur erzählten Zeit war sie etwa zwei Jahre alt. Anna ist ihre Mutter und arbeitet als Wäscherin für die Wehrmacht, der Vater ist als Sanitäter an der Front, zwei Kinder hat das Paar. Mit Hilfe von Nachbarn und Verwandten schlägt Anna sich durch. Die in schlichten, betulichen Worten geschriebene kurze Geschichte thematisiert die Glücksmomente im Leben der Familie und die Bedeutsamkeit von Gottvertrauen in Notzeiten. (Helga Frei: Annas Glück)
|
|
Neue Caritas: ... Für Studierende der Sozial- oder Gemeinwesenarbeit, sozialpolitisch interessierte und Sozialarbeiter(innen) in der sogenannten Wohnungslosenhilfe ist dieses Buch kein Nachschlage-, sondern ein Studienwerk besonderer Qualität. ... Nicht zuletzt leistet dieses Buch einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung von stereotypen und hinterfragt die kollektive Wahrnehmung der Armut und Wohnungslosigkeit. (Von der Armenhilfe zur Wohnungslosenhilfe - und zurück? von Stefan Gillich / Stephan Nagel)
|
|
Die Gesellschaft der Lyrikfreunde hat Kurt Svatek für sein Gedicht “Falsche Farbe” den 3. Preis 2010 verliehen.
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung: Festival des geschriebenen Wortes. Aktion “Gelnhausen liest” verwandelt historische Altstadt in Literaturforum . ... Im Rathausfoyer las Hans Jürgen Freund aus seinem Buch “Carl Andreas Roth”. Darin hat er Gedichte und Erzählungen seines gleichnamigen Vorfahren zusammengestellt, die einen intimen Einblick in das Gelnhäuser Alltagsleben vergangener Zeiten eröffnen.
|
|
Gelnhäuser Tageblatt: Sarkasmus, Historie und der “verungleckte Quetschekouche”. “Gelnhausen liest”am “Tag der Literatur” vielfältige Geschichten von Heimischen Autoren. ... Im Rathaus erfuhren Interessierte etwas über Carl Heinz Roth, den Bäckermeister und Heimatdichter. Sein Nachfahre Hans Jürgen Freund sammelte seine Gedichte und Berichte aus der Lebenszeit seines Ahnen und illustrierte sie mit historischen sowie aktuellen Bildern.
|
|
Verkehrsmagazin mobil und sicher: ... Das Hörbuch “Heiliges Blech” des Netzwerks Verkehrssicherheit beinhaltet ausgewählte Vertonte Passagen der gleichnamigen Erzählung von Manfred Cibura.
|
|
Ausflüge in den Alltag und die dunkle Welt des Verbrechens. Einen kurzweiliger Abend verbrachten die Besucher einer Lesung ... “Lügenlinien” von Petra Eichler. .
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung: Geschichten vom Vormittag. Petra Eichler liest im Kleinen Anton. “Lügenlinien” von Petra Eichler.
|
|
Mit wenigen Worten viel sagen. Liliane Scheidecker präsentiert ihren ersten Gedichtband beim Club 2000. “Sandgeflüster”
|
|
Heimat zwischen Hunsrück und Eifel: ... Eine der ganz großen der Heimatliteratur, Cäcilie Alt, beschreibt die Vorsorge für den Winter und die damit verbundene stille Zeit. “Hundert Jahre sind wie ein Tag”
|
|
Die Buchhandlung Proske in Köln präsentiert “Werde, der du bist!”
|
|
Buchmesse in Nidderau-Windecken - Willi-Salzmann-Halle: Finden Sie hier unsere MesseNachlese
|
|
Islamische Gemeinschaft e.V. Köln: Man kann abschließend sagen, es ist eine interessante, unterhaltsame Lektüre, die einen Beitrag zum gesellschaftlichen Frieden ist. Wir brauchen mehr solcher Lektüren. Danke Herr Abt! (Otto Abt: Auch das ist Islam)
|
|
Main Echo: Trageser bedient sich des erzählenden, bisweilen märchenhaft anmutenden Elements (Brief an den Feind)
|
|
Selber Tagblatt: Aktueller Buchtipp: "Im Osten das Grauen". (Johannes W. Günther: Im Osten das Grauen)
|
|
TIPP: Heimische Autorinnen lesen. (Chris Emig: Ich werde nie erwachsen) (Helga Germeshausen: Aus dem Leben eines Krankenpflegers) (Regina Großmann: Die Hexe Rosaline)
|
|
http://claudias-buecherregal.blogspot.com: Das Buch ist gut für jemanden geeignet, der schön geschriebene Liebesromane mag. http://claudias-buecherregal.blogspot.com/2011/04/rezension-oertel-catherine-wohin-das.html (Catherine Oertel: Wohin das Schicksal uns führt)
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung: Geschrieben wird am Küchentisch. (Ingrid Wilke-Bury: Auf einen Augenblick)
|
|
Frankfurter Rundschau: Autoren lesen vor. Nidderau: Buchmesse öffnet ihre Pforten. (Chris Emig: Ich werde nie erwachsen) (Helga Germeshausen: Aus dem Leben eines Krankenpflegers) (Regina Großmann: Die Hexe Rosaline)
|
|
Buchpräsentation im Ried (Irene Seifriedsberger: Immer am Absprung)
|
|
Mitteilungsblatt Gemeinde Ronneburg: Das Leben erleben im Kreislauf der Jahreszeiten. (Ingrid Wilke-Bury: Auf einen Augenblick)
|
|
http://www.socialnet.de: Das Buch ist ein äußerst gelungener Beitrag über die aktuellen Problematiken von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit und befasst sich auf sehr hohem Niveau mit den neuen Entwicklungen in diesem eigenständigen Arbeitsfeld. (Frank Dölker und Stefan Gillich (Hrsg.): Streetwork im Widerspruch)
|
|
http://www.socialnet.de: Der Sammelband ist ein fundierter und kompakter Beitrag zur aktuellen Debatte. (Stefan Gillich / Stephan Nagel (Hrsg.): Von der Armenhilfe zur Wohnungslosenhilfe - und zurück?)
|
|
www.evangelische-obdachlosenhilfe.de: Für Studierende der Sozial- oder Gemeinwesenarbeit, sozialpolitisch Interessierte und Sozialarbeiter in der sogenannten Wohnungslosenhilfe ist dieses Buch kein Nachschlage-, sondern ein Studienwerk besonderer Qualität. (Stefan Gillich / Stephan Nagel (Hrsg.): Von der Armenhilfe zur Wohnungslosenhilfe - und zurück?)
|
|
Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Hörbuch zum Thema Verkehrssicherheit (Manfred Cibura: Heiliges Blech)
|
|
LESEN - Buchmagazin zur Leipziger Buchmesse: Die Küche im Wandel der Zeit (Monika Johannes-Hornschuh: Die moderne Küche als sozialer Raum)
|
|
Märkische Oderzeitung: Diese Unfallfotos wühlen auf (Manfred Cibura: Heiliges Blech)
|
|
RheinErftJournal: Weitaus mehr als nur Tote in der Statistik .... Jetzt als Hörbuch erschienen
|
|
strada news Österreich - Buchtipp Irene Seifriedsberger “Graue Zellen”
|
|
Preußische Allgemeine Zeitung: Birgit Fröhler .... ambitioniert schildert sie den beruflichen Werdegang des verwegenen Reitermanns ...
|
|
Kölner Stadtanzeiger: Hörbuch gegen den Unfalltod
|
|
Preußische Allgemeine Zeitung: ... berichtet der Autor sehr humorvoll, wie das Leben damals so lief ...
|
|
www.deutsche-krimi-autoren.de: ***+ nicht spektakulär, aber gut erzählt
|
|
Der “MIAU” Literatur-Tipp” - Isabelle Delank: “Spuck gefälligst die Maus aus, bevor du mit mir miaust!”
|
|
Regina Großmann: Umfangreiche Pressemitteilungen zum neuen Kinderbuch “Die Hexe Rosaline”
|
|
Zeitschrift “leben”: Susanne Fiur-Wolf .... lässt den Leser mitfühlen und hoffen!
|
|
Inge und Siegfried Starck: Veröffentlichung eines umfangreichen Buchauszugs - Werde, der du bist! in der Zeitschrift “Geistiges Leben” - Ausgabe 01-2011 - Seite 23
|
|
Verkehrssicherheit Brandenburg: Manfred Ciburas Buch “Heiliges Blech” als Hörbuch ... die Unterrichtsmaterialien werden gut angenommen ...
|
|
Buddhistische Gesellschaft Hamburg: Sante Porooma - Jenseits aller Begriffe ...Ulrich Beck (Hrsg.): Das Buch ist leicht zu lesen und eignet sich sehr für Einsteiger in den Zen-Buddhismus.
|
|
Zeitschrift Buddhismus: Buchtipp in der Ausgabe 01/2011: Sante Porooma - Jenseits aller Begriffe
|
|
Hamburger Abendblatt: Ahrenburgerin Isabelle Delank schreibt ihr erstes Buch “ Spuck gefälligst die Maus aus, wenn... “
|
|
www.liesmalwieder: -Lesetipp: Helmut Mellin - So’ne Sache mit der Liebe
|
|
Neuer Glogauer Anzeiger: Helmut Pfitzner - Vorläufig für immer - Buchvorstellung
|
|
Hanauer Anzeiger: Ingrid Wilke erhält Ehrenamtpreis
|
|
BILD KÖLN – BILD-Buchtipp: Inge und Siegfried Starck „Werde, der du bist!“
|
|
Frankfurter Neue Presse (Ausgabe Höchster Kreisblatt): Blutige Vampire und menschliche Engel - Verena Mergets “Blutrausch”
|
|
Goslarsche Zeitung: Edle Musik gepaart mit Schmunzel-Rezitation Gisela Editha Dubberké rezitiert
|
|
VdK-Zeitung: Ein Buchtipp für Tierfreunde: Ich heiße Mobbel von Chris Emig
|
|
ExtraTipp Meerbusch: Krimi zwischen Christkugeln
|
|
Gelnhäuser Neue Zeitung, Ausflug in die Welt des Mystischen
|
|
Siegener Zeitung: “Augen auf für die Werte anderer” - Otto Abt setzt mit Beispiel Indonesiens ruhige Akzente in Diskussionen um Islam
|
|
Bad Orber Blättchen: Regina Großmann - Die Hexe Rosaline
|
|
Neue Presse Hannover: Vera Hesse - Elli und Nelli: Zwei liebenswerte Streithammel
|
|
Frankenpost: Abenteuer in der Wüste Loni Schäfer hat ihren ersten Roman geschrieben. Herausgekommen ist ein packender Thriller und eine zarte Liebesgeschichte, bei der es um unentdeckte Wasserreservoire in der Sahara geht.
|
|
www.socialnet.de – Buchbesprechung „Aus dem Leben eines Krankenpflegers“ von Helga Germeshausen
|
|
Aachener Kirchenzeitung: Lyrische Andeutungen ... Gedichte werden nicht “gemacht”, sondern sie erwachsen aus einem feinsinnigen Vorgang (Udo Houben - Wirf das Seil, steig hinauf)
|
|
Buch- und Lesetipp auf www.liesmalwieder.de Reinhart und Monika Schacker – Steine der Weisen
|
|
Bundesweite Beilage LESEN zur Frankfurter Buchmesse: Vera Hesse und Susanne Fröhler
|
|
Heimatjahrbuch Zwischen Vogelsberg und Spessart: Hans Jürgen Freund
|
|
Rhein-Neckar-Zeitung: Rehfeld
|
|
Hier finden Sie unser Presse-Archiv
|